Baader Markets TV: Die Situation rund um Griechenland und deren Schuldenprobleme bewegt auch die Rohstoffmärkte, bzw. den Goldpreis. Sollte es nun tatsächlich zu einer endgültigen Lösung bzw. Einigung kommen, könnte der Goldpreis nochmals deutlich fallen. Grund dafür ist, dass er dann in seiner Funktion als "sicherer Hafen" nicht mehr so gebraucht wird. Die Details erklärt Erik Hotz, Chefaktienhändler Baaderbank an der Börse München...
Doch es gibt aktuell auch Faktoren die den Goldpreis unterstützen. Der schwache US-Dollar beispielsweise oder die Inflation. Laut Erik Hotz ist der Februar aber grundsätzlich ein eher schwächer Monat für den Goldpreis. Wer von der Entwicklung des Edelmetalls profitieren möchte, kann zum Beispiel auf Goldminen-Aktie setzen. Für normale Goldminen gilt, dass diese ab einem Goldpreis von 1.350 bis 1.450 Dollar die Gewinnschwelle überschritten haben. Viele Minen sind aber nicht nur auf die Entwicklung des Goldpreises angewiesen, da Sie auch Silber oder Kupfer explorieren. Für den weiteren Verlauf des Jahres rechnet Erik Hotz mit einer volatilen Entwicklung beim Gold.
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Doch es gibt aktuell auch Faktoren die den Goldpreis unterstützen. Der schwache US-Dollar beispielsweise oder die Inflation. Laut Erik Hotz ist der Februar aber grundsätzlich ein eher schwächer Monat für den Goldpreis. Wer von der Entwicklung des Edelmetalls profitieren möchte, kann zum Beispiel auf Goldminen-Aktie setzen. Für normale Goldminen gilt, dass diese ab einem Goldpreis von 1.350 bis 1.450 Dollar die Gewinnschwelle überschritten haben. Viele Minen sind aber nicht nur auf die Entwicklung des Goldpreises angewiesen, da Sie auch Silber oder Kupfer explorieren. Für den weiteren Verlauf des Jahres rechnet Erik Hotz mit einer volatilen Entwicklung beim Gold.
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