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Zur GfK-Studie
http://ots.ch/qnwAJ
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Zürich (ots) - Print-Werbung ist bei Schweizer Unternehmen am
beliebtesten. Im Vergleich dazu werden alternative Werbeformen wie
Social-Media- oder Empfehlungsmarketing noch wenig genutzt, sie
gewinnen in den nächsten Jahren aber an Bedeutung. Zu diesem Schluss
kommt eine aktuelle GfK-Studie.
Drei Viertel der Schweizer Unternehmen setzen nach wie vor auf
klassische Print-Werbung wie Inserate. Allerdings finden neue
Werbeformen zunehmend Beachtung. Das ist das Fazit einer umfassenden
GfK-Studie, die von der Zürcher Werbeagentur webguerillas in Auftrag
gegeben wurde. Vor allem Social-Media-Marketing hat sich etabliert.
Mehr als jede dritte Firma schliesst diese alternative Werbeform in
ihr Repertoire mit ein. Während Empfehlungsmarketing noch von einem
Viertel der befragten Marketingverantwortlichen eingesetzt wird, hat
nur noch jeder zehnte bereits Erfahrungen mit Guerilla-Marketing oder
viralen Konzepten gesammelt. Neuere Disziplinen, zum Beispiel
App-Marketing oder Ideenfindungsprojekte (Crowdsourcing), haben sich
noch nicht durchgesetzt.
Investitionen nehmen zu
Gemäss der webguerillas-Studie wollen Firmen in Zukunft aber
vermehrt auf alternative Werbung setzen. Auch hier hat
Social-Media-Marketing den höchsten Stellenwert: Jedes fünfte
Unternehmen hat diese Werbeform bisher noch nicht eingesetzt, plant
es aber zu tun. Um die zehn Prozent der Unternehmen wollen zukünftig
neu auf Blog-Marketing, Suchmaschinen-Optimierung,
Empfehlungsmarketing oder APP-Marketing setzen.
Alternative Werbeformen werden vor allem als Ergänzung zur
herkömmlichen Werbung gesehen. Über 80 Prozent der Firmen investieren
zwar in neue Werbeformen, das Budget dafür ist aber klein: In der
Regel liegen die Investitionen unterhalb von 5 Prozent des gesamten
Marketingetats. Die Verantwortlichen rechnen aber mit einer
steigenden Investitionsbereitschaft in alternative Werbung. Die
Stärken neuer Werbeformen werden in der Ansprache neuer Zielgruppen
und der Generierung zusätzlicher Reichweite gesehen.
Wenig exklusive Einblicke
Betreffend User Generated Content sind Unternehmen zurückhaltend.
Am meisten verbreitet sind Kommentar-Funktionen, die 40 Prozent der
Unternehmen einsetzen, sowie Sharing-Optionen. Nur jedes sechste oder
weniger Unternehmen nutzen Votings, Blogs, Foren, Tagging oder Wikis.
Auch bei Social Media besteht noch Aufholbedarf: Weniger als ein
Viertel der Schweizer Unternehmen haben zum Beispiel eine
Social-Media-Strategie oder bieten ihren Kunden exklusive Einblicke.
Deutschland hat die Nase vorn
Die webguerillas, eine Full-Service-Agentur für alternative
Werbeformen, hat dieselbe Studie auch in Deutschland durchgeführt: So
werden neue Werbeformen in der Schweiz allgemein weniger genutzt als
in Deutschland. Das betrifft insbesondere Social-Media-Marketing,
Mobile Marketing, Blogkonzepte oder virale Konzepte. Auf der anderen
Seite sind in der Schweiz etwa Print-Werbung, Verkaufsförderung und
Direktmarketing beliebter. Die Hälfte der Deutschen Unternehmen geben
zudem bis zu 20 Prozent des Budgets für alternative Werbung aus,
während nur ein Drittel der Schweizer Unternehmen über ein ähnliches
Budget verfügt.
Zur vollständigen Gfk-Studie:
http://www.presseportal.ch/go2/webguerillas_GfK-Studie_2011.pdf
Originaltext: webguerillas AG
Digitale Medienmappe: http://www.presseportal.ch/de/pm/100051384
Medienmappe via RSS : http://www.presseportal.ch/de/rss/pm_100051384.rss2
Kontakt:
Christian Schiller
webguerillas AG
Stauffacherstrasse 31
8004 Zürich
Tel.: +41/44/296'12'35
E-Mail: cs@webguerillas.ch
Zur GfK-Studie
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Zürich (ots) - Print-Werbung ist bei Schweizer Unternehmen am
beliebtesten. Im Vergleich dazu werden alternative Werbeformen wie
Social-Media- oder Empfehlungsmarketing noch wenig genutzt, sie
gewinnen in den nächsten Jahren aber an Bedeutung. Zu diesem Schluss
kommt eine aktuelle GfK-Studie.
Drei Viertel der Schweizer Unternehmen setzen nach wie vor auf
klassische Print-Werbung wie Inserate. Allerdings finden neue
Werbeformen zunehmend Beachtung. Das ist das Fazit einer umfassenden
GfK-Studie, die von der Zürcher Werbeagentur webguerillas in Auftrag
gegeben wurde. Vor allem Social-Media-Marketing hat sich etabliert.
Mehr als jede dritte Firma schliesst diese alternative Werbeform in
ihr Repertoire mit ein. Während Empfehlungsmarketing noch von einem
Viertel der befragten Marketingverantwortlichen eingesetzt wird, hat
nur noch jeder zehnte bereits Erfahrungen mit Guerilla-Marketing oder
viralen Konzepten gesammelt. Neuere Disziplinen, zum Beispiel
App-Marketing oder Ideenfindungsprojekte (Crowdsourcing), haben sich
noch nicht durchgesetzt.
Investitionen nehmen zu
Gemäss der webguerillas-Studie wollen Firmen in Zukunft aber
vermehrt auf alternative Werbung setzen. Auch hier hat
Social-Media-Marketing den höchsten Stellenwert: Jedes fünfte
Unternehmen hat diese Werbeform bisher noch nicht eingesetzt, plant
es aber zu tun. Um die zehn Prozent der Unternehmen wollen zukünftig
neu auf Blog-Marketing, Suchmaschinen-Optimierung,
Empfehlungsmarketing oder APP-Marketing setzen.
Alternative Werbeformen werden vor allem als Ergänzung zur
herkömmlichen Werbung gesehen. Über 80 Prozent der Firmen investieren
zwar in neue Werbeformen, das Budget dafür ist aber klein: In der
Regel liegen die Investitionen unterhalb von 5 Prozent des gesamten
Marketingetats. Die Verantwortlichen rechnen aber mit einer
steigenden Investitionsbereitschaft in alternative Werbung. Die
Stärken neuer Werbeformen werden in der Ansprache neuer Zielgruppen
und der Generierung zusätzlicher Reichweite gesehen.
Wenig exklusive Einblicke
Betreffend User Generated Content sind Unternehmen zurückhaltend.
Am meisten verbreitet sind Kommentar-Funktionen, die 40 Prozent der
Unternehmen einsetzen, sowie Sharing-Optionen. Nur jedes sechste oder
weniger Unternehmen nutzen Votings, Blogs, Foren, Tagging oder Wikis.
Auch bei Social Media besteht noch Aufholbedarf: Weniger als ein
Viertel der Schweizer Unternehmen haben zum Beispiel eine
Social-Media-Strategie oder bieten ihren Kunden exklusive Einblicke.
Deutschland hat die Nase vorn
Die webguerillas, eine Full-Service-Agentur für alternative
Werbeformen, hat dieselbe Studie auch in Deutschland durchgeführt: So
werden neue Werbeformen in der Schweiz allgemein weniger genutzt als
in Deutschland. Das betrifft insbesondere Social-Media-Marketing,
Mobile Marketing, Blogkonzepte oder virale Konzepte. Auf der anderen
Seite sind in der Schweiz etwa Print-Werbung, Verkaufsförderung und
Direktmarketing beliebter. Die Hälfte der Deutschen Unternehmen geben
zudem bis zu 20 Prozent des Budgets für alternative Werbung aus,
während nur ein Drittel der Schweizer Unternehmen über ein ähnliches
Budget verfügt.
Zur vollständigen Gfk-Studie:
http://www.presseportal.ch/go2/webguerillas_GfK-Studie_2011.pdf
Originaltext: webguerillas AG
Digitale Medienmappe: http://www.presseportal.ch/de/pm/100051384
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Christian Schiller
webguerillas AG
Stauffacherstrasse 31
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E-Mail: cs@webguerillas.ch
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