Einer der Väter von Apples iPod und
spätere Chef des Smartphone-Pioniers Palm, Jon Rubinstein, sieht
sich nach einem neuen Job um. Den Computer-Riesen Hewlett-Packard
Rubinstein kam Ende der 90er Jahre zu Apple
Von Branchenexperten wurden WebOS und Telefone wie das 2009 gestartete Palm Pre sehr gelobt - doch der Erfolg bei Verbrauchern blieb weitgehend aus. Am Ende sei "die Startbahn zu Ende gewesen", bevor Palm abheben konnte, beschrieb Rubinstein das selbst bei "The Verge". Im April 2010 gab Hewlett-Packard die Übernahme von Palm für 1,2 Milliarden Dollar bekannt.
Der damalige HP-Chef Mark Hurd hatte große Pläne für Palm. Unter
Rubinsteins Führung wurden nicht nur weitere Smartphones entwickelt,
sondern auch ein Tablet mit WebOS. Doch als das TouchPad im Sommer
2011 schließlich auf den Markt kam, stand an der HP-Spitze bereits
der ehemalige SAP-Chef
Es sei von Anfang an so geplant gewesen, dass er ein bis zwei
Jahre bei Hewlett-Packard bleibe, sagte Rubinstein "The Verge".
Einer möglichen Verpflichtung durch den schwächelnden
Blackberry-Anbieter Research In Motion (RIM)
ISIN DE0007164600 CA7609751028 US4282361033 US0378331005
AXC0033 2012-01-28/16:04
