Der Verlust des Baukonzerns Hochtief für 2011 fällt höher aus als ursprünglich angekündigt. Zusätzliche Abschreibungen auf die australische Tochter Leighton sowie Abfindungen für ausgeschiedene Vorstandsmitglieder belasten das Ergebnis. Anleger reagieren enttäuscht.
Hochtief hat im vergangenen Jahr größere Verluste verbucht als zunächst angenommen. Den Nettoverlust erwartet das Management nun bei rund 160 Millionen Euro. Das sind rund 60 Millionen Euro mehr als bisher angenommen. Als Grund führt der Konzern zusätzliche Abschreibungen der australischen Tochter Leighton sowie Abfindungen für ausgeschiedene Vorstandsmitglieder an.
Den vollständigen Artikel lesen ...

