Hamburger Hafen wieder Europas zweitgrößter Containerhafen
HAMBURG - Der Hamburger Hafen hat sich seinen Platz als zweitgrößter Containerhafen Europas zurückerobert. Mit einem Umschlag von insgesamt 9 Millionen Standardcontainer (TEU) erreichte er im vergangenen Jahr ein Plus von 1,1 Millionen Containern oder 14,2 Prozent, wie die Hafen Hamburg Marketing am Sonntag mitteilte. Das sei das stärkste absolute Wachstum im Containerumschlag unter der nordeuropäischen Häfen. Während der Krise hatte Hamburg hohe Rückschläge erlitten und war vorübergehend hinter Antwerpen auf den dritten Platz in Europa zurückgefallen. Größter Containerhafen bleibt mit Abstand Rotterdam.
VW will im Sommer über neues Audi-Werk in Nordamerika entscheiden
RÜSSELSHEIM - Der größte deutsche Autobauer Volkswagen
Apple startet neue Patentattacke gegen Samsung und Motorola
NEW YORK - Im Patentkrieg der Mobilfunk-Branche hat Apple
Neuer Bertelsmann-Chef will unabhängiger von TV-Gewinn werden
GÜTERSLOH - Der neue Bertelsmann-Chef Thomas Rabe will die Ertragslage seines Medienriesen unabhängiger vom Fernsehgeschäft machen. "Wir werden auf jeden Fall wieder breiter", sagte Rabe dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". "Zehn, zwölf solcher Wachstumsplattformen definieren wir zurzeit." Die RTL Group liefert bislang den Löwenanteil des Gewinns beim größten europäischen Medienkonzern, zu dem auch das Zeitschriftenhaus Gruner + Jahr, der Buchverlag Random House und der Dienstleister Arvato gehören. Rabe hatte zu Jahresbeginn den Vorstandsvorsitz von Hartmut Ostrowski übernommen. Der Konzern werde in fünf Jahren "internationaler und in mehr Geschäftsfeldern" aktiv sein, sagte Rabe in dem Interview.
Preisaufschlag für mobiles Surfen mit LTE bei Vodafone
DÜSSELDORF - Für mobiles Surfen im Internet mit der schnellen
LTE-Technik müssen Vodafone-Kunden
'FAZ': Hamburg wird größter Anteilseigner von Hapag-Lloyd
FRANKFURT - Die zukünftige Eigentümerstruktur bei der
Container-Reederei Hapag-Lloyd nimmt offenbar Formen an: Die
Hansestadt Hamburg werde voraussichtlich größter Anteilseigner,
schreibt die "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ('FAZ'/Montag) ohne
genaue Angabe ihrer Quellen. Die Hanseaten wollen nach Information
der Zeitung 420 Millionen Euro in die Hand nehmen, um dem
Reisekonzern Tui
Frankfurter Flughafen-Chef: Mehr lärmabhängige Landegebühren
FRANKFURT - Der Frankfurter Flughafen will zur Reduzierung des
Fluglärms die Landegebühren stärker von den Lärmemissionen der
Flugzeuge abhängig machen. "Wir wollen das weiterentwickeln", sagte
der Vorstandsvorsitzende des Flughafenbetreibers Fraport
Zu späte Infos über Rückrufe: BMW muss US-Strafe zahlen
WASHINGTON/MÜNCHEN - Wegen zu später Information der Behörden
über Rückrufe in den USA muss BMW
Zeitung: Vodafone hat Interesse an Cable &Wireless
LONDON - Der britische Mobilfunkkonzern Vodafone
Iberia streicht wegen Streiks 126 Flüge
MADRID - Die spanische Luftfahrtgesellschaft Iberia
EADS-Chef: 350 Millionen mehr Gewinn durch Umstrukturierungen
MÜNCHEN/PARIS - EADS-Chef Louis Gallois erwartet fast 25 Prozent
mehr Gewinn des deutsch-französischen Luft- und Raumfahrtkonzerns
bis Ende 2012 allein durch engere interne Zusammenarbeit. "Wir haben
jetzt konzernweit die gleichen Abläufe bei Personalverwaltung,
Einkauf, IT oder Finanzen. Wir wollen damit bis zum Jahresende
weitere 350 Millionen Euro einsparen", sagte Gallois der
"WirtschaftsWoche". Er kündigte an, dass die Einsparungen "direkt in
den Gewinn vor Steuern und Zinsen fließen". Laut der Zeitung wäre
das ein Plus von knapp einem Viertel gegenüber dem Gewinn vor
Steuern und Zinsen 2011, den Analysten auf rund 1,5 Milliarden Euro
schätzen. Die Bilanz für 2011 will EADS
Outokumpu will in Krefelder Edelstahlwerk investieren
DÜSSELDORF - Nach Übernahme der ThyssenKrupp-Tochter
UniCredit will Marke "HypoVereinsbank" erhalten
DÜSSELDORF - Die Münchner Tochter der italienischen Großbank
Unicredit
Müller-Brot-Beschäftigte bangen um ihre Jobs - Chef räumt Fehler ein
NEUFAHRN/FREISING - Auch nach einer Betriebsversammlung bei der mit Hygieneproblemen kämpfenden Großbäckerei Müller-Brot bangen die Beschäftigten weiter um ihre Arbeitsplätze. Die Angst unter den Arbeitnehmern sei nach der Versammlung am Samstagabend in Neufahrn größer als zuvor, sagte der Vertreter der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Mustafa Öz, am Sonntag. Die Geschäftsführung sei jegliche Antwort auf die Frage schuldig geblieben, wie es nun mit den Beschäftigen und dem Unternehmen weitergehen soll. "Sie haben viel erzählt, aber wenig gesagt." Mehr als 500 Arbeitnehmer seien zu der Versammlung gekommen./nmu
AXC0053 2012-02-12/20:37