Da verwundert es nicht, dass die Märkte dem Experten "ganz gut" gefallen. Im Tagesverlauf gab es für den Handel jedoch keine "großen Impulse". In Japan fehlen dem Leitindex Nikkei laut Dirk Kappes nur noch "zweieinhalb Prozent" zur 10.000-Punkte-Marke - das bekomme man "in zwei starken Tagen hin". Helfen könnte dabei der momentan schwache Yen, wie Kappes analysierte. Insgesamt zeigten sich die asiatischen Märkte fester. Der Nikkei legte um 0,7% auf 9.777 Punkte zu. Shanghai Composite und Hang Seng gingen 1,4% bzw. 0,8% fester aus dem Handel. Der Seoul Composite legte um 0,2% zu, der Taiwan Weighted schloss mit einem Plus von 0,3%. Indonesiens Jakarta Composite notiert 0,8% im Plus, Indiens BSE 30 ist mit einem Minus von 14 Punkten die Ausnahme im mehrheitlich positiven Gesamtbild. Singapurs Sensex legte um 0,3% zu, Australiens ASX 200 schloss 0,4% fester. Am Devisenmarkt wird der US-Dollar zu 81,61 Yen gehandelt, der Euro zu 108,33 Yen. Wie es mit Japans Leitindex weitergeht und worauf Anleger in den nächsten Handelstagen achten sollten, erfahren sie von Dirk Kappes, selbstständigem Analysten, im DAF-Interview.
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