Weil er weder den Namen seines Heimatdorfes kannte noch lesen oder schreiben konnte, schlug er sich mit Arbeiten wie Schuhe putzen durch, bis er von einem australischen Paar adoptiert wurde und später in Tasmanien aufwuchs. Nach Einführung von Googles Satellitenbilderdienst machte sich Brierley auf die Suche nach seinem Heimatdorf, indem er die höchstmögliche Distanz berechnete, die ein Zug in 14 Stunden damals schaffen konnte und seine Erinnerungen an bestimmte Punkte mit den Satellitenfotos abglich. Bei einer Reise in ein Dorf, welches seinen Erinnerungen sehr nahe kam, konnten ihm Nachbarn helfen, nun als 30-Jähriger seine zwischenzeitlich umgezogene Mutter wiederzutreffen.


