Frankfurt - Die chinesischen Aluminiumschmelzen haben im Juni trotz aller Verluste ihre Produktion nochmals ausgeweitet, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Im Vergleich zum Vorjahr sei diese gemäß Daten des International Aluminium Institute (IAI) sogar um 7,7% auf ein Rekordhoch von 1,684 Mio. Tonnen gestiegen. Trotz der Stromsubventionierungen in großen Produzentenregionen des Landes hätten sich die Verluste der Aluminiumhersteller Angaben von Shanghai Metals Market zufolge in der letzten Woche auf durchschnittlich 350 bis 400 RMB (Chinesischer Renminbi Yuan) je Tonne belaufen (entspreche umgerechnet rund 55 bis 63 USD je Tonne). Da die internationalen Aluminiumpreise zudem unter den heimischen Produktionskosten liegen würden, habe China im Juni zugleich mit 39,3 Tsd. Tonnen fast sechsmal soviel Aluminium importiert wie noch ein Jahr zuvor. Im ersten Halbjahr hätten sich die Einfuhren auf 300,3 Tsd. Tonnen summiert, 167% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.Den vollständigen Artikel lesen ...
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