Basel (ots) - Interpharma, der Verband der forschenden
pharmazeutischen Firmen der Schweiz, hat im Januar 2012 Boehringer
Ingelheim und UCB als neue Mitglieder begrüssen können. Somit umfasst
Interpharma neu zehn Firmen: Actelion, Merck Serono, Novartis und
Roche als Mitglieder sowie Amgen, Bayer Schering Pharma Schweiz,
Boehringer Ingelheim Schweiz, Jansen Cilag, UCB und Vifor Pharma als
assoziierte Mitglieder.
«Wir freuen uns, Boehringer Ingelheim Schweiz und UCB als neue
Mitglieder begrüssen zu können», sagte Thomas Cueni, Generalsekretär
von Interpharma. «Der Beitritt ist ein Zeichen für das Interesse der
forschenden Pharmafirmen am Forschungs- und Pharmastandort Schweiz.
Ziel unseres Verbandes ist es, dass die Schweiz auch weiterhin
günstige Rahmenbedingungen für eine hochinnovative und global
wettbewerbsfähige Industrie bietet, die einen bedeutenden Beitrag zum
Fortschritt und der Verbesserung der Lebensqualität leistet.»
Für Boehringer Ingelheim Schweiz stellt der Beitritt zu
Interpharma einen wichtigen Schritt dar, da die Versorgung der
Patienten mit innovativen Medikamenten für uns höchste Priorität hat,
und wir so einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität der Schweizer
Bevölkerung leisten können.
Der belgische Pharmakonzern UCB vergrössert sein Industriegebiet
für insgesamt 250 Millionen Euro in Bulle (FR) mit dem Bau einer
neuen Biotechnologie-Produktionsanlage. Die Anlage soll im Jahr 2015
in Betrieb ge-nommen werden. Längerfristig sollen 140 neue
Arbeitsplätze geschaffen werden. Am Standort in Bulle sind derzeit
über 250 Personen beschäftigt. Aufgrund dieses rasch ansteigenden
Engagements in der Schweiz ist ein Beitritt zu Interpharma
naheliegend.
Über Boehringer Ingelheim
Boehringer Ingelheim ist ein Unternehmensverband und zählt
weltweit zu den 20 führenden Pharmakonzernen. Mit Hauptsitz in
Ingelheim, Deutschland, ist Boehringer Ingelheim weltweit mit 145
verbundenen Unternehmen in 50 Ländern tätig und beschäftigt insgesamt
42'224 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Indikati-onsschwerpunkte
des 1885 gegründeten unabhängigen Unternehmens in Familienbesitz
liegen in den Bereichen Atemwege, Herz/Kreislauf, zentrales
Nervensystem, Onkologie, metabolisches Syndrom und Virologie.In der
Schweiz beschäftigt Boehringer Ingelheim rund 100 Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen. Die Schweizer Niederlassung erwirtschaftet Erlöse
in Höhe von CHF 80 Mio in den drei Geschäftsgebieten rezeptpflichtige
Medikamente, Selbstmedikation und Tiergesundheit.
Über UCB
UCB ist ein globales Biopharmaunternehmen mit Niederlassungen in
über 40 Ländern und erzielte 2010 einen weltweiten Ertrag von 3.2
Milliarden Euro. In der Schweiz erzielte UCB eine Umsatz von 30
Millionen Schweizer Franken.Die Hauptforschungsgebiete von UCB
umfassen Erkrankungen des zentralen Nervensystems und immunologische
Krankheiten. Darunter fallen unter anderem Epilepsie, Parkinson,
Morbus Crohn sowie verschiedene Al-lergien. Spezialisiert hat sich
das Unternehmen auf die Kombination von antikörperbasierten Molekülen
mit kleinen chemisch hergestellten Molekülen.
Über Interpharma
Interpharma ist der Verband forschender Pharmafirmen der Schweiz
und wurde 1933 gegründet. Die Interpharma setzt sich in der Schweiz
und im Ausland für innovations-freundliche Rahmenbedingungen ein. Die
Pharmaindustrie ist eine Schlüsselbranche und ein bedeutender
Wachstumsmotor der Schweizer Volkswirtschaft. Sie beschäftigt mehr
als 36'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Direkt und indirekt
hängen 135 000 Arbeitsplätze an der Pharmaindustrie. Dies sind gut 80
Prozent mehr als 1990. Die Branche weist zudem eine
überdurchschnittlich hohe Produktivität auf und ist direkt und
indirekt für eine Wertschöpfung von 29.2 Milliarden Franken
verantwortlich, was einem Anteil von rund 5.7 Prozent am nominalen
Bruttoinlandsprodukt entspricht. Seit 1990 hat die gesamte
Pharmabranche ihre Exporte von 8 Milliarden auf 61 Milliarden
steigern können und hat damit das Wirtschaftswachstum in der Schweiz
massgeblich beeinflusst.
Weitere Information: www.interpharma.ch
Originaltext: Interpharma
Digitale Medienmappe: http://www.presseportal.ch/de/pm/100002276
Medienmappe via RSS : http://www.presseportal.ch/de/rss/pm_100002276.rss2
Kontakt:
Thomas B. Cueni
Generalsekretär Interpharma
Tel.: +41/61/264'34'00
Mobile: +41/79/322'58'17
E-Mail: thomas.cueni@interpharma.ch
Roland Schlumpf
Leiter Kommunikation
Tel.: +41/61/264'34'22
Mobile: +41/79/639'72'35
E-Mail: roland.schlumpf@interpharma.ch
pharmazeutischen Firmen der Schweiz, hat im Januar 2012 Boehringer
Ingelheim und UCB als neue Mitglieder begrüssen können. Somit umfasst
Interpharma neu zehn Firmen: Actelion, Merck Serono, Novartis und
Roche als Mitglieder sowie Amgen, Bayer Schering Pharma Schweiz,
Boehringer Ingelheim Schweiz, Jansen Cilag, UCB und Vifor Pharma als
assoziierte Mitglieder.
«Wir freuen uns, Boehringer Ingelheim Schweiz und UCB als neue
Mitglieder begrüssen zu können», sagte Thomas Cueni, Generalsekretär
von Interpharma. «Der Beitritt ist ein Zeichen für das Interesse der
forschenden Pharmafirmen am Forschungs- und Pharmastandort Schweiz.
Ziel unseres Verbandes ist es, dass die Schweiz auch weiterhin
günstige Rahmenbedingungen für eine hochinnovative und global
wettbewerbsfähige Industrie bietet, die einen bedeutenden Beitrag zum
Fortschritt und der Verbesserung der Lebensqualität leistet.»
Für Boehringer Ingelheim Schweiz stellt der Beitritt zu
Interpharma einen wichtigen Schritt dar, da die Versorgung der
Patienten mit innovativen Medikamenten für uns höchste Priorität hat,
und wir so einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität der Schweizer
Bevölkerung leisten können.
Der belgische Pharmakonzern UCB vergrössert sein Industriegebiet
für insgesamt 250 Millionen Euro in Bulle (FR) mit dem Bau einer
neuen Biotechnologie-Produktionsanlage. Die Anlage soll im Jahr 2015
in Betrieb ge-nommen werden. Längerfristig sollen 140 neue
Arbeitsplätze geschaffen werden. Am Standort in Bulle sind derzeit
über 250 Personen beschäftigt. Aufgrund dieses rasch ansteigenden
Engagements in der Schweiz ist ein Beitritt zu Interpharma
naheliegend.
Über Boehringer Ingelheim
Boehringer Ingelheim ist ein Unternehmensverband und zählt
weltweit zu den 20 führenden Pharmakonzernen. Mit Hauptsitz in
Ingelheim, Deutschland, ist Boehringer Ingelheim weltweit mit 145
verbundenen Unternehmen in 50 Ländern tätig und beschäftigt insgesamt
42'224 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Indikati-onsschwerpunkte
des 1885 gegründeten unabhängigen Unternehmens in Familienbesitz
liegen in den Bereichen Atemwege, Herz/Kreislauf, zentrales
Nervensystem, Onkologie, metabolisches Syndrom und Virologie.In der
Schweiz beschäftigt Boehringer Ingelheim rund 100 Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen. Die Schweizer Niederlassung erwirtschaftet Erlöse
in Höhe von CHF 80 Mio in den drei Geschäftsgebieten rezeptpflichtige
Medikamente, Selbstmedikation und Tiergesundheit.
Über UCB
UCB ist ein globales Biopharmaunternehmen mit Niederlassungen in
über 40 Ländern und erzielte 2010 einen weltweiten Ertrag von 3.2
Milliarden Euro. In der Schweiz erzielte UCB eine Umsatz von 30
Millionen Schweizer Franken.Die Hauptforschungsgebiete von UCB
umfassen Erkrankungen des zentralen Nervensystems und immunologische
Krankheiten. Darunter fallen unter anderem Epilepsie, Parkinson,
Morbus Crohn sowie verschiedene Al-lergien. Spezialisiert hat sich
das Unternehmen auf die Kombination von antikörperbasierten Molekülen
mit kleinen chemisch hergestellten Molekülen.
Über Interpharma
Interpharma ist der Verband forschender Pharmafirmen der Schweiz
und wurde 1933 gegründet. Die Interpharma setzt sich in der Schweiz
und im Ausland für innovations-freundliche Rahmenbedingungen ein. Die
Pharmaindustrie ist eine Schlüsselbranche und ein bedeutender
Wachstumsmotor der Schweizer Volkswirtschaft. Sie beschäftigt mehr
als 36'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Direkt und indirekt
hängen 135 000 Arbeitsplätze an der Pharmaindustrie. Dies sind gut 80
Prozent mehr als 1990. Die Branche weist zudem eine
überdurchschnittlich hohe Produktivität auf und ist direkt und
indirekt für eine Wertschöpfung von 29.2 Milliarden Franken
verantwortlich, was einem Anteil von rund 5.7 Prozent am nominalen
Bruttoinlandsprodukt entspricht. Seit 1990 hat die gesamte
Pharmabranche ihre Exporte von 8 Milliarden auf 61 Milliarden
steigern können und hat damit das Wirtschaftswachstum in der Schweiz
massgeblich beeinflusst.
Weitere Information: www.interpharma.ch
Originaltext: Interpharma
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Kontakt:
Thomas B. Cueni
Generalsekretär Interpharma
Tel.: +41/61/264'34'00
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Roland Schlumpf
Leiter Kommunikation
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