Halle (ots) - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) erwartet, dass die im "Solar Valley" bei Bitterfeld-Wolfen angesiedelten Solarfirmen auch künftig dort produzieren werden. "Ich gehe davon aus, dass sich die Investoren für den Standort entschieden haben, weil "Made in Germany" noch etwas gilt und Deutschland das einzige Land ist, das die Energiewende realisiert", sagte der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Freitagausgabe). Er verweist darauf, dass dort trotz der Krise in der Solarbranche weiter produziert werden. "Q-Cells plant - für uns durchaus überraschend - derzeit keinen Personalabbau", sagte Haseloff weiter. Es gebe dort Kompetenz, die mit der Forschung verknüpft sei. So sehe er das Interesse von asiatischen Unternehmen an den angeschlagenen Firmen im Solar Valley auch nicht als Ausverkauf: "Die Interessenten wollen auf den deutschen Markt, auf dem Planungssicherheit herrscht und wo die Fördermittel für Forschung erhöht werden sollen."
Originaltext: Mitteldeutsche Zeitung Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/47409 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_47409.rss2
Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 4200
Originaltext: Mitteldeutsche Zeitung Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/47409 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_47409.rss2
Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 4200
© 2012 news aktuell
