Der Euro hat am Mittwoch in einer vergleichsweise engen Spanne um die Marke von 1,32 US-Dollar gependelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,3222 (Montag: 1,3266) Dollar festgesetzt. Am Markt war von einem recht ruhigen Euro-Dollar-Handel die Rede. Für Belastung sorgten neue Konjunkturdaten aus dem Währungsraum: So sind die stark beachteten Einkaufsmanagerindizes überwiegend enttäuschend ausgefallen. Ansonsten blieben die Impulse begrenzt. Das britische Pfund ist unterdessen deutlich von dem jüngsten Protokoll der heimischen Notenbank belastet worden Demnach haben sich bei der letzten Zinssitzung zwei der insgesamt neun Ratsmitglieder für eine noch stärkere Aufstockung der Anleihekäufe ausgesprochen. Die britische Währung reagierte mit deutlichen Einbußen.
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