Halle (ots) - Die Saatgut-Hersteller Bayer und Syngenta haben es vorgemacht. Das Chemie-Unternehmen BASF zieht nun nach. Der Konzern verlagert seine Genpflanzen-Sparte in die USA. Zu groß waren die politischen und gesellschaftlichen Widerstände in Europa. Die Entscheidung ist konsequent: BASF forscht da, wo die Märkte sind. Nur: Verspielt Deutschland eine Schlüsseltechnologie, wie BASF behauptet? Genveränderte Pflanzen sind teilweise immun gegen Schädlinge und Krankheiten. Dies ist ihr Vorteil. Die Vorbehalte sind aber nicht grundlos.
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