Zürich (ots) - 91% der grössten Schweizer Unternehmen engagieren
sich mittlerweile im Social Web. Eine Folgestudie basierend auf der
Masterarbeit von Barbara Kunert an der HWZ Hochschule für Wirtschaft
Zürich zeigt bei den Schweizer Grossunternehmen enorme Fortschritte
in den Social Media Aktivitäten gegenüber 2011. Facebook hat sich
behauptet, YouTube folgt knapp dahinter und weist die höchste
Wachstumsrate auf. 68% der Unternehmen verfügen inzwischen über
Personalressourcen für Social Media Aktivitäten.
Die detaillierte Folgestudie "Schweizer Grossunternehmen im Social
Web 2012" der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich, Hutter Consult
und Barbara Kunert sowie die Infografik sind frei abrufbar unter
www.fh-hwz.ch/fsmm und: www.socialmediastudie.ch
Facebook knapp behauptet, Shootingstar YouTube
Das Social Media Engagement der Schweizer Unternehmen ist
gegenüber 2011 um signifikante 29% gestiegen. Facebook wird am
häufigsten gepflegt und hat sich als Spitzenreiter mit 68% behauptet.
YouTube folgt knapp dahinter mit 66%. Mit einer Zunahme um 38%
gegenüber dem Vorjahr zeigt die Videoplattform die höchste
Wachstumsrate aller Social Media Kanäle. Twitter hat seine Aktivität
auf 53% verdoppelt.
Mehr Personalressourcen
Eine starke Veränderung lässt sich bei den Personalressourcen
beobachten. In 68% der Schweizer Grossunternehmen kümmern sich
entsprechende Mitarbeitende um die Social Media Aktivitäten (+29%).
57% der Geschäftsleitungsmitglieder zeigen Social Media Engagement
Insgesamt zeigen 57% der Geschäftsleitungsmitglieder Social Media
Engagement. Erstaunlicherweise geben doch 36% der grössten Schweizer
Unternehmen an, dass ihre Geschäftsleitungsmitglieder kein Interesse
an einer aktiven Rolle haben.
Involvierte Abteilungen
Am aktivsten in die Social Media Aktivitäten eingebunden sind die
Abteilungen Kommunikation, Marketing und Personal. Customer Service
liegt überraschend mit Abstand nur auf Platz vier. Potenzial besteht
für Sales- und Product Management-Abteilungen.
Ungeplantes Engagement überrascht weiterhin
Verfügten in 2011 nur 22% der Schweizer Grossunternehmen über eine
schriftlich formulierte Social Media Strategie hat sich die Zahl
innerhalb eines Jahres auf 51% mehr als verdoppelt. Dennoch erfolgt
der Einsatz von Social Media bei 40% der Unternehmen noch immer
ungeplant.
Sorge vor Kontrollverlust nimmt ab
Dominierte vor einem Jahr als grösste Schwäche von Social Media
noch die Angst vor Kontrollverlust mit 62%, wird in 2012 ein Rückgang
um 9% sichtbar. Aktuell liegen hoher Zeitaufwand für die Pflege (57%)
sowie der hohe Ressourcenaufwand personeller und finanzieller Art
(55%) vorne.
Wieso Social Media?
Image- und Reputationsaufbau liegt mit 87% an der Spitze (+35%).
Positionierung als Arbeitgebermarke behauptet sich mit 74% auf Platz
zwei. Das entspricht einem Plus von 15%. Dialog mit Zielgruppen
belegt mit 68% Platz drei.
Die Studie basiert auf eine im Dezember 2011 durchgeführte
Online-Befragung der 141 grössten Schweizer Unternehmen, an der sich
53 Unternehmen beteiligt haben.
Originaltext: HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich
Digitale Medienmappe: http://www.presseportal.ch/de/pm/100008547
Medienmappe via RSS : http://www.presseportal.ch/de/rss/pm_100008547.rss2
Kontakt:
Manuel P. Nappo, Leiter Fachstelle Social Media Management
Mobile: +41/79/358'04'05
E-Mail. manuel.nappo@fh-hwz.ch
Internet: www.fh-hwz.ch/fsmm
Titter: twitter.com/manuelnappo
Aldo Gnocchi, Hutter Consult GmbH
Mobile: +41/78/943'58'77
E-Mail: aldo@hutter-consult.com
Internet: www.hutter-consult.com
Twitter: twitter.com/aldognocchi
Barbara Kunert, PR-Fachfrau
Initiantin und Co-Autorin der Studie
E-Mail: barbara.kunert@yahoo.com
sich mittlerweile im Social Web. Eine Folgestudie basierend auf der
Masterarbeit von Barbara Kunert an der HWZ Hochschule für Wirtschaft
Zürich zeigt bei den Schweizer Grossunternehmen enorme Fortschritte
in den Social Media Aktivitäten gegenüber 2011. Facebook hat sich
behauptet, YouTube folgt knapp dahinter und weist die höchste
Wachstumsrate auf. 68% der Unternehmen verfügen inzwischen über
Personalressourcen für Social Media Aktivitäten.
Die detaillierte Folgestudie "Schweizer Grossunternehmen im Social
Web 2012" der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich, Hutter Consult
und Barbara Kunert sowie die Infografik sind frei abrufbar unter
www.fh-hwz.ch/fsmm und: www.socialmediastudie.ch
Facebook knapp behauptet, Shootingstar YouTube
Das Social Media Engagement der Schweizer Unternehmen ist
gegenüber 2011 um signifikante 29% gestiegen. Facebook wird am
häufigsten gepflegt und hat sich als Spitzenreiter mit 68% behauptet.
YouTube folgt knapp dahinter mit 66%. Mit einer Zunahme um 38%
gegenüber dem Vorjahr zeigt die Videoplattform die höchste
Wachstumsrate aller Social Media Kanäle. Twitter hat seine Aktivität
auf 53% verdoppelt.
Mehr Personalressourcen
Eine starke Veränderung lässt sich bei den Personalressourcen
beobachten. In 68% der Schweizer Grossunternehmen kümmern sich
entsprechende Mitarbeitende um die Social Media Aktivitäten (+29%).
57% der Geschäftsleitungsmitglieder zeigen Social Media Engagement
Insgesamt zeigen 57% der Geschäftsleitungsmitglieder Social Media
Engagement. Erstaunlicherweise geben doch 36% der grössten Schweizer
Unternehmen an, dass ihre Geschäftsleitungsmitglieder kein Interesse
an einer aktiven Rolle haben.
Involvierte Abteilungen
Am aktivsten in die Social Media Aktivitäten eingebunden sind die
Abteilungen Kommunikation, Marketing und Personal. Customer Service
liegt überraschend mit Abstand nur auf Platz vier. Potenzial besteht
für Sales- und Product Management-Abteilungen.
Ungeplantes Engagement überrascht weiterhin
Verfügten in 2011 nur 22% der Schweizer Grossunternehmen über eine
schriftlich formulierte Social Media Strategie hat sich die Zahl
innerhalb eines Jahres auf 51% mehr als verdoppelt. Dennoch erfolgt
der Einsatz von Social Media bei 40% der Unternehmen noch immer
ungeplant.
Sorge vor Kontrollverlust nimmt ab
Dominierte vor einem Jahr als grösste Schwäche von Social Media
noch die Angst vor Kontrollverlust mit 62%, wird in 2012 ein Rückgang
um 9% sichtbar. Aktuell liegen hoher Zeitaufwand für die Pflege (57%)
sowie der hohe Ressourcenaufwand personeller und finanzieller Art
(55%) vorne.
Wieso Social Media?
Image- und Reputationsaufbau liegt mit 87% an der Spitze (+35%).
Positionierung als Arbeitgebermarke behauptet sich mit 74% auf Platz
zwei. Das entspricht einem Plus von 15%. Dialog mit Zielgruppen
belegt mit 68% Platz drei.
Die Studie basiert auf eine im Dezember 2011 durchgeführte
Online-Befragung der 141 grössten Schweizer Unternehmen, an der sich
53 Unternehmen beteiligt haben.
Originaltext: HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich
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Kontakt:
Manuel P. Nappo, Leiter Fachstelle Social Media Management
Mobile: +41/79/358'04'05
E-Mail. manuel.nappo@fh-hwz.ch
Internet: www.fh-hwz.ch/fsmm
Titter: twitter.com/manuelnappo
Aldo Gnocchi, Hutter Consult GmbH
Mobile: +41/78/943'58'77
E-Mail: aldo@hutter-consult.com
Internet: www.hutter-consult.com
Twitter: twitter.com/aldognocchi
Barbara Kunert, PR-Fachfrau
Initiantin und Co-Autorin der Studie
E-Mail: barbara.kunert@yahoo.com
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