App-Marketing oder Crowdsourcing haben sich in der Schweiz noch nicht durchgesetzt.Zürich - Print-Werbung ist bei Schweizer Unternehmen am beliebtesten. Im Vergleich dazu werden alternative Werbeformen wie Social-Media- oder Empfehlungsmarketing noch wenig genutzt, sie gewinnen in den nächsten Jahren aber an Bedeutung. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle GfK-Studie. Drei Viertel der Schweizer Unternehmen setzen nach wie vor auf klassische Print-Werbung wie Inserate. Allerdings finden neue Werbeformen zunehmend Beachtung. Das ist das Fazit einer umfassenden GfK-Studie, die von der Zürcher Werbeagentur webguerillas in Auftrag gegeben wurde. Vor allem Social-Media-Marketing hat sich etabliert. Mehr als jede dritte Firma schliesst diese alternative Werbeform in ihr Repertoire mit ein. Während Empfehlungsmarketing noch von einem Viertel der befragten Marketingverantwortlichen eingesetzt wird, hat nur noch jeder zehnte bereits Erfahrungen mit Guerilla-Marketing oder viralen Konzepten gesammelt. Neuere Disziplinen, zum Beispiel App-Marketing oder Ideenfindungsprojekte (Crowdsourcing), haben sich noch nicht durchgesetzt.Investitionen ...Den vollständigen Artikel lesen ...


