Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
205 Leser
Artikel bewerten:
(1)

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

=== 

SPRUCH

"Eine Bank lebt von den schlechten Geschäften, die sie unterlässt." (Unbekannt)

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:00 DE/Rhön-Klinikum AG, Ergebnis 1Q (11:00 BI-PK), Bad Neustadt/Saale

07:15 DE/Deutsche Bank AG, Ergebnis 1Q (09:00 Telefonkonferenz), Frankfurt

07:15 DE/Grenkeleasing AG, Ergebnis 1Q, Baden-Baden

07:30 DE/Bayer AG, Ergebnis 1Q, Leverkusen

07:30 DE/Fielmann AG, Ergebnis 1Q (11:00 BI-PK), Hamburg

07:30 DE/Hugo Boss AG, Ergebnis 1Q, Metzingen

07:30 DE/Vossloh AG, Ergebnis 1Q, Werdohl

07:30 DE/Wincor Nixdorf AG, ausführliches Ergebnis 2Q, Paderborn

07:30 DE/Aixtron SE, Ergebnis 1Q, Herzogenrath

07:30 DE/Praktiker AG, Ergebnis 1Q, Kirkel

07:30 DE/Takkt AG, Ergebnis 1Q, Stuttgart

07:30 SE/AB Volvo, Ergebnis 1Q, Göteborg

07:45 DE/Amadeus FiRe AG, Ergebnis 1Q, Frankfurt

08:00 DE/PSI AG, Ergebnis 1Q, Berlin

08:00 GB/AstraZeneca plc, Ergebnis 1Q, London

08:00 GB/Barclays plc, Interim Management Statement 1Q, London

08:00 GB/British American Tobacco plc (B.A.T.), Interim Management Statement 1Q

08:00 NL/Unilever NV, Ergebnis 1Q, Rotterdam

08:00 NL/Royal Dutch Shell plc, Ergebnis 1Q, Den Haag/London

08:30 ES/Banco Santander SA, Ergebnis 1Q, Madrid

10:00 DE/Munich Re, HV, München

10:00 DE/EnBW Energie Baden-Württemberg AG, HV, Karlsruhe

17:45 FR/Vinci SA, Umsatz 1Q, Paris

17:50 FR/Unibail-Rodamco SE, Umsatz 1Q, Paris

20:00 DE/Deutsche Börse AG, Ergebnis 1Q, Frankfurt

Im Laufe des Tages:

- DE/Volkswagen AG (VW), Ergebnis 1Q, Wolfsburg

- IT/Fiat SpA, Ergebnis 1Q, Turin

DIVIDENDENABSCHLAG

SMT Scharf:             0,950 EUR 
   Axel Springer:          1,700 EUR 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- IT 
    10:00 Geschäftsklimaindex April 
          PROGNOSE: 92,1 
          zuvor:    92,1 
 
- EU 
    11:00 Kommission, Geschäftsklimaindex Eurozone April 
          PROGNOSE: -0,33 
          zuvor:    -0,30 
    11:00 Kommission, Index Wirtschaftsstimmung April 
          Wirtschaftsstimmung Eurozone 
          PROGNOSE: 94,2 
          zuvor:    94,4 
          Industrievertrauen Eurozone 
          PROGNOSE: -7,0 
          zuvor:    -7,2 
          Verbrauchervertrauen Eurozone 
          PROGNOSE:       -19,8 
          Vorabschätzung: -19,8 
          zuvor:          -19,1 
 
- US 
    14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
          PROGNOSE: -10.000 auf 376.000 
          zuvor:     -2.000 auf 386.000 
    14:30 US/Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) März 
    16:00 US/Ausstehende Hausverkäufe März 
          PROGNOSE: +1,3% gg Vm 
          zuvor:    -0,5% gg Vm 
 
- Im Laufe des Tages: 
- DE 
          Destatis, Verbraucherpreise April (vorläufig) 
          PROGNOSE: +0,1% gg Vm/+2,0% gg Vj 
          zuvor:    +0,3% gg Vm/+2,1% gg Vj 
 
 

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN

11:00 IT/Auktion von 6-monatigen Schatzwechseln 
         im Volumen von 8,5 Mrd EUR 
 
11:30 HU/Auktion von 12-monatigen Schatzwechseln im Volumen von 
         45 Mrd HUF 
 
 

ÜBERSICHT INDIZES

INDEX                 zuletzt      +/- % 
DAX                  6.704,50     +1,73% 
DAX-Future           6.701,00     +1,76% 
XDAX                 6.697,83     +1,77% 
MDAX                10.629,62     +2,48% 
TecDAX                 782,43     +1,91% 
Euro-Stoxx-50        2.322,91     +1,70% 
Stoxx-50             2.406,77     +0,41% 
Dow-Jones           13.090,72     +0,69% 
S&P-500-Index        1.390,69     +1,36% 
Nasdaq-Comp.         3.029,63     +2,30% 
EUREX                 zuletzt      +/- Ticks 
Bund-Future           140,30%     -21 
 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Mit zunächst weiter steigenden Börsen in Europa rechnen Händler am Donnerstag. "Die Berichtssaison steht völlig im Fokus, Makro-Themen und die Euro-Krise sind erstmal vom Radar verschwunden", sagt ein Händler. Die bisherigen Daten seien sehr gut gewesen, so dass der Risikoappetit bereits im Vorfeld der Zahlenvorlagen steige. Im Fokus stehen am Donnerstag besonders die Zahlen der Banken, besonders von Deutsche Bank, Santander und Barclays. "Die Finanzwerte waren gestern schon Hauptträger der Rally, sollte es kein Störfeuer von den Zahlen geben, dürfte es weiterlaufen", so ein anderer Händler. Auch die Autowerte stehen als Branche im Blick. Hier kommen unter anderem Zahlen von Renault, Volvo und Fiat. Auch von der US-Notenbank habe es keine Absage in Richtung eines eventuell möglichen Quantitative Easing gegeben. Damit bleiebe die Markthoffnung auf weitere Lockerungen intakt. Verdrängt würde vor diesem Hintergrund allerdings das Thema Euro-Zone: "Draghi spricht von Wachstumspakt, die EZB soll eventuell Banken direkt stützen und Hollande in Frankreich will den Fiskalpakt nicht in der jetzigen Form", so der Händler. Dies bedeute eine massive Abkehr der Euro-Zone von der Sparpolitik und zeige, dass Deutschland fast alleine stehe mit seinen Vorstellungen.

DAX/MDAX/TECDAX

Sehr fest - Deutsche Bank gewannen vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen 2,1 Prozent. Siemens legten um 1 Prozent zu. Der Konzern hatte seine Gewinnprognose weniger stark als befürchtet gesenkt. Linde (+3,4 Prozent) profitierten von den sehr guten Zahlen des Wettbewerbers Air Liquide. Lufthansa sprangen um 3,8 Prozent, nachdem Morgan Stanley die Aktie auf die "Best Ideas"-Liste gesetzt hatte. K+S verbesserten sich um 4,4 Prozent nach einer erhöhten Prognose von Mosaic. Dialog Semiconductor stiegen im Sog der guten Apple-Geschäftszahlen um 4,8 Prozent. MTU gewannen nach guten Zahlen 4,7 Prozent. Salzgitter legten um 3,9 Prozent zu. Das Unternehmen will die Stahlpreise erhöhen.

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (22 UHR): 6.698 (XETRA-Schluss: 6.705) Punkte

Von einem regen nachbörslichen Handel berichtete ein Händler von Lang & Schwarz am Mittwoch. Hohe Umsätze, aber dennoch eine geringe Kursveränderung verzeichnete der Experte bei Bayer. Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer steht laut einem Agenturbericht unmittelbar vor einem milliardenschweren Zukauf. Zudem hat S&P dem Unternehmen einen besseren Bonitätsausblick bescheinigt und den Ausblick auf positiv von zuvor stabil angehoben. Für Qiagen ging es nach der Vorlage von Erstquartalszahlen am späten Abend noch um 1 Prozent aufwärts.

USA / WALL STREET

Der überraschend gute Quartalsbericht von Apple hat für Furore im Technologiesektor gesorgt: Der Subsektor im S&P-500 gewann mehr als 5 Prozent. Die Apple-Aktien sprangen um 8,9 Prozent nach oben. Die Marktreaktion auf das Ergebnis der Fed-Sitzung fiel verhalten aus. Die US-Währungshüter verzichteten trotz einiger Schwächesignale der Wirtschaft vorerst auf einen weiteren Einsatz der Geldspritze und bekräftigten ihr Versprechen, das Zinsniveau bis mindestens Ende 2014 niedrig zu halten. Der Kauf von weiteren Staatsanleihen - im Fachjargon quantitative Lockerung genannt - bleibe aber eine Option. Der Leitzins wurde bei 0 bis 0,25 Prozent belassen. Auf der Konjunkturseite fielen die Daten zu den Auftragseingängen bei langlebigen Wirtschaftsgütern unerwartet schwach aus. Boeing im ersten Quartal gut verdient und daher seine Gewinnprognose erhöht. Die Aktien stiegen um 5,3 Prozent. Caterpillar fuhr im ersten Quartal ein Rekordergebnis ein, das über den Erwartungen der Analysten lag, und hob seine Jahresziele an. Am Markt wurde das aber nicht gewürdigt: Die Caterpillar-Aktie sackte um 4,6 Prozent ab.

DEVISENMARKT

Der Euro ist mit den Fed-Aussagen vom Vorabend wieder deutlich über die Marke von 1,32 Dollar gestiegen und notiert auf dem höchsten Stand seit rund drei Wochen. Von der US-Notenbank habe es keine Absage in Richtung eines eventuell möglichen Quantitative Easing gegeben. Damit bleiebe die Markthoffnung auf weitere Lockerungen intakt. "Die Fed bleibt in einer abwartenden Haltung", so ein Händler. Im Fokus bleibe auch die weitere Entwicklung der Schuldenkrise in der Eurozone.

DEVISEN   zuletzt  +/- %  0.00 Uhr  Mi, 18.00 Uhr 
EUR/USD    1,3221  -0,0%    1,3224         1,3210 
EUR/JPY  107,3329  -0,2%  107,5493       107,4171 
EUR/CHF    1,2017  -0,0%    1,2020         1,2018 
USD/JPY   81,1700  -0,2%   81,3250        81,3350 
GBP/USD    1,6171  +0,0%    1,6169         1,6146 
 
 

ROHSTOFFE

ÖL

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           104,08   104,12            0,0         -0,04 
Brent/ICE           119,03   119,12            0,0         -0,12 
 
 

Die Notierungen am Ölmarkt drehten zeitweise ins Minus, nachdem das US-Energieministerium einen mehr als doppelt so hohen Anstieg seiner Rohölvorräte gemeldet hatte als von Analysten erwartet. Das Festhalten der US-Notenbank an ihrer ultra-lockeren Zinspolitik für mindestens zwei weitere Jahre sorgte im späteren Verlauf aber für einen erneuten Richtungswechsel. Der Preis für ein Barrel US-Leichtöl der Sorte WTI stieg zum Settlement um 0,6 Prozent oder 0,57 Dollar auf 104,12 Dollar.

METALLE

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.646,25      1.644,48       +0,1%          +1,77 
Silber (Spot)         30,69         30,73       -0,1%          -0,05 
Platin (Spot)      1.553,98      1.551,00       +0,2%          +2,98 
Kupfer-Future          3,70          3,70       +0,1%          +0,00 
 
 

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

Actavis-Verkauf belastet erstes Quartal der Deutschen Bank

Die Übernahme des Generikaherstellers Actavis durch den US-Konzern Watson belastet das erste Quartal der Deutschen Bank. Mit der Transaktion beendet das Institut sein Engagement bei Actavis, was im Auftaktvierteljahr zu einer Wertminderung von 257 Millionen Euro auf dieses Engagement führen wird, wie die Deutsche Bank mitteilte.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

April 26, 2012 01:37 ET (05:37 GMT)

Deutsche Bank tut sich für CDO-Gebot mit Barclays zusammen - Kreise

Im Wettstreit um ein Paket von komplexen Wertpapieren tut sich nun offensichtlich auch die Deutsche Bank mit einem weiteren Interessenten zusammen. Sie wolle gemeinsam mit der britischen Bank Barclays für die von der US-Notenbank zum Verkauf gestellten Papiere im Volumen von rund 7,5 Milliarden US-Dollar bieten, sagten mit den Verhandlungen vertraute Personen.

S&P bescheinigt Bayer besseren Bonitätsausblick

Die Aussichten für die Kreditwürdigkeit des Pharma- und Chemiekonzerns Bayer sind nach Einschätzung der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) besser geworden. Entsprechend hob sie den Ausblick auf positiv von zuvor stabil an. Gleichzeitig bestätigte S&P die Ratings des DAX-Konzerns. Das Langfristrating liegt bei "A-", das Kurzfristrating bei "A-2".

Qiagen zeigt sich zum Jahresauftakt in guter Form

Qiagen lässt die Schatten des vergangenen Jahres hinter sich. Der Biotechkonzern ist überraschend stark ins neue Geschäftsjahr gestartet. Im Auftaktquartal konnte das Unternehmen seine Erlöse und Gewinne dank der gestiegenen Nachfrage der Kunden in allen Regionen und Effizienzsteigerungsmaßnahmen deutlich ausbauen.

SEB öffnet Fonds SEB ImmoInvest für einen Tag

Die Fondsgesellschaft SEB Asset Management wird ihren derzeit ausgesetzten Fonds SEB ImmoInvest für einen Tag öffnen. Die Öffnung erfolge am 7. Mai, teilte die Gesellschaft mit. Die Bruttoliquidität betrage am Eröffnungstag mehr als 30 Prozent.

Flaute am europäischen Automarkt drückt Renault-Umsatz

Der schleppende Absatz auf dem europäischen Automarkt macht Renault zu schaffen. Der französische Automobilhersteller musste im ersten Quartal einen Umsatzrückgang um 8,6 Prozent auf 9,54 Milliarden Euro hinnehmen. Dennoch hält die Renault SA am Ziel fest, 2012 einen positiven Cashflow in der Sparte zu erwirtschaften.

Rhön-Klinikum bestätigt Jahresprognosen

Rhön-Klinikum bleibt standfest. Die private Krankenhauskette hält trotz eines schwächeren ersten Quartals an ihren Jahresprognosen fest. Umsatz und Ergebnis sollen 2012 - wie bislang angekündigt - zulegen.

Airbus wird A380-Produktion vorübergehend drosseln - Zeitung

Der Flugzeugbauer Airbus wird die Produktion seines Großraumflugzeugs A380 einem Zeitungsbericht zufolge zurückfahren. Pro Monat werde die EADS-Tochter dann noch 2,3 Maschinen statt bisher 2,7 fertigen, berichtet die französische Zeitung La Tribune auf ihrer Webseite ohne Angabe von Quellen. Dadurch würde der Boeing-Rivale sein Auslieferziel im laufenden Jahr von 30 Flugzeugen verfehlen.

Wende bei Computerchip-Hersteller Hynix lässt auf sich warten

Beim Computerchip-Hersteller Hynix ist der Turnaround weiter ausgeblieben. Die Südkoreaner hoffen jetzt auf eine Markterholung im zweiten Quartal. Gebeutelt durch eine schwache PC-Nachfrage und Überkapazitäten verbuchte der Samsung-Konkurrent im ersten Quartal den dritten Verlust in Folge. Nach einem Vorjahresgewinn von 274 Milliarden Koreanischen Won fiel der Fehlbetrag mit 271,2 Milliarden Won oder umgerechnet 180 Millionen Euro höher aus als von Analysten erwartet.

=== 
DJG/ros 
 

(END) Dow Jones Newswires

April 26, 2012 01:37 ET (05:37 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.