Die Deutsche Bank erreichte weder die Ergebnisse des Vorjahres noch die ohnehin pessimistischen Markterwartungen. Achim Matzke von der Commerzbank ist allerdings der Meinung, dass man nicht zu hart mit der Deutschen Bank ins Gericht gehen sollte und verweist auf das Umfeld. "Geht's dem Staat gut, geht's den Banken gut. geht's der Wirtschaft gut, geht's den Banken gut und geht's der Börse gut, geht's den Banken gut", weiß Matzke. Allerdings ist die Dreieinigkeit sehr selten. Achim Matzke ist aber aufgrund der "regulatorischen Auflagen" sicher, dass solide Erträge daraus hervorgehen werden. Robert Halver von der Baader Bank wehrt sich auch gegen die Schwarzmalerei - allerdings bei der Bewertung von Siemens. "Das Geschäft läuft doch gar nicht so schlecht!". Wie er zu dieser Einschätzung kommt, warum die deutsche Automobilindustrie weiterhin zum Basisinvestment gehört und wie die Bilanz von Apple zu bewerten ist, erfahren Sie im Beitrag. Den zweiten Teil dieser Ausgabe finden Sie hier.
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