Urdorf - In der Schweiz standen im Sommer 2012 gemäss Credita insgesamt 45'057 Firmen vor einer offenen Nachfolgeregelung. Dies entspricht 9,7 Prozent aller aktiven im Handelsregister eingetragenen Einzelfirmen, GmbHs und AGs. Die meisten ungeklärten Nachfolgen gibt es im Süden und Westen der Schweiz. Von den 464'292 untersuchten Firmen haben 45'057 potenziell eine offene Nachfolgeregelung. Am stärksten sind davon die Einzelfirmen betroffen, wo 15,7 Prozent der Inhaber ihre Nachfolge noch nicht klärten. Bei den Aktiengesellschaften stehen 9,2 Prozent der Unternehmen vor der Frage der Nachfolgeregelung. Die dritthäufigste Rechtsform von Firmen in der Schweiz ist die GmbH. Hier ist bei 3,1 Prozent der Firmen noch nicht klar, wie die Nachfolge aussehen soll. Bei den drei häufigsten Rechtsformen ist die Reihenfolge der potenziell offenen Nachfolgeregelungen bei allen Firmengrössen gleich: Inhaber von Einzelfirmen haben ihre Nachfolge am wenigsten geregelt, dann kommen die Aktiengesellschaften und danach die GmbHs. Es gibt jedoch bei den relativen Anteilen nach Firmengrösse deutliche Unterschiede. Grosse Einzelfirmen mit zunehmendem Nachfolgeproblem ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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