Auch Jenoptik hat 2011 ein Rekordergebnis erzielt. Der Konzern konnte den Gewinn im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdreifachen - von neun Millionen Euro auf über 27 Millionen. "Jenoptik hat das Geschäft in Asien und auch in Nordamerika ausgebaut und profitiert davon", sagt Heibel. Zudem hat der Konzern in neue Bereiche investiert: "In der Medizin werden jetzt optische Systeme von Jenoptik stärker nachgefragt, die Verteidigung setzt die Objektive ein", sagt Heibel. Zusätzlich sei auch noch der Abschluss eines Projektes in Saudi-Arabien dazugekommen. Das Unternehmen habe sich gut aufgestellt und die individuell angefertigten Produkte gut vermarktet, so Heibel weiter. Wie Stephan Heibel die künftigen Chancen beider Unternehmen einschätzt, sehen Sie in diesem Interview.


