Die wichtigsten US-Aktienindizes haben
sich zum Monatsabschluss am Dienstag nicht für eine klare Richtung
entscheiden können. Während Anleger erneut Technologiewerte
favorisierten und die Barometer der Technologiebörse Nasdaq ins Plus
trieben, mussten Standardwerte im Schnitt leichte Verluste
hinnehmen. Der Dow Jones Industrial
Die Anleger hatten eine ganze Flut von Unternehmens- und Konjunkturdaten zu verdauen. Nachdem die weiter gute Stimmung der Anleger auch dank der Fortschritte im politischen Europa zunächst für Gewinne gesorgt hatte, dämpfte bereits der Chicagoer Einkaufsmanagerindex mit einem überraschenden Rückgang den Auftrieb. Dann drückte das im Januar unerwartet rückläufige Verbrauchervertrauen der USA die Indizes an der Wall Street ins Minus. Dabei sollten viele Anleger auf die gute Börsenentwicklung im Januar anstoßen wollen, sagte ein Aktienstratege der Deutschen Bank. Bereits am Vortag hatten Börsianer auf Käufe vor dem Ultimo im Sinne des "Windowdressing" verwiesen. Die Aktivität hat sich trotz der anhaltenden Sorgen um die Eurozone und vor weiteren wichtigen Daten aus den USA in dieser Woche etwas belebt.
EXXONMOBIL NACH ZAHLEN TAGESVERLIERER IM DOW
ExxonMobil
Beim Logistikkonzern United Parcel Service (UPS)
RENDITE ZEHNJÄHRIGER BONDS AUF 4-MONATS-TIEF
Im Pharmasektor ging es für Eli Lilly
Der Eurokurs rutschte im späten New Yorker Handel wieder unter 1,31 Dollar. Zuletzt notierte der Euro bei 1,3074 Dollar und damit auf dem tiefsten Stand seit vier Handelstagen. Richtungweisende zehnjährige US-Staatsanleihen stiegen am Dienstag um 15/32 auf 101 25/32 Punkte, ihre Rendite lag bei 1,802 Prozent./fat/he
ISIN US2605661048 XC0009694271 US6311011026
AXC0273 2012-01-31/22:56
