"Es zeigt schon, dass wir hier doch in de Nähe einer kurzfristigen Topbildung sein könnten. Allerdings derzeit haben wir noch diese starken Liquiditätseffekte. Die Notenbanken schöpfen Liquidität und stellen es den Märkten zur Verfügung. Das meiste fließt zwar in die Anleihemärkte, aber ein Teil findet auch immer den Weg in die Aktien", erklärt Haack. Er sieht im Februar aber auch ein großen Problem auf die Märkte zukommen. In Portugal sind die Renditen stark angestiegen, dass sie kaum noch zu schultern sind. Haack ist daher der Meinung, dass sich das zu einer Belastung für die Märkte entwickeln wird. "Aber im Moment sieht der Markt Charttechnisch noch in Ordnung aus. Er hält noch", analysiert Haack. Der angekündigte Belastung wird die Zone bei 6.200 Punkten Widerstand leisten. "Das wäre auch eine normale Korrektur", so Haack. Auf welchen Index Hans-Jürgen Haack derzeit sein Augenmerk richtet und ob sich der Euro weiterhin steigen kann, erfahren Sie im Beitrag.
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