Der Spielehersteller und Facebook-Partner Zynga musste einen Nettoverlust bekanntgeben. Die Aktie stieg dessen ungeachtet nachbörslich leicht an. Analysten hatten einen höheren Verlust erwartet.
Mit einem Nettoverlust hat der Spielehersteller Zynga trotz stark stiegender Umsätze das erste Quartal 2012 beendet. Die Aktien des Facebook-Partners stiegen trotzdem nachbörslich leicht an – man hatte Schlimmeres erwartet.
Der Nettoverlust nach Bilanzierungsstandard GAAP des kalifornischen Unternehmens summierte sich auf 85,5 Millionen Dollar oder 0,12 Cents pro Aktie. Im Vorjahresquartal war es noch ein Nettogewinn von 16,8 Millionen Dollar. Ausschlaggebend waren vor allem massiv erhöhte Ausgaben für neue Spiele: der R&D-Aufwand lag bei 87 Millionen Dollar, nach neun Millionen ...
Den vollständigen Artikel lesen ...

