Dem Handelsblatt sagte Kaeser, dass das Unternehmen in den vergangenen Jahren sehr rasch gewachsen sei. "Da schleichen sich dann Ineffizienzen ein", erklärt Kaeser. Im vergangenen Quartal sei Siemens unter seinen Möglichkeiten geblieben. Dies mache es schwieriger, die Jahresprognose zu erreichen. Zwar hält der Finanzvorstand weiterhin an dem Mittelfristziel von einem Umsatz von 100 Milliarden Euro fest. Aber Kaeser denkt darüber nach, die Route neu zu berechnen.
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