FRANKFURT (Dow Jones)--Wenig verändert notiert das Euro/Dollar-Paar beim Übergang in den europäisch geprägten Handel am Mittwoch. Die Einigung auf ein zweites Rettungspaket für Griechenland hat den Euro nur kurzfristig Aufwärtspotenzial eröffnet. Nun wartet der Markt auf neue Impulse. Am Vormittag werden die Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone veröffentlicht. Beim verarbeitenden Gewerbe erwarten Analysten im Februar einen Anstieg auf 49,5 von zuvor 48,8. Beim nicht-verarbeitenden Gewerbe wird mit einer Verbesserung auf 50,7 von 50,4 gerechnet.
Bei Griechenland konzentrieren sich die Anleger nun vor allem auf die noch ungeklärten Details. Und davon gibt es viele, die tendenziell dafür sorgen, dass auf dem Euro ein Deckel liegt. Offen ist noch die Frage, wie viele private Gläubiger am Schuldenschnitt teilnehmen werden. Sollte die Zahl nicht ausreichen, könnte die griechische Regierung die Investoren per Gesetzesänderung zur Teilnahme zwingen. Das wiederum dürfte die Kreditausfallversicherungen CDS auslösen. Unklar ist auch, wie es in Griechenland nach der Wahl im April weitergehen wird, ganz zu schweigen von den hohen Implementierungsrisiken des vereinbarten neuen Rettungspakets.
Auf technischer Seite ist es laut der Helaba entscheidend, das zyklische Hoch bei 1,3322 Dollar zu überwinden. Die Handelsspanne am Mittwoch sehen die Analysten zwischen 1,3180 und 1,3294 Dollar.
Aus technischer Sicht hat der Euro mit dem Tageshoch von 1,3294 Dollar den Widerstand bei 1,3325 Dollar nicht erreicht. Weitere Unterstützungen sehen Marktteilnehmer bei 1,3150 bis 1,3125 Dollar.
Die Feinunze Gold notiert am Morgen bei 1.755,55 Dollar nach einem Londoner Nachmittags-Fixing mit 1.748 Dollar.
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Europa New York Europa
(8.09) (Späthandel) (Di.,17.00)
EUR/USD 1,3238 1,3234 1,3262
USD/JPY 80,04 79,75 79,76
EUR/JPY 105,96 105,58 105,77
EUR/GBP 0,8385 --- 0,8385
EUR/CHF 1,2075 --- 1,2083
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February 22, 2012 02:16 ET (07:16 GMT)
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