LONDON (Dow Jones)--Eine schwächere Nachfrage aus den Industrieländern und härtere Rauchergesetze machen dem Zigarettenhersteller Imperial Tobacco Group PLC zu schaffen. Im abgelaufenen ersten Geschäftsquartal verkaufte der Hersteller von Marken wie Roth-Händle, Peter Stuyvesant und Ernte 23 etwa 7 Prozent weniger Zigaretten als im Vorjahreszeitraum. Bereinigt um Wechselkurseffekte fiel der Umsatz mit minus 1 Prozent dagegen nur moderat.
Der Absatzrückgang betrifft vor allem die regionalen Marken, auf die globalen Umsatzbringer kann sich der Konzern aus dem britischen Bristol dagegen verlassen. Die mit den Marken Davidoff, Gauloises Blondes und West erzielten Umsätze kletterten um 10 Prozent.
Der nach Absatz viertgrößte Tabakkonzern der Welt beherrscht zusammen mit seinen Konkurrenten - Marktführer Philip Morris, British American Tobacco und Japan Tobacco - rund 70 Prozent des weltweiten Zigarettenmarktes mit Ausnahme von China. Die staatlich kontrollierte China National Tobacco Co hat in dem Land ein Quasi-Monopol.
-Von Simon Zekaria, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29725 102, unternehmen.de@dowjones.com DJG/DJN/mgo/sha
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February 01, 2012 05:06 ET (10:06 GMT)
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