In einem von der Unsicherheit geprägten
Börsenumfeld haben die US-Börsen am Dienstag zum dritten Mal in
Folge mit Verlusten geschlossen. Nach einem über weite Strecken
freundlichen Handel setzte sich die Sorge um die Eurozone am Ende
doch noch gegen positive Wirtschaftsdaten aus den USA als
Kurstreiber durch. Die gescheiterte Regierungsbildung in Athen
drückte den Dow Jones Industrial
An den Märkten blieb wie zuletzt die Schuldenkrise in Europa das dominierende Thema. Die Ankündigung von Neuwahlen in Griechenland sorgte wieder für wachsende Verunsicherung, nachdem die Regierungsbildung in dem südeuropäischen Land nun endgültig gescheitert ist. Nervöse Reaktionen an den europäischen Handelsplätzen und ein deutlich nachgebender Euro waren die Folge. Lange Zeit konnten sich die US-Börsen dabei dank positiver Konjunktursignale gegen den Abwärtssog aus Europa stemmen, bevor die Anleger letztendlich aber dann doch der Mut verließ. Die Stimmung des Verarbeitenden Gewerbes im Bundesstaat New York hatte sich im Mai überraschend deutlich aufgehellt.
JPMORGAN ERHOLEN SICH - HOME DEPOT NACH ZAHLEN SCHWACH
Die Spitze im Dow Jones nahmen bis zuletzt die Papiere von
JPMorgan
Weit hinten im Kursbarometer zu finden waren dagegen die Aktien
von Home Depot
GROUPON NACH ZAHLEN GEFRAGT
Unter den Nebenwerten ließ der Rückzug einer Milliarden-Offerte
die Avon-Papiere
Dagegen bescherten gute Zahlen den Groupon-Titeln
ISIN XC0009694206 XC0009694271 US6311011026 US78378X1072
AXC0471 2012-05-15/22:35
