Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt
Klagenfurt (pta006/13.04.2012/08:00) - * Operatives EBIT mit 1,1 Mio. Eur ins
Plus gedreht
* Nicht cash wirksame negative Kursentwicklung im Finanzergebnis
* Finanzierung abgesichert
Die Vorstände Klaus Einfalt und Bernd Wolschner des börsennotierte
Familienunternehmen SW Umwelttechnik AG präsentierten in der
Bilanzpressekonferenz am 13. April 2012 das Ergebnis des Geschäftsjahres 2011.
Bei einem Umsatz von 69,4 Mio. Eur konnte das operative EBIT mit 1,1 Mio. Eur um
1,7 Mio. Eur verbessert und ins Plus gedreht werden. Ausschlaggebend hierfür
waren die Produktselektion, die Stabilisierung der Preissituation und die
Auswirkungen der durchgeführten Optimierungssmaßnahmen im Betriebsaufwand. Im
März 2012 erfolgte die Zustimmung der finanzierenden Banken zu einer Anpassung
der Tilgungsprofile an das wirtschaftliche Umfeld im CEE Raum, womit die
Finanzierung des Unternehmens abgesichert wurde.
Das vergangene Geschäftsjahr war für SW Umwelttechnik in allen bearbeiteten
Märkten durch die anhaltenden Marktunsicherheiten weiterhin herausfordernd.
Während die konjunkturelle Erholung in Österreich 2011 schon positive Impulse
geben konnte, konnte diese Entwicklung in Ungarn und Rumänien noch nicht
beobachtet werden.
Die Strategie durch Produktentwicklungen in gesättigten Märkten Umsatz zu
generieren hat sich in Österreich bewährt. Der Umsatz liegt mit 17,9 Mio. Eur um
14% deutlich über dem Vorjahr mit 15,6 Mio. Eur. Mit der im Februar 2012
durchgeführten Strukturvereinfachung, die rückwirkend per 1.1.2012 vereinbart
wurde, wird die Konzentration aus das Kerngeschäft Wasserschutz und den
infrastrukturellen Sonderbau fortgesetzt.
Die negative Entwicklung der Bauwirtschaft in Ungarn hatte auch Auswirkung auf
das Unternehmen - der Umsatz sank um 20% auf 29,3 Mio. Eur (VJ 36,7 Mio. Eur).
Durch konsequent umgesetzte Preisstabilisierung bei gleichzeitiger
Varibilisierung der Fixkosten wurde das operative EBIT, trotz Umsatzrückgang,
signifikant verbessert.
Der Abwärtstrend im Bereich der Industrie- und Gewerbekunden in Rumänien
bestätigt die Entscheidung der SW Umwelttechnik den Produktionsstandort in
Bukarest in 2011 auf Tiefbau - mit Produkten für den Bereich Wasserschutz und
Infrastruktur - umzustellen, wodurch trozt des Umsatzrückganges auf 17,1 Mio.
Eur (VJ 18,1 Mio. Eur) das operative Ergebnis bereits deutlich verbessert werden
konnte.
SW verstärkte seine Exportaktivitäten 2011 zur Auslastung der
Produktionskapazitäten mit margenstarken Produkten weiter. Besonders gut
entwicklete sich der Export in den italienischen Markt - aber auch die Märkte
Deutschland und Slowakei entwickelten sich sehr positiv. Insgesamt wurde ein
Umsatz außerhalb der Kernmärkte Österreich/ Ungarn/ Rumänien von 5,1 Mio. Eur
(VJ 3,4 Mio. Eur) erwirtschaftet, dies entspricht einer Steigerung der Exporte
von 50% gegenüber dem Vorjahr.
Der Wasserschutzsektor konnte 2011 mit 32,0 Mio. Eur (VJ 31,6 Mio. Eur) weiter
ausgebaut werden und bleibt mit 46% der größte Geschäftsbereich. Die Umsätze aus
dem Industrie- und Gewerbebereich waren weiterhin schwach und liegen mit 22,6
Mio. Eur deutlich unter Vorjahresniveau von 27,8 Mio. Eur. Die Umsätze des
Projektgeschäftes blieben konstant auf 14,8 Mio. Eur (VJ 14,4 Mio. Eur).
Ertragszahlen
Trotz den Marktrückgängen in Ungarn und Rumänien, wurde das operative EBITDA
(vor IAS 40 fair value Bewertungen Immobilien) auf 5,0 Mio. Eur (VJ 4,7 Mio.
Eur) gesteigert und das operative EBIT mit 1,1 Mio. Eur (VJ - 0,6 Mio. Eur) ins
Plus gedreht. Das Ergebnis aus der Fair Value Bewertung, der als
Finanzinvestition gehaltene Immobilien lag mit 0,4 Mio. Eur (VJ: 1,9 Mio. Eur)
unter dem Vorjahrewert. Die temporären nicht cash-wirksamen Wechselkursverluste
vor allem aus Abwertung der ungarischen Währung zum Ultimo 2011 werden mit - 2,2
Mio. Eur (VJ - 0,8 Mio. Eur) im Finanzergebnis sichtbar. Die FX Entwicklungen
und auch die aktuell hohen Zins- und Finanzierungsaufwendungen haben das EGT
negativ beeinflusst. Das operative EGT (vor IAS 40 und FX Verlusten) verbesserte
sich dagegen auf - 2,5 Mio. Eur (VJ - 3,4 Mio. Eur).
Vermögens- und Finanzlage
Das Anlagevermögen ist mit 66,7 Mio. Eur, vor allem auf Grund der deutlich unter
der Afa von 3,9 Mio. Eur liegenden Investitionen mit 1,7 Mio. Eur und den
negativen Kursschwankungen, um 6,4 Mio. Eur gesunken (VJ 73,1 Mio. Eur). Das
Umlaufvermögen sank, wegen des Umsatzrückganges und der Optimierung des
Vorratstandes auf 26,8 Mio. Eur (VJ 30,8 Mio. Eur). Die Bilanzsumme ist damit
auf Grund der beiden beschriebenen Komponenten deutlich gesunken und beträgt
96,3 Mio. Eur (VJ 107,6 Mio. Eur).
Das Eigenkapital wird mit 7,1 Mio. Eur ausgewiesen - ohne Berücksichtigung der
nicht cash-wirksamen Buchverluste aus Umwertungseffekten beträgt es 18,9 Mio.
Eur und die Eigenkapitalquote 17,5%.
Die Finanzverbindlichkeiten sind mit 77,5 Mio. Eur (VJ 76,8 Mio. Eur) etwa
konstant geblieben, während die anderen kurzfristigen Verbindlichkeiten
resultierend hauptsächlich aus Lieferung und Leistung, mit 9,4 Mio. Eur (VJ 12,3
Mio. Eur) zurückgegangen sind.
Treasury
Die Finanzierung der SW-Gruppe erfolgt zu einem hohen Anteil durch Bankdarlehen,
die vor allem für die Modernisierungs- und Expansionsinvestitionen in den Jahren
2005 bis 2008 aufgenommen wurden. Zur Sicherung dieser Verbindlichkeiten werden
- entsprechend der im August 2011 abgeschlossenen Rahmenvereinbarung - auf Basis
von Szenario-Berechnung die erforderlichen Änderungen der Finanzierungslinien
mit den Banken ausgearbeitet. Im März 2012 konnte nun eine grundsätzliche
Einigung über die mittelfristigen Tilgungsprofile getroffen werden - es wurde
ein Termsheet für die Restrukturoierungs- und Tilgungsvereinbarungen
unterfertigt, wobei vorgesehen ist, die Ausabeitung der Detailverträge bis Mitte
2012 abzuschließen. Die Banken haben weiters ihr Unterstützung bei der
jährlichen Prolongierung der bestehenden kurzfristigen Obligos zugesagt.
Die langfristige Strategie mit einer Top 3 Position in den bearbeiteten Märkten
die nachhaltigen Wachstumschancen in den CEE Ländern zu nutzen, hat sich auch in
diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten bewährt und durch die durchgeführten
Investitionen in moderne Anlagen wird SW Umwelttechnik überproportional von
einem Konjunkturaufschwung profitieren können.
Fact Box
In Mio. 2011 2010
Eur
Umsatz 69,4 73,8
Operatives 1,1 -0,6
EBIT
Operatives 5,0 4,7
EBITDA
Das 1910 gegründete Familienunternehmen SW Umwelttechnik - seit 1997 an der
Wiener Börse notiert steht für nachhaltiges Wirtschaften und konsequentes
Wachstum in Ost- und Südosteuropa. Mit innovativer Umweltschutztechnologie
leistet das Unternehmen seinen Beitrag zum Aufbau der notwendigen Infrastruktur
in den CEE Ländern.
Rückfragehinweis:
DI Dr. Bernd Wolschner
Vorstand
Tel. +43 463 32 109 202
Fax +43 463 32 109 296
MMag. Michaela Werbitsch
Investor Relations
Tel. +43 664 811 76 62
Fax +43 463 32 109 296
E-Mail: michaela.werbitsch@sw-umwelttechnik.com
Web: www.sw-umwelttechnik.com
(Ende)
Aussender: SW Umwelttechnik Stoiser & Wolschner AG
Adresse: Bahnstraße 87-93, 9021 Klagenfurt
Land: Österreich
Ansprechpartner: MMag. Michaela Werbitsch
Tel.: +43/(0)463/32109-172
E-Mail: michaela.werbitsch@sw-umwelttechnik.at
Website: www.sw-umwelttechnik.com
ISIN(s): AT0000808209 (Aktie)
Börsen: Amtlicher Handel in Wien
Quelle: http://adhoc.pressetext.com/news/1334296800629
© pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und
Finanznachrichten übermittelt durch pressetext.adhoc. Archiv:
http://adhoc.pressetext.com . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender
verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300. (END) Dow Jones NewswiresApril 13, 2012 02:00 ET (06:00 GMT)
Klagenfurt (pta006/13.04.2012/08:00) - * Operatives EBIT mit 1,1 Mio. Eur ins
Plus gedreht
* Nicht cash wirksame negative Kursentwicklung im Finanzergebnis
* Finanzierung abgesichert
Die Vorstände Klaus Einfalt und Bernd Wolschner des börsennotierte
Familienunternehmen SW Umwelttechnik AG präsentierten in der
Bilanzpressekonferenz am 13. April 2012 das Ergebnis des Geschäftsjahres 2011.
Bei einem Umsatz von 69,4 Mio. Eur konnte das operative EBIT mit 1,1 Mio. Eur um
1,7 Mio. Eur verbessert und ins Plus gedreht werden. Ausschlaggebend hierfür
waren die Produktselektion, die Stabilisierung der Preissituation und die
Auswirkungen der durchgeführten Optimierungssmaßnahmen im Betriebsaufwand. Im
März 2012 erfolgte die Zustimmung der finanzierenden Banken zu einer Anpassung
der Tilgungsprofile an das wirtschaftliche Umfeld im CEE Raum, womit die
Finanzierung des Unternehmens abgesichert wurde.
Das vergangene Geschäftsjahr war für SW Umwelttechnik in allen bearbeiteten
Märkten durch die anhaltenden Marktunsicherheiten weiterhin herausfordernd.
Während die konjunkturelle Erholung in Österreich 2011 schon positive Impulse
geben konnte, konnte diese Entwicklung in Ungarn und Rumänien noch nicht
beobachtet werden.
Die Strategie durch Produktentwicklungen in gesättigten Märkten Umsatz zu
generieren hat sich in Österreich bewährt. Der Umsatz liegt mit 17,9 Mio. Eur um
14% deutlich über dem Vorjahr mit 15,6 Mio. Eur. Mit der im Februar 2012
durchgeführten Strukturvereinfachung, die rückwirkend per 1.1.2012 vereinbart
wurde, wird die Konzentration aus das Kerngeschäft Wasserschutz und den
infrastrukturellen Sonderbau fortgesetzt.
Die negative Entwicklung der Bauwirtschaft in Ungarn hatte auch Auswirkung auf
das Unternehmen - der Umsatz sank um 20% auf 29,3 Mio. Eur (VJ 36,7 Mio. Eur).
Durch konsequent umgesetzte Preisstabilisierung bei gleichzeitiger
Varibilisierung der Fixkosten wurde das operative EBIT, trotz Umsatzrückgang,
signifikant verbessert.
Der Abwärtstrend im Bereich der Industrie- und Gewerbekunden in Rumänien
bestätigt die Entscheidung der SW Umwelttechnik den Produktionsstandort in
Bukarest in 2011 auf Tiefbau - mit Produkten für den Bereich Wasserschutz und
Infrastruktur - umzustellen, wodurch trozt des Umsatzrückganges auf 17,1 Mio.
Eur (VJ 18,1 Mio. Eur) das operative Ergebnis bereits deutlich verbessert werden
konnte.
SW verstärkte seine Exportaktivitäten 2011 zur Auslastung der
Produktionskapazitäten mit margenstarken Produkten weiter. Besonders gut
entwicklete sich der Export in den italienischen Markt - aber auch die Märkte
Deutschland und Slowakei entwickelten sich sehr positiv. Insgesamt wurde ein
Umsatz außerhalb der Kernmärkte Österreich/ Ungarn/ Rumänien von 5,1 Mio. Eur
(VJ 3,4 Mio. Eur) erwirtschaftet, dies entspricht einer Steigerung der Exporte
von 50% gegenüber dem Vorjahr.
Der Wasserschutzsektor konnte 2011 mit 32,0 Mio. Eur (VJ 31,6 Mio. Eur) weiter
ausgebaut werden und bleibt mit 46% der größte Geschäftsbereich. Die Umsätze aus
dem Industrie- und Gewerbebereich waren weiterhin schwach und liegen mit 22,6
Mio. Eur deutlich unter Vorjahresniveau von 27,8 Mio. Eur. Die Umsätze des
Projektgeschäftes blieben konstant auf 14,8 Mio. Eur (VJ 14,4 Mio. Eur).
Ertragszahlen
Trotz den Marktrückgängen in Ungarn und Rumänien, wurde das operative EBITDA
(vor IAS 40 fair value Bewertungen Immobilien) auf 5,0 Mio. Eur (VJ 4,7 Mio.
Eur) gesteigert und das operative EBIT mit 1,1 Mio. Eur (VJ - 0,6 Mio. Eur) ins
Plus gedreht. Das Ergebnis aus der Fair Value Bewertung, der als
Finanzinvestition gehaltene Immobilien lag mit 0,4 Mio. Eur (VJ: 1,9 Mio. Eur)
unter dem Vorjahrewert. Die temporären nicht cash-wirksamen Wechselkursverluste
vor allem aus Abwertung der ungarischen Währung zum Ultimo 2011 werden mit - 2,2
Mio. Eur (VJ - 0,8 Mio. Eur) im Finanzergebnis sichtbar. Die FX Entwicklungen
und auch die aktuell hohen Zins- und Finanzierungsaufwendungen haben das EGT
negativ beeinflusst. Das operative EGT (vor IAS 40 und FX Verlusten) verbesserte
sich dagegen auf - 2,5 Mio. Eur (VJ - 3,4 Mio. Eur).
Vermögens- und Finanzlage
Das Anlagevermögen ist mit 66,7 Mio. Eur, vor allem auf Grund der deutlich unter
der Afa von 3,9 Mio. Eur liegenden Investitionen mit 1,7 Mio. Eur und den
negativen Kursschwankungen, um 6,4 Mio. Eur gesunken (VJ 73,1 Mio. Eur). Das
Umlaufvermögen sank, wegen des Umsatzrückganges und der Optimierung des
Vorratstandes auf 26,8 Mio. Eur (VJ 30,8 Mio. Eur). Die Bilanzsumme ist damit
auf Grund der beiden beschriebenen Komponenten deutlich gesunken und beträgt
96,3 Mio. Eur (VJ 107,6 Mio. Eur).
Das Eigenkapital wird mit 7,1 Mio. Eur ausgewiesen - ohne Berücksichtigung der
nicht cash-wirksamen Buchverluste aus Umwertungseffekten beträgt es 18,9 Mio.
Eur und die Eigenkapitalquote 17,5%.
Die Finanzverbindlichkeiten sind mit 77,5 Mio. Eur (VJ 76,8 Mio. Eur) etwa
konstant geblieben, während die anderen kurzfristigen Verbindlichkeiten
resultierend hauptsächlich aus Lieferung und Leistung, mit 9,4 Mio. Eur (VJ 12,3
Mio. Eur) zurückgegangen sind.
Treasury
Die Finanzierung der SW-Gruppe erfolgt zu einem hohen Anteil durch Bankdarlehen,
die vor allem für die Modernisierungs- und Expansionsinvestitionen in den Jahren
2005 bis 2008 aufgenommen wurden. Zur Sicherung dieser Verbindlichkeiten werden
- entsprechend der im August 2011 abgeschlossenen Rahmenvereinbarung - auf Basis
von Szenario-Berechnung die erforderlichen Änderungen der Finanzierungslinien
mit den Banken ausgearbeitet. Im März 2012 konnte nun eine grundsätzliche
Einigung über die mittelfristigen Tilgungsprofile getroffen werden - es wurde
ein Termsheet für die Restrukturoierungs- und Tilgungsvereinbarungen
unterfertigt, wobei vorgesehen ist, die Ausabeitung der Detailverträge bis Mitte
2012 abzuschließen. Die Banken haben weiters ihr Unterstützung bei der
jährlichen Prolongierung der bestehenden kurzfristigen Obligos zugesagt.
Die langfristige Strategie mit einer Top 3 Position in den bearbeiteten Märkten
die nachhaltigen Wachstumschancen in den CEE Ländern zu nutzen, hat sich auch in
diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten bewährt und durch die durchgeführten
Investitionen in moderne Anlagen wird SW Umwelttechnik überproportional von
einem Konjunkturaufschwung profitieren können.
Fact Box
In Mio. 2011 2010
Eur
Umsatz 69,4 73,8
Operatives 1,1 -0,6
EBIT
Operatives 5,0 4,7
EBITDA
Das 1910 gegründete Familienunternehmen SW Umwelttechnik - seit 1997 an der
Wiener Börse notiert steht für nachhaltiges Wirtschaften und konsequentes
Wachstum in Ost- und Südosteuropa. Mit innovativer Umweltschutztechnologie
leistet das Unternehmen seinen Beitrag zum Aufbau der notwendigen Infrastruktur
in den CEE Ländern.
Rückfragehinweis:
DI Dr. Bernd Wolschner
Vorstand
Tel. +43 463 32 109 202
Fax +43 463 32 109 296
MMag. Michaela Werbitsch
Investor Relations
Tel. +43 664 811 76 62
Fax +43 463 32 109 296
E-Mail: michaela.werbitsch@sw-umwelttechnik.com
Web: www.sw-umwelttechnik.com
(Ende)
Aussender: SW Umwelttechnik Stoiser & Wolschner AG
Adresse: Bahnstraße 87-93, 9021 Klagenfurt
Land: Österreich
Ansprechpartner: MMag. Michaela Werbitsch
Tel.: +43/(0)463/32109-172
E-Mail: michaela.werbitsch@sw-umwelttechnik.at
Website: www.sw-umwelttechnik.com
ISIN(s): AT0000808209 (Aktie)
Börsen: Amtlicher Handel in Wien
Quelle: http://adhoc.pressetext.com/news/1334296800629
© pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und
Finanznachrichten übermittelt durch pressetext.adhoc. Archiv:
http://adhoc.pressetext.com . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender
verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300. (END) Dow Jones NewswiresApril 13, 2012 02:00 ET (06:00 GMT)
© 2012 Dow Jones News
