"Seit Jahresanfang haben wir eine sehr starke Rallye gesehen von über 15 Prozent. Das schreit normalerweise nach einer kleinen Konsolidierung", erklärt Wilhelms. Gründe für diese Konsolidierung sieht er in Umschichtungen aus den USA. Er sieht außerdem, dass der DAX im Tagesverlauf idealtypisch zwischen dem oberen und dem mittleren Bollinger-Band nach oben verläuft. "Kurzfristig ist dabei das Ausbruchsniveau bis 7.000, das alte Abwärtsausbruchsniveau aus dem Sommer des letzten Jahres, erreichbar", prognostiziert Wilhelms. Er vertritt die Auffassung, dass das auch das Kurspotential des DAX nach oben hin ausschöpft. Eine weitere Konsolidierung und der Test der Bereiche um 6.600 beziehungsweise 6.450 bis 6.480 würden dem DAX guttun. Wilhelms sieht in einer solchen Phase "eindeutige Kaufgelegenheiten". Dem Dow Jones attestiert Wilhelms weniger Stärke als dem DAX. Wann Wilhelms den Euro kaufen würde, wie es um den Euro steht, wie der Silberpreis auf die Fed-Ankündigung reagiert und wo Wilhelms das Ziel für die Infineon-Aktie sieht, erfahren Sie im Beitrag.
Hier geht's zum Video
© 2012 Der Aktionär TV
