Zudem hat der Konzern in neue Bereiche investiert: "In der Medizin werden jetzt optische Systeme von Jenoptik stärker nachgefragt, die Verteidigung setzt die Objektive ein", sagt Heibel. Zusätzlich sei auch noch der Abschluss eines Projektes in Saudi-Arabien dazugekommen. "Dort hat man Verkehrstechnik eingeführt", so Heibel weiter. Das Unternehmen habe sich gut aufgestellt und die individuell angefertigten Produkte gut vermarktet. Was Anleger jetzt tun sollten und wie Stephan Heibel die künftigen Chancen von Jenoptik einschätzt, sehen Sie hier in diesem Interview.
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