New York (BoerseGo.de) - Der Werkzeughersteller Stanley Black & Decker hat im vierten Quartal beim Gewinn die Erwartungen überbieten können. Stärkere Umsätze, höhere Preise sowie eine Übernahme führten zu einer deutlichen Ergebnisverbesserung gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz lag dabei fast exakt auf dem Niveau der Erwartungen.
Der Umsatz erhöhte sich um 17 Prozent auf 2,8 Milliarden US-Dollar (Konsens: 2,78 Milliarden US-Dollar). Der organische Umsatz legte dabei um 6 Prozent zu.
Der GAAP-Gewinn je Aktie lag bei 1,05 US-Dollar. Ohne Einmaleffekte aus Übernahmen belief sich das Ergebnis je Aktie auf 1,36 US-Dollar und legte so um 27 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zu. Die Analystenschätzung war von 1,29 US-Dollar je Aktie ausgegangen.
Im Gesamtjahr lag der Gewinn (GAAP) bei 4,06 US-Dollar je Aktie. Ohne Übernahmeeffekte belief sich das Gesamtjahresergebnis auf 5,24 US-Dollar (+26 Prozent gegenüber dem Vorjahr).
Für das Gesamtjahr 2012 wurde eine Gewinnschätzung von 5,75 bis 6,00 US-Dollar je Aktie gestellt. Der Free Cash Flow soll bis zu 1,2 Milliarden US-Dollar erreichen.
