Die Sportartikelmarke Puma des französischen Luxuskonzerns PPR glänzt nicht. Anders sieht das etwa bei der Marke Gucci aus, die um zwölf Prozent zulegte. Das eigene Einzelhandelsgeschäft hat hingegen keine Zukunft.
Die Puma- und Gucci-Mutter PPR hat die Schuldenkrise in Europa zu Jahresbeginn weggesteckt. Obwohl die Münchner Tochter vor allem auf dem Kontinent mit Einbußen zu kämpfen hatte, zieht der französische Konzern mit einem starken Umsatzwachstum unerschüttert seine Bahn. Der Hersteller von Sportartikeln und Luxusgütern steigerte seine Erlöse in den ersten drei Monaten um 15,4 Prozent auf 3,26 Milliarden Euro, wie der Inhaber von Modemarken wie Gucci und Yves Saint Laurent am Mittwoch ...
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