ROM (Dow Jones)--Der italienische Ölkonzern Eni hat im ersten Quartal von der höheren Ölförderung in Libyen und gestiegenen Preisen profitiert. Dank steigender Erlöse kletterte der Nettogewinn um knapp die Hälfte auf 3,6 Milliarden Euro. Der Umsatz legte um 16 Prozent auf 33,5 Milliarden Euro zu.
Der von Analysten besonders beachtete bereinigte Gewinn stieg um 13 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro und übertraf damit die Erwartungen des Marktes.
Für das laufende Geschäftsjahr zeigten sich die Italiener wegen der andauernden Rezession in Teilen der Euro-Zone skeptisch. Der hohe Ölpreis werde aber sowohl von der steigenden Nachfrage aus China und anderen Schwellenländern als auch durch die politische Krise im Nahen Osten gestützt, teilte der Konzern mit.
-Von Liam Moloney, Dow Jones Newswires;
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April 27, 2012 05:02 ET (09:02 GMT)
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