In den USA ist Ford hinter dem Wettbewerber General Motors die Nummer zwei. Während GM im Januar allerdings einen kleinen Absatzeinbruch (- 6 Prozent) hinnehmen musste, konnte Ford die Zahl der verkauften Fahrzeuge um sieben Prozent auf 137.000 Einheiten ausweiten. Als Erfolgsgarant fungierte der Kleinwagen "Focus", dessen Verkaufszahlen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 60 Prozent gestiegen sind.
Ford bewegt sich mit dem Absatzplus geringfügig über dem Branchendurchschnitt, der bei sechs Prozent angesiedelt ist. Ausreißer nach oben finden sich bei Volkswagen (+48 Prozent) und der Fiat-Tochter Chrysler (+44 Prozent).
Stefan Schmidbauer | Frankfurter Tagesdienst
+++ Die Themen in der heutigen Ausgabe (20/2012) +++
Deutsche Bank sorgt für enttäuschte Gesichter + Q-Cells hangelt sich weiter voran + Ford verkauft erneut mehr Autos + Seagate schlägt die Erwartungen + Facebook lässt die Katze aus dem Sack + Glencore: Gigantenhochzeit in der Rohstoffbranche? + Sony: Neuer Chef und rote Zahlen
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