Reingewinn: 653 Millionen US-Dollar, bzw. 0,03 US-Dollar je verwässerte Aktie
Die Ergebnisse enthalten negative Bewertungsanpassungen in Höhe von 4,8 Milliarden US-Dollar vor Steuern bzw. 0,28 US-Dollar je Aktie, aufgrund der Einengung der Credit Spreads des Unternehmens
Die Bilanz wurde solider gemacht und eine Rekord-Kernkapitalquote des Tier 1 von 10,78Â Prozent erreicht
Die weltweiten Quellen für überschüssige Liquidät stiegen auf ein Rekordhoch von 406 Milliarden US-Dollar an, die Zeit zum Erreichen der nötigen Finanzierung hat sich auf 31 Monate verbessert
Gute Performance auf den globalen Märkten, Absatz und Handelsumsätze, ohne Schuldenbewertungsanpassung auf dem dritthöchsten Stand seit der Übernahme von Merrill Lynch
Investmentbank auf Rang 2 bei den globalen Nettoinvestmentbankinggebühren
Die durchschnittlichen amerikanischen Warenkredite bei Firmen und Geschäftskunden stiegen im fünften
Quartal in Folge, was einen Anstieg um 3 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2011 widerspiegelt
Globale Vermögens- und Anlageverwaltung erwirtschaftet 547 Millionen US-Dollar, zweithöchster Quartalsreingewinn seit der Übernahme von Merrill Lynch
Rückstellung für Kreditausfälle auf dem niedrigsten Stand seit dem dritten Quartal 2007, da die Kreditqualität sich weiter verbessert
Die Bank of America Corporation hat heute für das erste Quartal 2012 einen Reingewinn von 653 Millionen US-Dollar, bzw. 0,03 US-Dollar je verwässerte Aktie bekannt gegeben. Der Umsatz, abzüglich Zinskosten, auf Grundlage eines voll steuerpflichtigen Äquivalents1 betrug 22,5 Milliarden US-Dollar, einschließlich negativer Bewertungsanpassungen aufgrund von Änderungen in den Credit Spreads des Unternehmens in Höhe von 4,8 Milliarden US-Dollar, bzw. 0,28 US-Dollar je Aktie, vor Steuern.
Das Ergebnisse steht einem Reingewinn von 2,0 Milliarden US-Dollar, bzw. 0,17 US-Dollar je verwässerte Aktie, im entsprechenden Quartal des Vorjahres bei einem Umsatz von 27,1 Milliarden US-Dollar gegenüber, als das Unternehmen eine negative Bewertungsanpassung von 943 Millionen US-Dollar bzw. 0,06 US-Dollar je Aktie bekannt gegeben hatte. Ohne die Bewertungsanpassungen in den beiden Zeiträumen sank der Umsatz im ersten Quartal 2012 um 3 Prozent auf 27,3 Milliarden US-Dollar2.
"Wir konzentrieren uns darauf, starke Beziehungen zu unseren Kunden aufzubauen, schließen mehr Geschäfte ab und sind auf dem Markt erfolgreich", sagte Chief Executive Officer Brian Moynihan. "Unsere Strategie zahlt sich aus: Die Wirtschaft hat sich langsam wieder erholt und aufgrund der Bemühungen, die wir unternommen haben, um unser Unternehmen zu stärken und zu vereinfachen, ist die Rentabilität aller unserer Geschäftstätigkeiten in diesem Quartal im Vergleich zum vierten Quartal des letzten Jahres gestiegen."
"Die Einengung unserer Credit Spreads spiegelt die signifikanten Fortschritte wider, die wir gemacht haben, um unsere Bilanz zu verbessern", sagte Chief Financial Officer Bruce Thompson. "In diesem Quartal haben wir unsere Tier-1-Kernkapitalquote um 92 Basispunkte im Vergleich zum Vorquartal verbessert, die Liquidität auf ein Rekordniveau gebracht und die risikogewerteten Vermögenswerte weiter reduziert. Zwar hat die Verbesserung bei den Credit Spreads zu einer negativen Gewinnanpassung in diesem Quartal geführt, dies sollte aber nicht die positive Entwicklung, die wir momentan bei unseren Geschäftstätigkeiten sehen, überschatten."
1Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis ist eine nicht-GAAP-konforme Kennzahl. Eine Umrechnung in GAAP-konforme Kennzahlen finden Sie auf den Seiten 23-26 dieser Pressemitteilung. Die Gesamterträge abzüglich Aufwendungen auf GAAP-Grundlage betrugen 22,3 Milliarden US-Dollar bzw. 26,9 Milliarden US-Dollar für den am 31. März 2012 bzw. 2011 beendeten Dreimonatszeitraum. Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen auf FTE-Basis ohne Schuldenbewertungs- und reine Bewertungsanpassungen ist eine Finanzmessung, die nicht auf GAAP beruht. Eine Umrechnung in GAAP-konforme Kennzahlen finden Sie auf Seite 2 dieser Pressemitteilung.
Ausgewählte finanzielle Eckpunkte | ||||||||||||||
| Â | ||||||||||||||
| Â | Â | Â | Â | Dreimonatszeitraum bis | ||||||||||
| (in Millionen US-Dollar, außer bei Angaben je Aktie) |  |  |  |  | 31. März 2012 |  | 31. Dezember 2011 |  | 31. März 2011 | |||||
| Nettozinserträge, FTE-Basis1 | $ | 11.053 |  | $ | 10.959 |  | $ | 12.397 | ||||||
| Zinsneutrale Erträge | 11.432 | 14.187 | 14.698 | |||||||||||
| Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis | 22.485 | 25.146 | 27.095 | |||||||||||
| Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis, ohne Schuldenbewertungs- und reine Bewertungsanpassungen2 | 27.258 | 26.434 | 28.038 | |||||||||||
| Rückstellungen für Kreditausfälle | 2.418 | 2.934 | 3.814 | |||||||||||
| Zinsneutrale Aufwendungen | 19.141 | 19.522 | 20.283 | |||||||||||
| Nettoeinkommen | 653 | 1.991 | 2.049 | |||||||||||
| Verwässerter Gewinn je Stammaktie |  |  |  |  | $ | 0,03 |  |  | $ | 0,15 |  |  | $ | 0,17 |
1 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis ist eine nicht-GAAP-konforme Kennzahl. Eine Umrechnung in GAAP-konforme Kennzahlen finden Sie auf den Seiten 23-26 dieser Pressemitteilung. Die Nettozinserträge auf GAAP-Grundlage betrugen 10,8 Milliarden US-Dollar, 10,7 Milliarden US-Dollar bzw. 12,2 Milliarden US-Dollar in den Dreimonatszeiträumen zum 31. März 2012, 31. Dezember 2011 bzw. 31. März 2011. Die Gesamterträge abzüglich Aufwendungen auf GAAP-Grundlage betrugen 22,3 Milliarden US-Dollar, 24,9 Milliarden US-Dollar und 26,9 Milliarden US-Dollar für die am 31. März 2012, 31. Dezember 2011 bzw. am 31. März 2011 beendeten Dreimonatszeiträume.
2 Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen auf FTE-Basis ohne Schuldenbewertungs- und reine Bewertungsanpassungen ist eine Finanzmessung, die nicht auf GAAP beruht. Die schuldenbewertungsangepassten Verluste betrugen 1,5 Milliarden US-Dollar, 474 Millionen US-Dollar und 357 Millionen US-Dollar in den Dreimonatszeiträumen zum 31. März 2012, 31. Dezember 2011 bzw. 31. März 2011. Die rein bewertungsangepassten Verluste betrugen 3,3 Milliarden US-Dollar, 814 Millionen US-Dollar und 586 Millionen US-Dollar in den Dreimonatszeiträumen zum 31. März 2012, 31. Dezember 2011 bzw. 31. März 2011.
Im Folgenden eine Liste ausgewählter Posten, die die Finanzergebnisse im ersten Quartal 2012 beeinflusst haben.
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| Ausgewählte Posten im ersten Quartal 20121 | |||||||
| (In Milliarden Dollar) | Â | Â | Â | Â | |||
| Gewinne auf Schulden und genussscheinähnliche Rückkäufe | $ | 1,2 | |||||
| Kapitalinvestitionserträge | 0,8 | ||||||
| Reingewinn durch Verkauf von Schuldsicherheiten | 0,8 | ||||||
| Marktwertanpassungen von strukturierten Verbindlichkeiten | (3,3 | ) | |||||
| Schuldenbewertungsanpassung von Handelsverbindlichkeiten | (1,5 | ) | |||||
| Jährliche Entschädigungskosten für Rentenansprüche | (0,9 | ) | |||||
| Prozesskosten | Â | Â | Â | Â | (0,8 | ) | |
1 Alle Posten vor Steuer.
Wichtige betriebliche Eckpunkte
Während des ersten Quartals 2012 machte das Unternehmen deutliche Fortschritte in Übereinstimmung mit seinen Funktionsprinzipien, darunter folgende Entwicklungen:
Kundengesteuert sein
- Die Bank of America gewährte im ersten Quartal 2012 Kredite in Höhe von etwa 102 Milliarden US-Dollar. Dazu zählten 66,6 Milliarden US-Dollar an nichthypothekarischen Firmenkrediten, 15,2 Milliarden US-Dollar an Ersthypotheken für Wohnimmobilien, 8,9 Milliarden US-Dollar an Hypotheken auf gewerbliche Immobilien, 4,4 Milliarden US-Dollar an US-amerikanischen Privat- und Geschäftskunden-Kreditkartendarlehen, 760 Millionen US-Dollar an Hypothekendarlehen und 5,9 Milliarden US-Dollar an sonstigen Konsumentenkrediten.
- Die 15,2 Milliarden US-Dollar an Ersthypotheken für Wohnimmobilien im ersten Quartal verhalfen mehr als 63.000 Eigenheimbesitzern dazu, entweder ein Eigenheim zu kaufen oder eine bestehende Hypothek zu refinanzieren. Darin enthalten waren fast 5.000 Hypotheken mit Anrecht auf Eigenheimzulage (First-Time Homebuyer Credit) durch den Privatkundenvertrieb und mehr als 17.000 Hypotheken für Gering- und Mittelverdiener. Etwa 16 Prozent der finanzierten Ersthypotheken waren für Eigenheimkäufe vorgesehen und 84 Prozent für Refinanzierungen.
- Das Unternehmen leistete im ersten Quartal 2012 Kreditvergaben und -zusagen für Kleinunternehmen in Höhe von 1,6 Milliarden US-Dollar und engagierte mehr als 100 neue Bankmitarbeiter für die Kundenbetreuung im Bereich Kleinunternehmen, womit die Zahl der angestellten Mitarbeiter in diesem Berich insgesamt auf über 700 erhöht wurde.
- Das Unternehmen beschaffte im ersten Quartal 2012 159 Milliarden US-Dollar Kapital für Kunden zur Unterstützung der Wirtschaft.
- Das durchschnittliche Guthaben stieg im Vergleich zum ersten Quartal 2011 um 7 Milliarden US-Dollar auf 1,03 Billionen US-Dollar.
- Das Unternehmen vertieft weiter die Beziehungen mit seinen Kunden. Die Anzahl von Kunden im Segment mobiles Banking stieg um 39 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 9,7 Millionen Kunden und die Anzahl neu eröffneter amerikanischen Kundenkreditkartenkonten stieg im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 19 Prozent.
- Bank of America hat im ersten Quartal 2012 über 200 Finanzberater eingestellt, wodurch sich die Gesamtzahl der Finanzberater auf fast 17.500 erhöht. Die Gesamtzahl an Mitarbeitern im Kundendienst im Bereich Globale Vermögens- und Anlageverwaltung, einschließlich der Finanzberater für Privat- und Geschäftskunden, stieg im elften Quartal in Folge.
- Das Unternehmen baute die Beziehungen mit Geschäftskunden aus, wobei die durchschnittlichen Darlehen und Verpachtungen im Vergleich zum ersten Quartal 2011 um 24 Prozent stiegen und der durchschnittliche Kontostand um 2 Prozent.
- Die Bank of America Merrill Lynch (BAML) lag im ersten Quartal 2012 global mit einem Marktanteil von 6,2 Prozent auf Platz Zwei bei den Netto-Investmentbankgebühren, einschließlich selbst durchgeführter Geschäfte, wie Dealogic berichtete. BAML lag auch bei den Konsortialkredit League Tables von EMEA im ersten Quartal 2012 erstmals in der Geschichte des Unternehmens an erster Stelle.
- BAML nahm laut Thomson Financial im ersten Quartal 2012 an 106 kommunalen Ausschreibungen teil und verhalf bundesstaatlichen Regierungen und Gemeindeverwaltungen dazu, fast 11 Milliarden für Verbesserungen an verschiedenen Infrastrukturprojekten wie Autobahnen, Brücken oder Schulen einzuwerben.
Weiterer Aufbau einer soliden Bilanz
- Die Mindesteigenkapitalquoten stiegen deutlich, wobei die Tier-1-Kernkapitalquote im ersten Quartal 2012 auf 10,78 Prozent stieg, was einem Anstieg von 92 Basispunkten gegenüber dem vierten Quartal 2011 und 214 Basispunkten gegenüber dem ersten Quartal 2011 entspricht. Die Tier-1-Kapitalquote betrug im ersten Quartal 2012 13,37 Prozent, verglichen mit 12,40 Prozent im vierten Quartal 2011 und 11,32 Prozent im ersten Quartal 2011.
- Das Unternehmen besaß im ersten Quartal 2012 eine starke Liquiditätsposition und bereitet gleichzeitig die Bilanz auf umfassenden Schuldenabbau vor. Die weltweiten Liquiditätsüberschussquellen stiegen zum 31. März 2012 auf 406 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg gegenüber den 378 Milliarden US-Dollar zum 31. Dezember 2011 und 386 Milliarden US-Dollar zum 31. März 2011 darstellt. Die langfristigen Verbindlichkeiten gingen zum 31. März 2012 auf 355 Milliarden US-Dollar zurück gegenüber 372 Milliarden zum 31. Dezember 2011 und 434 Milliarden US-Dollar zum 31. März 2011.
- Die für die Mittelbereitstellung benötigte Zeit stieg bis zum 31. März 2012 auf 31 Monate verglichen mit 29 Monaten zum 31. Dezember 2011 bzw. 25 Monaten zum 31. März 2011. Das Unternehmen befindet sich weiterhin in einer guten Position, um fällige Schuldenrückzahlungen vorzunehmen, darunter die verbliebenen 24 Milliarden US-Dollar für das Garantieprogramm für vorübergehende Liquidität, das im zweiten Quartal 2012 fällig wird.
Gutes Risikomanagement
- Das Unternehmen ist weiter danach bestrebt, seine Risikokultur im ersten Quartal 2012 zu stärken und Verantwortlichkeit bei allen Risikoangelegenheiten fest im Unternehmen zu verankern.
- Die Rückstellungen für Kreditverluste sanken um 37 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, was die verbesserte Kreditqualität bei allen wichtigen Verbraucher- und Firmenportfolios und die in den letzten Jahren umgesetzten Änderungen bei der Vergabe widerspiegelte.
- Das Verhältnis zwischen Rücklagen für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen und den auf Jahresbasis umgerechneten Nettoausbuchungen betrug im ersten Quartal 2012 das 1,97-Fache im Vergleich zum 2,10-Fachen im vierten Quartal 2011 und dem 1,63-Fachen im ersten Quartal 2011. Ohne Berücksichtigung erworbener notleidender Darlehen lag das Verhältnis zwischen den Rücklagen und den auf Jahresbasis umgerechneten Nettoausbuchungen beim 1,43-, 1,57- bzw. 1,31-Fachen der jeweiligen Vergleichszeiträume.
- Das Unternehmen verwaltete seine staatlichen und nicht staatlichen Engagements in Europa weiterhin. Die Gesamtsumme der Engagements gegenüber Griechenland, Italien, Irland, Portugal und Spanien mit Berücksichtigung des Netto-Kreditausfallschutzes sank zum 31. März 2012 auf 9,8 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 10,3 Milliarden US-Dollar zum 31. Dezember 2011 und 11,5 Milliarden US-Dollar zum 31. März 2011.
Unseren Anteilseignern Mehrwert bieten
- Das Unternehmen konzentrierte sich weiterhin darauf, die Bilanz zu stärken, indem das Kapital aufgestockt und Liquidität und umfassende Reserven gebildet wurden. Die Vorteile dieser Strategie schlugen sich in der Umfassenden Kapitalanalyse und -prüfung 2012 nieder.
- Die Erträge ohne Schuldenbewertungs- und reine Bewertungsanpassungen stiegen im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum vierten Quartal 2011, da die Rentabilität in allen fünf Geschäftsbereichen des Unternehmens gesteigert werden konnte.
- Das Unternehmen hat 4,2 Milliarden US-Dollar Schulden getilgt und genussscheinähnliche Wertpapiere im Wert 730 Millionen US-Dollar gegen Bargeld und Stammaktien getauscht, was zu eine Gesamtgewinn bei der Schuldentilgung in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar geführt hat. Diese Maßnahmen haben, zusammen mit dem Austausch von Vorzugsaktien, die Tier-1-Stammaktien im ersten Quartal 2012 um 1,7 Milliarden US-Dollar, bzw. etwa 13 Basispunkte, erhöht.
Gutes Effizientmanagement
- Die zinsunabhängigen Aufwendungen sanken im ersten Quartal 2012 auf 19,1 Milliarden von 19,5 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal 2011 und 20,3 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2011, da das Unternehmen sich weiter darauf konzentrierte, seine Geschäftstätigkeiten zu rationalisieren und vereinfachen.
- Das Unternehmen setzt weiterhin Mitarbeiterideen als Teil des Project New BAC um. Bislang wurden bereits etwa 570 von über 2.000 Entscheidungen der Phase 1 umgesetzt und die Auswertung von Phase 2, die im vierten Quartal 2011 begonnen wurde, ist fast abgeschlossen.
- Zum 31. März 2012 hat das Unternehmen 278.688 Vollzeitmitarbeiter beschäftigt, 3.103 weniger als zum Ende des vorhergehenden Quartals und 10.225 weniger als zum 31. März 2011. Ohne den Anstieg bei FTE zur Besetzung des Teams für illiquide Vermögenswerte und Kundendienst, um die steigende Anzahl an privaten und Regierungsprogrammen zum Wohnungswesen zu bearbeiten, sank die Anzahl an Vollzeitbeschäftigten um fast 5.600 im Vergleich zum 31. Dezember 2011 und 20.000 im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Ergebnisse nach Geschäftsbereich
Das Unternehmen legt die Ergebnisse in fünf Geschäftssegmenten vor: Privat- und Geschäftskunden (Consumer and Business Banking, CBB), Privatimmobiliendienste (Consumer Real Estate Services, CRES), Globales Banking, globale Märkte und Globale Vermögens- und Investitionsverwaltung (Global Wealth and Investment Management, GWIM), wobei die übrigen Tätigkeiten unter Sonstige verbucht werden.
Zum 1. Januar 2012 wurde die Präsentationsbasis von sechs Segmenten auf fünf verringert. Privat- und Geschäftskunden-Banking besteht aus den ehemaligen Segmenten Einzahlungen und Kartendienste sowie Geschäftskunden, zuvor Teil des Segments Geschäftskunden global. Die übrigen Geschäftstätigkeiten im Segment Geschäftskunden bilden nun zusammen mit den globalen Unternehmens- und Investmentkunden, die zuvor Teil des Segments Globales Banking und Märkte (GBAM) waren, das Segment Globales Banking. Globale Märkte, ebenfalls Teil des ehemaligen Segments GBAM, ist nun ein eigenständiges Segment. Darüber hinaus wurden bestimmte Betriebsrechnungswesensmethoden und verwandte Zuteilungen verbessert. Ergebnisse früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.
Privat- und Geschäftskunden | |||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||
| Â | Â | Â | Â | Dreimonatszeitraum bis | |||||||||||
| (In Millionen Dollar) |  |  |  |  | 31. März 2012 |  | 31. Dezember 2011 |  | 31. März 2011 | ||||||
| Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis | $ | 7.420 |  | $ | 7.605 |  | $ | 8.464 | |||||||
| Rückstellungen für Kreditausfälle | 877 | 1.297 | 661 | ||||||||||||
| Zinsneutrale Aufwendungen | 4.246 | 4.426 | 4.561 | ||||||||||||
| Nettoeinkommen | 1.454 | 1.243 | 2.041 | ||||||||||||
| Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital | 11,05 | % | 9,31 | % | 15,41 | % | |||||||||
| Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital1 | 26,15 | 22,10 | 36,10 | ||||||||||||
| Durchschnittliche Darlehen | $ | 141.578 | $ | 147.150 | $ | 160.976 | |||||||||
| Durchschnittliche Depositen | 466.239 | 459.819 | 457.037 | ||||||||||||
| Â | |||||||||||||||
| Â | Â | Â | Â | Â | |||||||||||
Zum 31. März, 2012 |  | Zum 31. Dezember 2011 |  | Zum 31. März 2011 | |||||||||||
| Kunden-Brokerage-Assets | Â | Â | Â | Â | $ | 73.422 | Â | Â | $ | 66.576 | Â | Â | $ | 66.703 | Â |
1 Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital ist eine nicht-GAAP-konforme Finanzkennzahl. Eine Umrechnung in GAAP-konforme Kennzahlen finden Sie auf Seiten 23-26 dieser Pressemitteilung.
Betriebliche Eckpunkte
- Die Anzahl neu eröffneter amerikanischen Kundenkreditkartenkonten stieg im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 19 Prozent, wobei seit deren Einführung im dritten Quartal 2011 mehr als 1 Million BankAmericard Cash Rewards Karten ausgegeben wurden.
- Das Unternehmen leistete im ersten Quartal 2012 Kreditvergaben und -zusagen für Kleinunternehmen in Höhe von 1,6 Milliarden US-Dollar und stellte über 100 neue Bankmitarbeiter für die Kundenbetreuung im Bereich Kleinunternehmen ein, was den anhaltenden Fokus auf die Unterstützung von Kleinunternehmen widerspiegelt.
- Die Zahl der Mobile-Banking-Kunden stieg im ersten Quartal 2012 weiter, wobei die Gesamtsumme der Mobile-Banking-Kunden gegenüber dem Vorjahr um 39 Prozent auf 9,7 Millionen Kunden stieg.
- Die durchschnittlichen Depositensalden stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 9,2 Milliarden US-Dollar, was auf ein Wachstum bei liquiden Produkten in einem Umfeld mit niedrigen Zinsen zurückzuführen war. Die für Depositen gezahlten Zinssätze sanken im ersten Quartal 2012 aufgrund disziplinierter Preisgestaltung und einer Verschiebung beim Depositenmix um 10 Basispunkte.
Finanzübersicht
Privat- und Geschäftskunden-Banking berichtete Nettogewinne in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar, ein Rückgang von 587 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Vorjahresquartal, aufgrund eines geringeren Umsatzes und gestiegener Kreditkosten, teilweise ausgeglichen durch niedrigere zinsneutrale Aufwendungen.
Der Umsatz in Höhe von 7,4 Milliarden US-Dollar ging im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,0 Milliarde zurück, verursacht durch die um 523 Millionen niedrigeren zinsneutralen Erträge, hauptsächlich durch die Einführung von Debitkartenwechselgebührenregeln aufgrund der Durbin-Gesetzesänderung und durch den Rückgang der Nettozinserträge um 521 Millionen US-Dollar, hauptsächlich aufgrund niedrigerer durchschnittlicher Darlehen und Renditen. Die Rückstellungen für Kreditausfälle, vor allem im Geschäftsbereich Kartendienste, stieg um 216 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 877 Millionen US-Dollar, was niedrigere Reservenreduzierungen im aktuellen Zeitraum widerspiegelt. Die zinsneutralen Aufwendungen gingen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 315 Millionen auf 4,2 Milliarden US-Dollar zurück, vor allem aufgrund des niedrigeren Aufwendungen für FDIC, Marketing und betriebliche Tätigkeiten.
Immobilienservices für Privatkunden | |||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||
| Â | Â | Â | Â | Dreimonatszeitraum bis | |||||||||||
| (In Millionen Dollar) |  |  |  |  | 31. März 2012 |  | 31. Dezember 2011 |  | 31. März 2011 | ||||||
| Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis | $ | 2.674 |  | $ | 3.276 |  | $ | 2.063 | |||||||
| Rückstellungen für Kreditausfälle | 507 | 1.001 | 1.098 | ||||||||||||
| Zinsneutrale Aufwendungen | 3.905 | 4.573 | 4.777 | ||||||||||||
| Nettoverlust | (1.145 | ) | (1.444 | ) | (2.400 | ) | |||||||||
| Durchschnittliche Darlehen | 110.755 | 116.993 | 120.560 | ||||||||||||
| Â | |||||||||||||||
| Â | Â | Â | Â | Â | |||||||||||
Zum 31. März, 2012 |  | Zum 31. Dezember 2011 |  | Zum 31. März 2011 | |||||||||||
| Darlehen Periodenende | Â | Â | Â | Â | $ | 109.264 | Â | Â | $ | 112.359 | Â | Â | $ | 118.749 | Â |
| Â | |||||||||||||||
Betriebliche Eckpunkte
- Bank of America finanzierte im ersten Quartal 2012 16,0 Milliarden US-Dollar an Privathypotheken und Eigenheimkrediten.
- Das Mortgage-Portfolio für Investoren sank zum Ende des ersten Quartals 2012 auf 1,3 Billionen US-Dollar gegenüber 1,4 Billionen US-Dollar zum Ende des viertel Quartals 2011 und 1,6 Billionen US-Dollar zum Ende des ersten Quartals 2011. Kapitalisierte Hypothekenbedienungsrechte (MSR) als Prozentsatz des Portfolios sanken von 95 Basispunkten zum 31. März 2011 auf 58 Basispunkte zum 31. März 2012. Die MSR-Bilanz betrug zum 31. März 2012 7,6 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 7,4 Milliarden zum 31. Dezember 2011 und 15,3 Milliarden US-Dollar zum 31. März 2011.
- Das Unternehmen machte weitere Fortschritte hinsichtlich bestimmter Altlasten. Die Zahl der mehr als 60 Tage im Rückstand befindlichen durch Legacy Asset Servicing bedienten Ersthypothekendarlehen sank zum Ende des ersten Quartals 2012 auf 1,09 Millionen gegenüber 1,16 Millionen am Ende des vierten Quartals 2011 und 1,30 Millionen am Ende des ersten Quartals 2011.
Finanzübersicht
Hypothekenservices für Privatkunden berichtete für das erste Quartal 2012 einen Nettoverlust von 1,1 Milliarden US-Dollar im Vergleich zu einem Nettoverlust von 2,4 Milliarden US-Dollar für den gleichen Zeitraum im Jahr 2011. Der Nettoverlust wurde durch hohe Kosten für die Verwaltung überfälliger und ausgefallener Kredite im Servicing-Portfolio zusammen mit Kosten für die Verwaltung anderer Hypothekenaufwendungsaltlasten getrieben.
Der Umsatz stieg von 2,1 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2011 auf 2,7 Milliarden US-Dollar. Die Umsatzsteigerung wurde hauptsächlich durch höhere Hypothekenbankgeschäftserträge erzielt, teilweise ausgeglichen durch niedrigere Versicherungserträge durch den Verkauf von Balboa Insurance Mitte 2011. Die Hypothekenbankgeschäftserträge stiegen aufgrund niedriger Zusicherungen und Gewährleistungen, höherer Erträge aus dem Kerngeschäft und höherer Servicingerträge aufgrund der günstigeren MSR-Ergebnisse, abzüglich der Deckungsgeschäfte. Die CRES Darlehensfinanzierung sank um 76 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum 2011, größtenteils aufgrund des Ausstiegs aus dem entsprechenden Kanal, der Kerngeschäftsumsatz stieg jedoch aufgrund größerer Margen bei Direktbereitstellungen.
Die Rückstellungen für Zusicherungen und Gewährleistungen betrugen im ersten Quartal 2012 282 Millionen US-Dollar, verglichen mit 1,0 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2011, einschließlich der Auswirkungen höherer geschätzter Rückkaufquoten in Bezug auf GSEs zusammen mit größerer Erfahrung mit einem Anleihenversicherer. Die Rückstellungen für Kreditausfälle sanken im ersten Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahr um 591 Millionen US-Dollar auf 507 Millionen US-Dollar, verursacht hauptsächlich durch steigende Portfolio-Trends, darunter das von Countrywide erworbene, durch Kredite belastete Eigenheimkredit-Portfolio, und weniger zusätzliche Reserven.
Zinsneutrale Aufwendungen sanken um 18 Prozent auf 3,9 Milliarden US-Dollar, hauptsächlich aufgrund niedrigerer Kosten für hypothekenbezogene Bewertungen und Sonderfreigaben und Prozesskosten, sowie niedrigere Produktionsdirektkosten aufgrund des Ausstiegs aus der entsprechenden Kreditvergabe Ende 2011. Diese Rückgänge wurden teilweise ausgeglichen durch höhere Aufwendungen für Ausfälle.
Globales Banking | |||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||
| Â | Â | Â | Â | Dreimonatszeitraum bis | |||||||||||
| (In Millionen Dollar) |  |  |  |  | 31. März 2012 |  | 31. Dezember 2011 |  | 31. März 2011 | ||||||
| Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis | $ | 4.451 |  | $ | 4.003 |  | $ | 4.702 | |||||||
| Rückstellungen für Kreditausfälle | (238 | ) | (256 | ) | (123 | ) | |||||||||
| Zinsneutrale Aufwendungen | 2.178 | 2.137 | 2.309 | ||||||||||||
| Nettoeinkommen | 1.590 | 1.337 | 1.584 | ||||||||||||
| Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital | 13,79 | % | 11,34 | % | 13,00 | % | |||||||||
| Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital1 | 30,68 | 25,06 | 26,46 | ||||||||||||
| Durchschnittliche Darlehen und Leasingverträge | $ | 277.096 | $ | 276.844 | $ | 256.846 | |||||||||
| Durchschnittliche Depositen | Â | Â | Â | Â | 237.532 | Â | Â | 240.732 | Â | Â | 225.785 | Â | |||
1 Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital ist eine nicht-GAAP-konforme Finanzkennzahl. Eine Umrechnung in GAAP-konforme Kennzahlen finden Sie auf den Seiten 23-26 dieser Pressemitteilung.
Betriebliche Eckpunkte
- Die Bank of America Merrill Lynch (BAML) lag Dealogic zufolge im ersten Quartal 2012 global auf Rang Nr. 2 bei den Nettoinvestmentbankinggebühren, einschließlich selbst durchgeführter Geschäfte. Im ersten Quartal 2012 war BAML global unter den drei führenden Banken bei Unternehmensanteilen mit hohem Ertrag, Leveraged Loans, Wandelanleihen, Investment-Grade-Unternehmensanleihen, anlagengesicherte Wertpapieren und Konsortialkrediten.
- Die durchschnittlichen Darlehen und Leasingverträge stieg um 20,3 Milliarden US-Dollar, bzw. 8 Prozent, und die durchschnittlichen Depositen stiegen um 11,7 Milliarden US-Dollar bzw. 5 Prozent, im Vergleich zum Vorjahresquartal.
- Die Kreditqualität verbesserte sich weiter, während die notleidenden Anlagen um 2,7 Milliarden US-Dollar bzw. 39 Prozent zurückgingen, und die rückhaltbaren kritisierten Darlehen gingen um 12,4 Milliarden US-Dollar bzw. 41 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zurück.
Finanzübersicht
Globales Banking verzeichnete ein Nettoeinkommen von 1,6 Milliarden US-Dollar, was dem Vorjahresquartal entspricht, da niedrigere zinsneutrale Aufwendungen und Kreditkosten aufgrund verbesserter Wertpapierqualität den Umsatzrückgang ausglichen. Der Umsatz betrug 4,5 Milliarden US-Dollar, ein Rückgang von 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, hauptsächlich aufgrund niedrigerer Gebühren für Investmentbanking und Wertsteigerungen bei bestimmten übernommenen Portfolios. Die zinsneutralen Aufwendungen betrugen 2,2 Milliarden US-Dollar, ein Rückgang von 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, hauptsächlich aufgrund niedrigerer Personalaufwendungen.
Die Rückstellungen für Kreditausfälle war im ersten Quartal 2012 ein Guthaben in Höhe von 238 Millionen US-Dollar, verglichen mit einem Guthaben in Höhe von 123 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal, hauptsächlich aufgrund von weiterer Verbesserung der Wertpapierqualität im Portfolio gewerblicher Immobilien.
Firmenweite Investmentbankinggebühren, auch für selbst abgeschlossene Geschäfte, sanken auf 1,3 Milliarden von 1,6 Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal, hauptsächlich aufgrund niedrigerer Gebühren für Gutachter und Emissionsgarantien.
Der Umsatz für Konzern- und Geschäftskunden in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar bzw. 2,1 Milliarden US-Dollar blieb konstant stark. Die durchschnittlichen Darlehen und Leasingverträge stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 20,3 Milliarden US-Dollar bzw. 8 Prozent, da sowohl inländische als auch internationale Geschäftskundendarlehen und internationale Handelsfinanzen ein Wachstum erlebten. Die durchschnittlichen Depositen stiegen gegenüber dem ersten Quartal 2011 um 11,7 Milliarden US-Dollar, bzw. 5 Prozent, da die Salden weiterhin durch überschüssige Liquidität am Markt und begrenzte alternative Investmentoptionen wuchsen. Der Umsatz aus Treasury Services war auch im ersten Quartal 2012 mit 1,6 Milliarden US-Dollar stark, eine Steigerung um 3 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2011 und 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Globale Märkte | |||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||
| Â | Â | Â | Â | Dreimonatszeitraum bis | |||||||||||
| (In Millionen Dollar) |  |  |  |  | 31. März 2012 |  | 31. Dezember 2011 |  |  | 31. März 2011 | |||||
| Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis | $ | 4.193 |  | $ | 1.805 |  | $ | 5.272 | |||||||
| Gesamtumsatz, ohne schuldenbewertungsangepasste Verluste1 | 5.627 | 2.279 | 5.629 | ||||||||||||
| Rückstellungen für Kreditausfälle | (20 | ) | (18 | ) | (33 | ) | |||||||||
| Zinsneutrale Aufwendungen | 3.076 | 2.893 | 3.114 | ||||||||||||
| Nettogewinn/(-verlust) | 798 | (768 | ) | 1.394 | |||||||||||
| Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital | 18,19 | % | n/a | 22,02 | % | ||||||||||
| Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital2 | 23,54 | n/a | 25,99 | ||||||||||||
| Summe durchschnittliche Aktiva | Â | Â | Â | Â | $ | 557.911 | Â | Â | $ | 552.190 | Â | Â | $ | 581.074 | Â |
1 Die schuldenbewertungsangepassten Verluste betrugen 1,4 Milliarden, 474 Millionen und 357 Millionen US-Dollar in den Dreimonatszeiträumen zum 31. März 2012, 31. Dezember 2011 bzw. 31. März 2011.
2 Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital ist eine nicht-GAAP-konforme Finanzkennzahl. Eine Umrechnung in GAAP-konforme Kennzahlen finden Sie auf den Seiten 23-26 dieser Pressemitteilung.
n/a = nicht aussagekräftig
Betriebliche Eckpunkte
- Die Vertriebs- und Handelserträge ohne Schuldenbewertungsanpassung betrugen im ersten Quartal 2012 5,2 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 2,0 Milliarden im vierten Quartal 2011 und 5,0 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2011.
- Die FICC-Erträge ohne Schuldenbewertungsanpassung betrugen im ersten Quartal 2012 4,1 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 1,3 Milliarden im vierten Quartal 2011 und 3,7 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2011.
Finanzübersicht
Die Umsätze aus globalen Märkten haben sich im Vergleich zum vierten Quartal 2011 auf 4,2 Milliarden US-Dollar mehr als verdoppelt, waren jedoch um 20 Prozent niedriger als das Vorjahresquartal aufgrund signifikant höherer Verluste bei der Schuldenbewertungsanpassung im ersten Quartal 2012. Ohne Schuldenbewertungsanpassung betrug der Umsatz im ersten Quartal 2012 5,6 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 2,3 Milliarden im vierten Quartal 2011 und 5,6 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2011.
Die Nettoerträge betrugen 798 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2012, unter Berücksichtigung der 1,4 Milliarden US-Dollar Verluste durch Schuldenbewertungsanpassungen. Dem stehen Nettoerträge in Höhe von 1,4 Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal gegenüber, unter Berücksichtigung der 357 Millionen US-Dollar Verluste durch Schuldenbewertungsanpassungen. Die zinsneutralen Aufwendungen von 3,1 Milliarden US-Dollar blieben im Vergleich zum Vorjahresquartal relativ unverändert.
Die Umsätze aus Verkauf und Wechsel fester Erträge, Devisen und Verbrauchsgütern, ohne Berücksichtigung von Verlusten durch Schuldenbewertungsanpassungen, betrugen 4,1 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung von 432 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr. Diese Steigerung spiegelt eine Verbesserung der globalen Marktstimmung wider, da sich die europäische Schuldenkrise stabilisierte, kombiniert mit positiven Nachrichten aus der amerikanischen Wirtschaft. Die Umsätze aus Verkauf und Wechsel von Stammaktien ohne Berücksichtigung von Verlusten durch Schuldenbewertungsanpassungen betrugen 1,1 Milliarden US-Dollar, ein Rückgang von 233 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Vorjahresquartal. Obwohl der Marktanteil in den USA und EMEA anstieg, wurde der Rückgang beim Umsatz durch insgesamt geringere Markttiefen und weniger Aufträge ausgelöst.
Global Wealth and Investment Management (Globale Vermögens- und Anlageverwaltung) | ||||||||||||||||
| Â | ||||||||||||||||
| Â | Â | Â | Â | Â | Dreimonatszeitraum bis | |||||||||||
| (In Millionen Dollar) |  |  |  |  |  | 31. März 2012 |  | 31. Dezember 2011 |  | 31. März 2011 | ||||||
| Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis | $ | 4.360 |  | $ | 4.167 |  | $ | 4.496 | ||||||||
| Rückstellungen für Kreditausfälle | 46 | 118 | 46 | |||||||||||||
| Zinsneutrale Aufwendungen | 3.450 | 3.637 | 3.589 | |||||||||||||
| Nettoeinkommen | 547 | 259 | 542 | |||||||||||||
| Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital | 12,78 | % | 5,78 | % | 12,26 | % | ||||||||||
| Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital1 | 33.81 | 14,73 | 30,98 | |||||||||||||
| Durchschnittliche Darlehen | $ | 103.036 | $ | 102.709 | $ | 100.852 | ||||||||||
| Durchschnittliche Depositen | 252.705 | 250.040 | 258.719 | |||||||||||||
| Â | ||||||||||||||||
| Â | Â | Â | Â | Â | ||||||||||||
| (in Milliarden) | Zum 31. März, 2012 |  | Zum 31. Dezember 2011 |  | Zum 31. März 2011 | |||||||||||
| Verwaltete Vermögen | $ | 693,0 | $ | 647,1 | $ | 664,6 | ||||||||||
| Nettogesamtsalden der Kunden2 | Â | Â | Â | Â | Â | 2.241,3 | Â | Â | 2.139,2 | Â | Â | 2.230,4 | Â | |||
1 Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital ist eine nicht-GAAP-konforme Finanzkennzahl. Eine Umrechnung in GAAP-konforme Kennzahlen finden Sie auf den Seiten 23-26 dieser Pressemitteilung.
2 Die Summe der Kundensalden wird definiert als verwaltetes Vermögen, Vermögen unter Verwahrung, Kunden-Brokerage-Vermögen sowie Depositen und Darlehen von Kunden.
Betriebliche Eckpunkte
- Die Nettoerträge in Höhe von 547 Millionen US-Dollar waren die zweithöchsten seit der Übernahme von Merrill Lynch, verursacht durch eine solide Disziplin bei Umsatz und Aufwendungen.
- Die Marge vor Steuern im ersten Quartal 2012 betrug 19,8 Prozent, verglichen mit 19,2 Prozent im Vorjahresquartal.
- Die Flüsse bei langfristig verwalteten Wertpapieren waren mit 7,8 Milliarden US-Dollar auf dem zweithöchsten Wert seit der Übernahme von Merrill Lynch.
Finanzübersicht
Die Nettoerträge bei der globalen Vermögens- und Anlageverwaltung waren vergleichbar zum Vorjahresquartal, wohingegen der Umsatz um 3 Prozent auf 4,4 Milliarden US-Dollar sank, größtenteils aufgrund niedrigerer Transaktionsaktivitäten im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Die zinsneutralen Aufwendungen gingen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4 Prozent auf 3,5 Milliarden US-Dollar zurück, aufgrund niedrigerer Aufwendungen für FDIC und anderer mengenbedingter Aufwendungen, niedrigerer Prozesskosten und anderen Abnahmen in Bezug auf die Aufwendungsdisziplin, teilweise ausgeglichen durch Aufwendungen in Bezug auf den Ausbau des Unternehmens. Die Rückstellung für Kreditausfälle blieb konstant bei den 46 Millionen US-Dollar des Vorjahresquartals.
Die verwalteten Wertpapiere stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 28,0 Milliarden US-Dollar auf 693,0 Milliarden US-Dollar, aufgrund langfristiger Flüsse bei den verwalteten Wertpapieren, wohingegen die durchschnittlichen Darlehensbilanzen um 2,2 Milliarden US-Dollar im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 103,0 Milliarden US-Dollar stiegen.
Sonstige Erträge 1 | ||||||||||||||||
| Â | ||||||||||||||||
| Â | Â | Â | Â | Â | Dreimonatszeitraum bis | |||||||||||
| (In Millionen Dollar) |  |  |  |  |  | 31. März 2012 |  | 31. Dezember 2011 |  | 31. März 2011 | ||||||
| Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis | $ | (613 | ) |  | $ | 4.290 |  | $ | 2.098 | |||||||
| Rückstellungen für Kreditausfälle | 1.246 | 792 | 2.165 | |||||||||||||
| Zinsneutrale Aufwendungen | 2.286 | 1.856 | 1.933 | |||||||||||||
| Nettogewinn/(-verlust) | (2.591 | ) | 1.364 | (1.112 | ) | |||||||||||
| Summe durchschnittliche Darlehen | Â | Â | Â | Â | Â | 264.113 | Â | Â | 272.808 | Â | Â | 288.301 | Â | |||
1 Die sonstigen Erträge setzen sich aus zwei breit gefassten Gruppierungen zusammen, Kapitalinvestitionen und sonstige. Die Kapitalinvestitionen umfassen die globalen Hauptinvestitionen, strategische und sonstige Investitionen. Zu Sonstige gehören Liquidierungsgeschäfte, Kosten für Fusionen und Umstrukturierungen, ALM-Funktionen (d.h. Portfolio von Privathypotheken und Anlagenpapieren) und verwandte Aktivitäten (z.B. wirtschaftliche Absicherungen, Fair Value Option bei strukturierten Verbindlichkeiten) und die Auswirkungen bestimmter Zuweisungsmethoden. Zu den Sonstigen gehören auch bestimmte Privathypotheken und nicht fortgesetzte Immobilienprodukte, die von Legacy Assets and Servicing bei den Immobiliendienstleistungen verwaltet werden.
Alle Sonstigen meldeten einen Nettoverlust von 2,6 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2012, verglichen mit 1,1 Milliarden US-Dollar im gleichen Zeitraum im Vorjahr, hauptsächlich durch einen Anstieg negativer Bewertungsanpassungen bei strukturierten Verpflichtungen auf 3,3 Milliarden US-Dollar verglichen mit 586 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal, teilweise ausgeglichen durch 1,2 Milliarden US-Dollar Gewinne durch den Rückkauf bestimmter Schulden und genussscheinähnlicher Wertpapiere gegen Bargald und Stammaktien. Die Kapitalinvestitionserträge sanken auf 417 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2012 im Vergleich zu 1,4 Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal, da im Vorjahresquartal Gewinne bei Kapitalerträgen enthalten waren.
Die Rückstellungen für Kreditausfälle sanken um 919 Millionen US-Dollar auf 1,2 Milliarden US-Dollar; hauptsächliche Triebfeder hinter dieser Entwicklung waren geringere zusätzliche Reserven für die von Countrywide erworbenen durch Kredite belasteten abgeworfenen Immobilien- und Wohngebäudehypotheken-Portfolios, sowie Verbesserungen bei Säumnissen und Insolvenzen beim Nicht-USA-Kreditkartenportfolio.
Konzernüberblick
Erträge und Aufwendungen | |||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||
| Â | Â | Â | Â | Â | Dreimonatszeitraum bis | ||||||||||
| (In Millionen Dollar) |  |  |  |  |  | 31. März 2012 |  | 31. Dezember 2011 |  | 31. März 2011 | |||||
| Nettozinserträge, FTE-Basis1 | $ | 11.053 |  | $ | 10.959 |  | $ | 12.397 | |||||||
| Zinsneutrale Erträge | 11.432 | 14.187 | 14.698 | ||||||||||||
| Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis | 22.485 | 25.146 | 27.095 | ||||||||||||
| Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis, ohne Schuldenbewertungs- und reine Bewertungsanpassungen2 | 27.258 | 26.434 | 28.038 | ||||||||||||
| Zinsneutrale Aufwendungen | 19.141 | 19.522 | 20.283 | ||||||||||||
| Nettoeinkommen | Â | Â | Â | Â | Â | 653 | Â | Â | 1.991 | Â | Â | 2.049 | |||
1 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis ist eine nicht-GAAP-konforme Kennzahl. Eine Umrechnung in GAAP-konforme Kennzahlen finden Sie auf den Seiten 23-26 dieser Pressemitteilung. Die Nettozinserträge auf GAAP-Grundlage betrugen 10,8 Milliarden US-Dollar, 10,7 Milliarden bzw. 12,2 Milliarden US-Dollar in den Dreimonatszeiträumen zum 31. März 2012, 31. Dezember 2011 und 31. März 2011. Die Gesamterträge abzüglich Aufwendungen auf GAAP-Grundlage betrugen 22,3 Milliarden US-Dollar, 24,9 Milliarden und 26,9 Milliarden US-Dollar für die am 31. März 2012, 31. Dezember 2011 bzw. 31. März 2011 beendeten Dreimonatszeiträume.
2 Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen auf FTE-Basis ohne Schuldenbewertungs- und reine Bewertungsanpassungen ist eine Finanzmessung, die nicht auf GAAP beruht. Die schuldenbewertungsangepassten Verluste betrugen 1,5 Milliarden US-Dollar, 474 Millionen und 357 Millionen US-Dollar in den Dreimonatszeiträumen zum 31. März 2012, 31. Dezember 2011 bzw. 31. März 2011. Die rein bewertungsangepassten Verluste betrugen 3,3 Milliarden US-Dollar, 814 Millionen und 586 Millionen US-Dollar in den Dreimonatszeiträumen zum 31. März 2012, 31. Dezember 2011 bzw. 31. März 2011.
Der Umsatz ohne Zinsaufwendungen auf einer Steueraufwandäquivalenzbasis sank um 17 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2011, verursacht durch negative Bewertungsanpassungen in Höhe von 4,8 Milliarden US-Dollar und niedrigere Nettozinserträge im Vergleich zum Vorjahresquartal. Ohne die Bewertungsanpassungen in den beiden Zeiträumen, betrug der Umsatz im ersten Quartal 2012 27,3 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 28,0 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal 20112.
Die Nettozinserträge auf FTE-Basis sanken gegenüber dem Vorjahresquartal um 11 Prozent. Der Nettozinsgewinn fiel gegenüber dem Vorjahresquartal um 16 Basispunkte, getrieben durch geringere Konsumentenkreditsalden und -gewinne. Dies wurde teilweise durch einen Rückgang bei den langfristigen Kreditsalden ausgeglichen.
Die zinsneutralen Erträge sanken um 3,3 Milliarden US-Dollar im Vergleich zum Vorjahresquartal, verursacht durch 3,3 Milliarden US-Dollar Verlust durch negative Bewertungsanpassungen strukturierter Verpflichtungen und 1,5 Milliarden US-Dollar Verlust durch Schuldenbewertungsanpassungen. Darüber hinaus gingen die Kapitalinvestitionserträge zurück, da im Vorjahresquartal Gewinne aus dem Verkauf bestimmter Kapitalinvestitionen enthalten waren und die Versicherungserträge hauptsächlich durch den Verkauf von Balboa Insurance Mitte 2011 zurückgingen, und durch zusätzliche Rückstellungen als Zahlungssicherung für Versicherungsansprüche in Großbritannien im laufenden Quartal. Die Hypothekenbanking-Gewinne stiegen aufgrund geringerer Rückstellungen für Zusicherungen und Gewährleistungen im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Die zinsneutralen Aufwendungen sanken um 1,1 Milliarden US-Dollar, bzw. 6 Prozent, im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 19,1 Milliarden US-Dollar, hauptsächlich aufgrund geringerer Prozesskosten und einem Rückgang bei den hypothekenbezogenen Kosten für Bewertungen und Sonderfreigaben.
Einkommensteueraufwendungen für das erste Quartal 2012 betrugen 66 Millionen US-Dollar, was einen effektiven Steuersatz von 9,2 Prozent zur Folge hatte. Der effektive Steuersatz im Quartal wurde verursacht durch 128 Millionen US-Dollar diskreter Steuervorteile und die Auswirkungen wiederauftretender Steuervorzugsposten.
Kreditqualität | ||||||||||||||||
| Â | ||||||||||||||||
| Â | Â | Â | Â | Â | Dreimonatszeitraum bis | |||||||||||
| (In Millionen Dollar) |  |  |  |  |  | 31. März 2012 |  | 31. Dezember 2011 |  | 31. März 2011 | ||||||
| Rückstellungen für Kreditausfälle | $ | 2.418 |  | $ | 2.934 |  | $ | 3.814 | ||||||||
| Nettoausbuchungen | 4.056 | 4.054 | 6.028 | |||||||||||||
| Nettoausbuchungsverhältnis1 | 1,80 | % | 1,74 | % | 2,61 | % | ||||||||||
| Â | ||||||||||||||||
| Â | Â | Â | Â | Â | ||||||||||||
Zum 31. März, 2012 |  | Zum 31. Dezember 2011 |  | Zum 31. März 2011 | ||||||||||||
| Notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte | $ | 27.790 | $ | 27.708 | $ | 31.643 | ||||||||||
| Verhältnis notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte2 | 3,10 | % | 3,01 | % | 3,40 | % | ||||||||||
| Rückstellung für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen | $ | 32.211 | $ | 33.783 | $ | 39.843 | ||||||||||
| Verhältnis Rückstellung für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen3 |  |  |  |  |  | 3,61 | % |  | 3,68 | % |  | 4,29 | % | |||
1 Nettoausbuchungs-/Verlustquoten werden als Nettoausbuchungen geteilt durch die durchschnittlich ausstehenden Darlehen und Leasingverträge während des Zeitraums, berechnet; Quartalsergebnisse werden auf Jahresbasis umgerechnet.
2 Die Quoten notleidender Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckter Immobilien werden berechnet als notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Immobilien, geteilt durch ausstehende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Immobilien zum Ende des Berichtszeitraums.
3 Die Quoten der Rückstellungen für Darlehens- und Leasingverluste werden als Rückstellungen für Darlehens- und Leasingverluste, geteilt durch die zum Ende des Berichtszeitraums ausstehenden Darlehen und Leasingverträge, berechnet.
Hinweis: In den Quoten sind keine gemäß Marktwertoption bewerteten Darlehen enthalten.
Die Kreditqualität verbesserte sich im ersten Quartal 2012 weiter, wobei die Nettoausbuchungen in allen wichtigen Portfolios im Vergleich zum ersten Quartal 2011 zurückgingen. Die Rückstellungen für Kreditausfälle gingen gegenüber dem Vorjahr deutlich zurück. Außerdem gingen über 30 laufende und in Verzug stehende Darlehen, in sämtlichen wichtigen Portfolios ausgenommen bei der Federal Housing Administration versicherte Darlehen und langfristige Bereitschaftsabkommen, zurück, und die rückhaltbaren kritisierten Salden gingen ebenfalls gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 38 Prozent weiter zurück.
Die Nettoausbuchungen lagen im ersten Quartal 2012 bei 4,1 Milliarden US-Dollar und waren damit im Vergleich zum vierten Quartal 2011 stabil und sind im Vergleich zum ersten Quartal 2011 um 6,0 Milliarden US-Dollar zurückgegangen. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahresquartal spiegelt eine Verbesserung bei den meisten großen Privat- und Geschäftskundenportfolios wider. Im Vergleich zum Vorjahresquartal wurde die Verbesserung in den Kerngeschäftskundenportfolios und USA-Kreditkartendarlehensportfolio durch geringere Verluste durch den Verkauf zuvor ausgebuchter britischer Kreditkartendarlehen ausgeglichen. Der Rückgang wurde hauptsächlich durch weniger in Verzug stehende Kredite, verbesserte Abgabenraten und weniger Konkursanträge im Bereich Card Services verursacht, sowie durch geringere Nettoausbuchungen im Eigenheimkredit-Portfolio.
Die Rückstellungen für Kreditausfälle sanken im ersten Quartal 2012 auf 2,4 Milliarden US-Dollar gegenüber 2,9 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal 2011 und 3,8 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2011. Die Rückstellung für Kreditausfälle im ersten Quartal 2012 war 1,6 Milliarden US-Dollar geringer als die Nettoausbuchungen, was zu einer Reduzierung der Rücklagen für Kreditausfälle führt. Dies wurde hauptsächlich durch Verbesserungen bei Insolvenzen und Ausfällen in den Card-Services-Portfolios, sowie durch Verbesserungen der wirtschaftlichen Bedingungen, die sich auf das zentrale Portfolio von Firmenkunden auswirkten, wie es die fortgesetzten Rückgänge bei rückhaltbaren kritisierbaren und notleidenden Salden zeigen, verursacht.
Das Verhältnis zwischen Rücklagen für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen und den auf Jahresbasis umgerechneten Nettoausbuchungen sank im ersten Quartal 2012 auf das 1,97-Fache, im Vergleich zum 2,10-Fachen im vierten Quartal 2011, aufgrund der geringeren Verluste im vorherigen oben erwähnten Quartal, stieg jedoch im Vergleich zum 1,63-Fachen im vierten Quartal 2011. Ohne Berücksichtigung erworbener notleidender Darlehen lag das Verhältnis zwischen den Rücklagen und den auf Jahresbasis umgerechneten Nettoausbuchungen beim 1,43-, 1,57- bzw. 1,31-Fachen der jeweiligen Vergleichszeiträume.
Notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Immobilien summierten sich zum 31. März 2012 auf 27,8 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung im Vergleich zu den 27,7 Milliarden US-Dollar zum 31. Dezember 2011, aber ein Rückgang von den 31,6 Milliarden US-Dollar zum 31. März 2011. Die Steigerung im ersten Quartal 2012 wurde verursacht durch die Neueinstufung von 1,9 Milliarden US-Dollar von nicht notleidenden nachgestellten Hypothekendarlehen mit einem zugrundeliegenden erstrangigen Darlehen, das seit mindestens 90 Tagen abgelaufen ist, als notleidend, durch eine behördenübergreifende Aufsichtsrichtlinie, gemeinsam herausgegeben durch Bankregulierungsbehörden im ersten Quartal 2012. Diese Änderungen betraf die Aufwendungen des Unternehmens für Rücklagen oder Rückstellungen nicht, da das Unternehmen zuvor das zusätzliche Risiko, das diese Darlehen darstellen, bei seinen Rückstellungen berücksichtigt hat.
Kapital- und Liquiditätsmanagement | ||||||||||||||||
| Â | ||||||||||||||||
| (In Millionen Dollar, außer bei Angaben je Aktie) |  |  |  |  |  | Zum 31. März, 2012 |  | Zum 31. Dezember 2011 |  | Zum 31. März 2011 | ||||||
| Summe Eigenkapital der Aktionäre |  |  |  |  |  | $ | 232.499 |  | $ | 230.101 |  | $ | 230.876 | |||
| Tier-1-Stammaktien | 131.602 | 126.690 | 123.882 | |||||||||||||
| Tier-1-Stammaktienanteil | 10,78 | % | 9,86 | % | 8,64 | % | ||||||||||
| Tier-1-Kapitalanteil | 13,37 | 12,40 | 11,32 | |||||||||||||
| Mindestkernkapitalanteil | 9,80 | 9,94 | 9,42 | |||||||||||||
| Realer Buchwert je Aktie1 | $ | 12,87 | $ | 12,95 | $ | 13,21 | ||||||||||
| Buchwert je Aktie | Â | Â | Â | Â | Â | 19,83 | Â | Â | 20,09 | Â | Â | 21,15 | Â | |||
1 Der materielle Buchwert pro Aktie ist eine nicht-GAAP-konforme Finanzkennzahl. Eine Umrechnung in GAAP-konforme Kennzahlen finden Sie auf den Seiten 23-26 dieser Pressemitteilung.
Der Tier-1-Kapitalanteil stieg im ersten Quartal signifikant auf 10,78 Prozent von 9,86 Prozent zum 31. Dezember 2011 und 8,64 Prozent zum 31. März 2011. Der Tier-1-Kapitalanteil betrug zum 31. März 2012 13,37 Prozent. Dem stehen 12,40 Prozent zum 31. Dezember 2011 und 11,32 Prozent zum 31. März 2011 gegenüber.
Die Quellen des Unternehmens für überschüssige Liquidität stiegen um 28 Milliarden US-Dollar im Vergleich zum Ende des vierten Quartals 2011 und um 20 Milliarden zum Ende des ersten Quartals 2011 auf ein Rekordhoch von 406 Milliarden US-Dollar zum 31. März 2012. Die für die Mittelbereitstellung benötigte Zeit stieg bis zum 31. März 2012 auf 31 Monate verglichen mit 29 Monaten zum 31. Dezember 2011 bzw. 25 Monaten zum 31. März 2011.
Im ersten Quartal 2012 wurde eine Bardividende von 0,01 US-Dollar je Stammaktie ausgezahlt, und das Unternehmen verzeichnete Vorzugsdividenden von 325 Millionen US-Dollar, abzüglich 44 Millionen Gutschriften auf Vorzugsaktien. Die Anzahl der emittierten und im Umlauf befindlichen Stammaktien lag für das erste Quartal 2012 bei 10,78 Milliarden und für das erste Quartal 2011 bei 10,13 Milliarden.
Hinweis: Chief Executive Officer Brian Moynihan und Chief Financial Officer Bruce Thompson werden die Ergebnisse des ersten Quartals 2012 im Rahmen einer Telefonkonferenz heute um 8.30 Uhr US-Ostküstenzeit (14.30 Uhr MESZ) erläutern. Die Präsentation und ergänzende Materialien können auf der Investor-Relations-Website der Bank of America unter http://investor.bankofamerica.com eingesehen werden. Für eine reine Audio-Verbindung zur Telefonkonferenz wählen Sie bitte 1.877.200.4456 (USA) oder 1.785.424.1734 (international) und die Konferenz-ID: 79795.
Bank of America
Die Bank of America ist eines der weltweit größten Finanzinstitute mit einem Angebot für Privatkunden, kleine und mittlere Unternehmen sowie Großkonzerne, das eine vollständige Produkt- und Dienstleistungspalette in den Bereichen Banking, Anlagen, Vermögensverwaltung sowie sonstiges Finanz- und Risikomanagement umfasst. Das Unternehmen bietet seinen Kunden in den USA eine beispiellose Nähe: Die Bank bedient mit etwa 5.700 Zweigstellen für Privatkundengeschäfte, etwa 17.250 Geldautomaten und einem preisgekröntem Online-Banking-System mit 30 Millionen aktiven Nutzern rund 57 Millionen Verbraucher und Kleinunternehmen. Die Bank of America gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Vermögensverwaltung, steht beim Bankgeschäft für Unternehmen, beim Investmentbanking und beim Handel mit einem breiten Spektrum an Vermögenswerten weltweit an erster Stelle und zählt Unternehmen, Regierungen, Institutionen und Privatpersonen auf der ganzen Welt zu ihren Kunden. Mit einer Fülle innovativer und benutzerfreundlicher Online-Produkte und -Dienstleistungen bietet die Bank of America rund vier Millionen Kleinunternehmern eine in der Branche beispielhafte Unterstützung. Das Unternehmen bedient seine Kunden über Konzernbetriebe in mehr als 40 Ländern. Die Aktie der Bank of America Corporation (NYSE: BAC) ist Bestandteil des Dow Jones Industrial Average und wird an der New Yorker Börse NYSE gehandelt.
Die Bank of America und ihre Geschäftsleitung können bestimmte Aussagen machen, die "zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 darstellen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich nicht auf strikt historische oder aktuelle Tatsachen beziehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten häufig Wörter wie "erwartet", "plant", "hofft", "schätzt", "will", "zielt darauf ab", "glaubt" und ähnliche Ausdrücke bzw. Verben der Zukunft oder des Konjunktivs wie "wird", "sollte", "will" oder könnte. Die enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen stellen die aktuellen Erwartungen, Pläne oder Voraussagen von Bank of America bezüglich seiner zukünftigen Ergebnisse und Umsätze dar, einschließlich der Position des Unternehmens für langfristiges Wachstum und enthalten Aussagen über die Entwicklungen, die das Unternehmen in seinen Geschäftsbereichen bemerkt, dass das Unternehmen weiterhin mit signifikanten Fortschritten bei seiner Strategie rechnet, wenn sich die Wirtschaft weiter erholt und dass das Unternehmen sich in einer guten Position befindet, um künftig fällige Schuldenrückzahlungen vorzunehmen, einschließlich der verbliebenen 24 Milliarden US-Dollar für das Garantieprogramm vorübergehende Liquidität, sowie die Fähigkeit des Unternehmens, wirtschaftliche Unsicherheiten besser zu meistern und dennoch seine Kunden und Klienten bedienen zu können, und ähnliche Angelegenheiten. Diese Aussagen stellen keine Gewährleistung für zukünftige Ergebnisse oder Leistungen dar und unterliegen bestimmten Risiken, Unsicherheiten und Annahmen, die schwer vorherzusagen sind und sich häufig dem Einflussbereich der Bank of America entziehen. Tatsächliche Ereignisse und Ergebnisse können wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen oder Andeutungen enthaltenen abweichen.
Sie sollten sich nicht ungebührlich auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen und sollten alle folgenden Unsicherheiten und Risiken, sowie die, die unter Punkt 1A "Risikofaktoren" des Jahresberichts 2011 der Bank of America auf Formular 10-K und allen folgenden Einreichungen der Bank of America bei der SEC ausführlicher behandelten, bedenken: Die Genauigkeit und möglichen Abweichungen bei Schätzungen und Annahmen zur Bestimmung des zu erwartenden Werts von Rückversicherungsverlustbeteiligungsvereinbarungen in Bezug auf die Vereinbarung mit Assured Guaranty LTD und die Gesamtkosten der Vereinbarung für das Unternehmen, den Beschluss des Unternehmens für bestimmte Zusicherungs- und Gewährleistungsverpflichtungen bei regierungsfinanzierten Unternehmen (GSEs) und die Fähigkeiten des Unternehmens, die verbliebenen Forderungen der GSEs zu erfüllen, seine Verpflichtungen bei Zusicherungen und Gewährleistungen zu erfüllen sowie alle verwandten Forderungen zu Verwaltung, Wertpapieren, Betrug, Schadensersatz oder sonstige Forderungen von Anleihenversicherern und Privatanlegern und sonstigen Anlegern, einschließlich der Anleihenversicherer und Anleger, von denen beim Unternehmen noch keine Forderungen eingegangen sind oder mit denen noch keine Einigung erzielt werden konnte, die Hypothekenänderungsrichtlinien des Unternehmens und die verwandten Ergebnisse, Zeitpunkt und Betrag einer möglichen Dividendensteigerung, einschließlich der notwendigen Genehmigungen, sich negativ auswirkende Änderungen durch die großen Rating-Agenturen an der Bonität des Unternehmens, Schätzungen des Marktwerts bestimmter Vermögenswerte und Verpflichtungen, die Identifizierung und Effektivität von Initiativen zum Ausgleichen der negativen Auswirkungen der Dodd-Frank Wall Street Reform und des Consumer Protection Act, die Fähigkeit des Unternehmens, die durch die Übernahme von Merrill Lynch & Co., Inc. und Countrywide Financial Corporation erworbenen Verpflichtungen einzugrenzen und Entscheidungen für die Verkleinerung, den Verkauf oder die Schließung von Geschäftseinheiten oder anderen Änderungen am Business-Mix des Unternehmens.
Die zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur am Tag ihrer Veröffentlichung. Die Bank of America ist nicht dazu verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund von nach der Veröffentlichung eintretenden Umständen oder Ereignissen zu aktualisieren.
Die BofA Global Capital Management Group, LLC ("BofA Global Capital Management"), ist ein für die Vermögensverwaltung zuständiger Geschäftsbereich der Bank of America Corporation. Die Unternehmen der BofA Global Capital Management bieten Dienstleistungen und Produkte im Bereich Investment-Management für institutionelle und private Investoren an.
Bank of America Merrill Lynch ist der Marketingname für das weltweite Bank- und Kapitalmarktgeschäft der Bank of America Corporation. Das Kreditgeschäft, Derivategeschäft und andere kommerzielle Bankgeschäfte werden weltweit von Tochtergesellschaften der Bank of America Corporation, einschließlich Bank of America, N.A., Mitglied des FDIC, ausgeführt. Das Wertpapiergeschäft, die Finanzberatung und andere Investment-Banking-Aktivitäten werden von Investment-Banking-Tochtergesellschaften der Bank of America Corporation ("Investment-Banking-Tochtergesellschaften") ausgeführt; dies umfasst Merrill Lynch, Pierce, Fenner & Smith Incorporated, welche als Broker-Dealer und Mitglieder der FINRA und SIPC registriert sind. Von im Investmentbanking tätigen Zweiggesellschaften angebotene Investmentprodukte: Sind nicht FDIC-gesichert * Können an Wert verlieren * Sind nicht durch Bankgarantien abgesichert. Die Broker-Dealer der Bank of America Corporation sind keine Banken und sind von ihren Schwestergesellschaftsbanken getrennte juristische Personen. Die Pflichten der Broker-Dealer stellen keine Pflichten ihrer Bank-Schwestergesellschaften dar (sofern nicht ausdrücklich anderweitig angegeben), und diese Schwestergesellschaftsbanken sind nicht für von den Broker-Dealern verkaufte, angebotene oder empfohlene Wertpapiere verantwortlich. Das Obengenannte gilt ebenso für sonstige Schwestergesellschaften, die keine Banken sind.
Weitere aktuelle Informationen zur Bank of America erhalten Sie im Newsroom der Bank of America unter http://mediaroom.bankofamerica.com.
www.bankofamerica.com
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Bank of America Corporation und Tochterunternehmen | ||||||||||||||||
| Ausgewählte Finanzdaten |  |  | ||||||||||||||
| (in Millionen US-Dollar, außer bei Angaben je Aktie; Aktien in Tausend) | ||||||||||||||||
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Zusammenfassung Ertragsrechnung | Erstes Quartal 2012 | Viertes Quartal 2011 | Erstes Quartal 2011 | |||||||||||||
| Nettozinserträge | $ | 10.846 | $ | 10.701 | $ | 12.179 | ||||||||||
| Zinsneutrale Erträge | 11.432 |  | 14.187 |  | 14.698 |  | ||||||||||
| Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen | 22,278 | 24.888 | 26.877 | |||||||||||||
| Rückstellungen für Kreditausfälle | 2.418 | 2.934 | 3.814 | |||||||||||||
| Wertminderung auf Firmenwerte | — | 581 | — | |||||||||||||
| Fusions- und Restrukturierungsausgaben | — | 101 | 202 | |||||||||||||
| Sonstige zinsneutrale Aufwendungen (1) | 19.141 | Â | 18.840 | Â | 20.081 | Â | ||||||||||
| Erträge vor Ertragsteuer | 719 | 2.432 | 2.780 | |||||||||||||
| Einkommensteueraufwendungen | 66 | Â | 441 | Â | 731 | Â | ||||||||||
| Nettogewinn | $ | 653 | Â | $ | 1.991 | Â | $ | 2.049 | Â | |||||||
| Dividenden an Vorzugsaktien | 325 | Â | 407 | Â | 310 | Â | ||||||||||
| Auf Stammaktionäre entfallender Nettogewinn | $ | 328 |  | $ | 1.584 |  | $ | 1.739 |  | |||||||
| Â | ||||||||||||||||
| Gewinn je Stammaktie | $ | 0,03 | $ | 0,15 | $ | 0,17 | ||||||||||
| Verwässerter Gewinn je Stammaktie | 0,03 | 0,15 | 0,17 | |||||||||||||
| Â | ||||||||||||||||
Zusammenfassung durchschnittliche Bilanz | Erstes Quartal 2012 | Viertes Quartal 2011 | Erstes Quartal 2011 | |||||||||||||
| Summe Darlehen und Leasingverträge | $ | 913.722 | $ | 932.898 | $ | 938.966 | ||||||||||
| Schuldsicherheiten | 327.758 | 332.990 | 335.847 | |||||||||||||
| Gesamtertrag Aktiva | 1.768.105 | 1.783.986 | 1.869.863 | |||||||||||||
| Summe Aktiva | 2.187.174 | 2.207.567 | 2.338.538 | |||||||||||||
| Summe Depositen | 1.030.112 | 1.032.531 | 1.023.140 | |||||||||||||
| Eigenkapital der Stammaktionäre | 214.150 | 209.324 | 214.206 | |||||||||||||
| Summe Eigenkapital der Aktionäre | 232.566 | 228.235 | 230.769 | |||||||||||||
| Â | ||||||||||||||||
Leistungskennzahlen | Erstes Quartal 2012 | Viertes Quartal 2011 | Erstes Quartal 2011 | |||||||||||||
| Rendite bezogen auf das durchschnittliche Vermögen | 0,12 | % | 0,36 | % | 0,36 | % | ||||||||||
| Rendite bezogen auf das reale Eigenkapital der Aktionäre (2) | 1,67 | 5,20 | 5,54 | |||||||||||||
| Â | ||||||||||||||||
Kreditqualität | Erstes Quartal 2012 | Viertes Quartal 2011 | Erstes Quartal 2011 | |||||||||||||
| Gesamtsumme Nettoausbuchungen | $ | 4.056 | $ | 4.054 | $ | 6.028 | ||||||||||
| Nettoausbuchungen als Prozentsatz der durchschnittlichen ausstehenden Darlehen und Leasingverträge (3) | 1,80 | % | 1,74 | % | 2,61 | % | ||||||||||
| Rückstellungen für Kreditausfälle | $ | 2.418 | $ | 2.934 | $ | 3.814 | ||||||||||
| Â | ||||||||||||||||
| 31. März 2012 | 31. Dezember 2011 | 31. März 2011 | ||||||||||||||
| Summe notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte (4) | $ | 27.790 | $ | 27.708 | $ | 31.643 | ||||||||||
| Notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte als Prozentsatz der Gesamtsumme der Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckten Objekte (3) | 3,10 | % | 3,01 | % | 3,40 | % | ||||||||||
| Rückstellung für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen | $ | 32.211 | $ | 33.783 | $ | 39.843 | ||||||||||
| Rücklage für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen als Prozentsatz der Summe der ausstehenden Darlehen und Leasingverträge (3) | 3,61 | % | 3,68 | % | 4,29 | % | ||||||||||
| Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | ||||||||||
| Fußnoten siehe Seite 20. | ||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bank of America Corporation und Tochterunternehmen | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ausgewählte Finanzdaten (fortgesetzt) | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| (in Millionen US-Dollar, außer bei Angaben je Aktie; Aktien in Tausend) |  | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | |||||||||||
Kapitalmanagement | 31. März 2012 | 31. Dezember 2011 | 31. März 2011 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Risikokapital (5): | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Tier-1-Stammkapital (6) | $ | 131.602 | $ | 126.690 | $ | 123.882 | |||||||||||||||||||||||||||
| Tier-1-Stammkapitalquote (6) | 10,78 | % | 9,86 | % | 8,64 | % | |||||||||||||||||||||||||||
| Tier-1-Verschuldungsgrad | 7,79 | 7,53 | 7,25 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Realer Eigenkapitalanteil (7) | 7,48 | 7,54 | 6,85 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Realer Stammaktienanteil (7) | 6,58 | 6,64 | 6,10 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Emittierte und im Umlauf befindliche Stammaktien zum Periodenende | 10.775.604 | 10.535.938 | 10.131.803 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Erstes Quartal 2012 | Viertes Quartal 2011 | Erstes Quartal 2011 | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Emittierte Stammaktien (8) | 239.666 | 401.506 | 46.648 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Durchschnitt emittierte und im Umlauf befindliche Stammaktien | 10.651.367 | 10.281.397 | 10.075.875 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Durchschnitt verwässerte emittierte und im Umlauf befindliche Stammaktien | 10.761.917 | 11.124.523 | 10.181.351 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Gezahlte Dividenden pro Stammaktie | $ | 0,01 | $ | 0,01 | $ | 0,01 | |||||||||||||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Zusammenfassung Bilanz zum Periodenende | 31. März 2012 | 31. Dezember 2011 | 31. März 2011 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Summe Darlehen und Leasingverträge | $ | 902.294 | $ | 926.200 | $ | 932.425 | |||||||||||||||||||||||||||
| Summe Schuldsicherheiten | 331.245 | 311.416 | 330.776 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Gesamtertrag Aktiva | 1.744.452 | 1.704.855 | 1.838.871 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Summe Aktiva | 2.181.449 | 2.129.046 | 2.274.532 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Summe Depositen | 1.041.311 | 1.033.041 | 1.020.175 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Summe Eigenkapital der Aktionäre | 232.499 | 230.101 | 230.876 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Eigenkapital der Stammaktionäre | 213.711 | 211.704 | 214.314 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Buchwert pro Stammaktie | $ | 19,83 | $ | 20,09 | $ | 21,15 | |||||||||||||||||||||||||||
| Materieller Buchwert pro Stammaktie (2) | 12,87 | 12,95 | 13,21 | ||||||||||||||||||||||||||||||
(1) Ohne Berücksichtigung von Fusions- und Restrukturierungskosten und Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
(2) Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Aktionäre und der reale Buchwert je Stammaktie sind nicht-GAAP-konforme Kennzahlen. Wir sind der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht-GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Gesellschaft bietet. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen nicht-GAAP Kennzahlen auf andere Weise. Siehe Umrechnungen in GAAP-Finanzkennzahlen auf Seiten 23-26.
(3) In den Quoten sind keine im Zeitraum gemäß Marktwertoption ausgewiesenen Darlehen enthalten. Die Ausbuchungsquoten wurden für die quartalsweise Darstellung auf Jahresbasis umgerechnet.
(4) In den Bilanzen nicht enthalten: in der Vergangenheit fällige Verbraucherdarlehen auf Verbraucherkreditkarten, die durch Immobilien abgesichert sind und bei denen Rückzahlungen durch die Federal Housing Administration abgesichert sind; einzeln abgesicherte, langfristige Bereitschaftsvereinbarungen (vollständig versicherte Hausfinanzierungen: Home Loans) sowie im allgemeinen Darlehen für Verbraucher und Geschäftskunden, die nicht durch Immobilien abgesichert sind; erworbene notleidende Darlehen, auch wenn der Kunde laut Vertrag bereits zu zahlen hatte; notleidende Darlehen, die zur Veräußerung bestimmt sind; notleidende, im Zeitraum gemäß Marktwertoption ausgewiesene Darlehen; sowie sanierungsbedürftige restrukturierte Darlehen, die vor dem 1. Januar 2010 aus dem Portfolio notleidender Darlehen entfernt wurden und auf die keine Zinsen anfallen.
(5) Widerspiegelt erste Daten zum Risikokapital des aktuellen Zeitraums.
(6) Die Tier-1-Kernkapitalquote entspricht dem Tier-1-Kapital ohne Berücksichtigung von Vorzugsaktien, Trust Preferred Securities, Hybrid-Wertpapieren und Minderheitsbeteiligungen, geteilt durch Risikoaktiva.
(7) Die reale Eigenkapitalquote entspricht dem realen Eigenkapital der Aktionäre zum Periodenende, geteilt durch die materiellen Vermögenswerte am Periodenende. Das reale Eigenkapital entspricht dem realen Eigenkapital der Aktionäre zum Periodenende, geteilt durch die materiellen Vermögenswerte am Periodenende. Reales Eigenkapital der Aktionäre und materielle Vermögenswerte sind nicht-GAAP-konforme Kennzahlen. Wir sind der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht-GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Gesellschaft bietet. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen nicht-GAAP Kennzahlen auf andere Weise. Siehe Umrechnungen in GAAP-Finanzkennzahlen auf den Seiten 23-26.
(8) Umfasst 400Â Millionen Stammaktien, die im vierten Quartal 2011 im Rahmen des Austauschs von Trust Preferred Securities und Vorzugsaktien emittiert wurden.
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.
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| Bank of America Corporation und Tochterunternehmen | ||||||||||||||||||||||||||||
| Quartalsergebnisse nach Geschäftsbereich | ||||||||||||||||||||||||||||
| (In Millionen Dollar) | Â | Â | Â | Â | Â | Erstes Quartal 2012 | ||||||||||||||||||||||
Privat- & Geschäftskunden Banking |  | Consumer Real Estate Services |  | Global Banking |  | Global Markets |  | GWIM |  | Sonstige Sonstige | ||||||||||||||||||
| Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (FTE-Basis)(1) | $ | 7.420 | $ | 2.674 | $ | 4.451 | $ | 4.193 | $ | 4.360 | $ | (613 | ) | |||||||||||||||
| Rückstellungen für Kreditausfälle | 877 | 507 | (238 | ) | (20 | ) | 46 | 1.246 | ||||||||||||||||||||
| Zinsneutrale Aufwendungen | 4.246 | 3.905 | 2.178 | 3.076 | 3.450 | 2.286 | ||||||||||||||||||||||
| Nettogewinn/(-verlust) | 1.454 | (1.145 | ) | 1.590 | 798 | 547 | (2.591 | ) | ||||||||||||||||||||
| Rendite auf durchschnittliches zugeteiltes Kapital | 11,05 | % | n/a | 13,79 | % | 18,19 | % | 12,78 | % | n/a | ||||||||||||||||||
| Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital(2) | 26,15 | n/a | 30,68 | 23,54 | 33.81 | n/a | ||||||||||||||||||||||
Bilanz | ||||||||||||||||||||||||||||
| Durchschnittliche | ||||||||||||||||||||||||||||
| Summe Darlehen und Leasingverträge | $ | 141.578 | $ | 110.755 | $ | 277.096 | n/a | $ | 103.036 | $ | 264.113 | |||||||||||||||||
| Summe Depositen | 466.239 | n/a | 237.532 | n/a | 252.705 | 39.774 | ||||||||||||||||||||||
| Zugeteiltes Kapital | 52.947 | 14.791 | 46.393 | $ | 17.642 | 17.228 | 83.565 | |||||||||||||||||||||
| Wirtschaftliches Kapital (2) | 22,424 | 14.791 | 20.857 | 13.669 | 6.587 | n/a | ||||||||||||||||||||||
| Periodenende | ||||||||||||||||||||||||||||
| Summe Darlehen und Leasingverträge | $ | 138.909 | $ | 109.264 | $ | 272.224 | n/a | $ | 102.903 | $ | 260.006 | |||||||||||||||||
| Summe Depositen | 486.160 | n/a | 237.608 | n/a | 252.755 | 30.146 | ||||||||||||||||||||||
| Â | ||||||||||||||||||||||||||||
| Viertes Quartal 2011 | ||||||||||||||||||||||||||||
Privat- & Geschäftskunden Banking | Consumer Real Estate Services | Global Banking | Global Markets | GWIM | Sonstige Sonstige | |||||||||||||||||||||||
| Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (FTE-Basis)(1) | $ | 7.605 | $ | 3.276 | $ | 4.003 | $ | 1.805 | $ | 4.167 | $ | 4.290 | ||||||||||||||||
| Rückstellungen für Kreditausfälle | 1.297 | 1.001 | (256 | ) | (18 | ) | 118 | 792 | ||||||||||||||||||||
| Zinsneutrale Aufwendungen | 4.426 | 4.573 | 2.137 | 2.893 | 3.637 | 1.856 | ||||||||||||||||||||||
| Nettogewinn/(-verlust) | 1.243 | (1.444 | ) | 1.337 | (768 | ) | 259 | 1.364 | ||||||||||||||||||||
| Rendite auf durchschnittliches zugeteiltes Kapital | 9,31 | % | n/a | 11,34 | % | n/a | 5,78 | % | n/a | |||||||||||||||||||
| Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital(2) | 22,10 | n/a | 25,06 | n/a | 14,73 | n/a | ||||||||||||||||||||||
Bilanz | ||||||||||||||||||||||||||||
| Durchschnittliche | ||||||||||||||||||||||||||||
| Summe Darlehen und Leasingverträge | $ | 147.150 | $ | 116.993 | $ | 276.844 | n/a | $ | 102.709 | $ | 272.808 | |||||||||||||||||
| Summe Depositen | 459.819 | n/a | 240.732 | n/a | 250.040 | 46.055 | ||||||||||||||||||||||
| Zugeteiltes Kapital | 53.005 | 14.757 | 46.762 | $ | 19.130 | 17.845 | 76.736 | |||||||||||||||||||||
| Wirtschaftliches Kapital (2) | 22.418 | 14.757 | 21.187 | 15.154 | 7.182 | n/a | ||||||||||||||||||||||
| Periodenende | ||||||||||||||||||||||||||||
| Summe Darlehen und Leasingverträge | $ | 146.378 | $ | 112.359 | $ | 278.177 | n/a | $ | 103.460 | $ | 267.621 | |||||||||||||||||
| Summe Depositen | 464.263 | n/a | 246.466 | n/a | 253.264 | 32.729 | ||||||||||||||||||||||
| Â | ||||||||||||||||||||||||||||
| Erstes Quartal 2011 | ||||||||||||||||||||||||||||
Privat- und | Consumer Real Estate Services | Global Banking | Global Markets | GWIM | Sonstige Sonstige | |||||||||||||||||||||||
| Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (FTE-Basis)(1) | $ | 8.464 | $ | 2.063 | $ | 4.702 | $ | 5.272 | $ | 4.496 | $ | 2.098 | ||||||||||||||||
| Rückstellungen für Kreditausfälle | 661 | 1.098 | (123 | ) | (33 | ) | 46 | 2.165 | ||||||||||||||||||||
| Zinsneutrale Aufwendungen | 4.561 | 4.777 | 2.309 | 3.114 | 3.589 | 1.933 | ||||||||||||||||||||||
| Nettogewinn/(-verlust) | 2.041 | (2.400 | ) | 1.584 | 1.394 | 542 | (1.112 | ) | ||||||||||||||||||||
| Rendite auf durchschnittliches zugeteiltes Kapital | 15,41 | % | n/a | 13,00 | % | 22,02 | % | 12,26 | % | n/a | ||||||||||||||||||
| Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital(2) | 36,10 | n/a | 26,46 | 25,99 | 30,98 | n/a | ||||||||||||||||||||||
Bilanz | ||||||||||||||||||||||||||||
| Durchschnittliche | ||||||||||||||||||||||||||||
| Summe Darlehen und Leasingverträge | $ | 160.976 | $ | 120.560 | $ | 256.846 | n/a | $ | 100.852 | $ | 288.301 | |||||||||||||||||
| Summe Depositen | 457.037 | n/a | 225.785 | n/a | 258.719 | 50.107 | ||||||||||||||||||||||
| Zugeteiltes Kapital | 53.700 | 18.736 | 49.407 | $ | 25.687 | 17.932 | 65.307 | |||||||||||||||||||||
| Wirtschaftliches Kapital (2) | 23.002 | 15.994 | 24.299 | 21.814 | 7.204 | n/a | ||||||||||||||||||||||
| Periodenende | ||||||||||||||||||||||||||||
| Summe Darlehen und Leasingverträge | $ | 156.950 | $ | 118.749 | $ | 257.468 | n/a | $ | 101.287 | $ | 286.531 | |||||||||||||||||
| Summe Depositen | Â | 471.009 | Â | Â | n/a | Â | Â | 229.199 | Â | Â | n/a | Â | Â | 256.751 | Â | Â | 36.154 | |||||||||||
(1) Vollständige Steueraufwandäquivalenz-(FTE-) Basis ist ein Leistungsmerkmal, das von der Geschäftsführung im operativen Geschäft verwendet wird, da sie der Ansicht ist, dass es den Investoren ein genaueres Bild der Zinsmarge für Vergleichszwecke bietet.
(2) Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital berechnet sich als Nettogewinn bereinigt um Kosten für Finanzierungen und Ertragskredite und bestimmte Aufwendungen im Zusammenhang mit immateriellen Werten, geteilt durch das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital. Wirtschaftliches Kapital bezeichnet zugeteiltes Kapital abzüglich ideeller Firmenwerte und eines Prozentsatzes immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights). Wirtschaftliches Kapital und Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital sind nicht-GAAP-konforme Kennzahlen. Wir sind der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht-GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Segmente bietet. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen diese Kennzahlen auf andere Weise. Siehe Umrechnungen in GAAP-Finanzkennzahlen auf Seiten 23-26.
n/a = nicht aussagekräftig
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu in den Bereichen eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.
| Â | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bank of America Corporation und Tochterunternehmen | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ergänzende Finanzdaten | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| (In Millionen Dollar) | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | |||||||||
| Â | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Daten inklusive Steueraufwendungen (vollständige Steueraufwandäquivalenz-Grundlage, FTE) (1) | Erstes Quartal 2012 | Viertes Quartal 2011 | Erstes Quartal 2011 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Nettozinserträge | $ | 11.053 | $ | 10.959 | $ | 12.397 | |||||||||||||||||||||||||||
| Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen | 22,485 | 25.146 | 27.095 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Nettozinserträge (2) | 2,51 | % | 2,45 | % | 2,67 | % | |||||||||||||||||||||||||||
| Effizienzkennzahl | 85,13 | 77,64 | 74,86 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Sonstige Daten | 31. März 2012 | 31. Dezember 2011 | 31. März 2011 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Zahl der Bankenzentren – USA | 5,651 | 5.702 | 5,805 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Zahl der markeneigenen Geldautomaten – USA | 17.255 | 17.756 | 17.886 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Ausscheidende Mitarbeiter auf Vollzeitkräfte umgerechnet | 278.688 | 281.791 | 288.913 | ||||||||||||||||||||||||||||||
(1) FTE-Basis ist eine nicht-GAAP-konforme Kennzahl. FTE-Basis ist ein Leistungsmerkmal, das von der Geschäftsführung im operativen Geschäft verwendet wird, da sie der Ansicht ist, dass es den Investoren ein genaueres Bild der Zinsmarge für Vergleichszwecke bietet. Siehe Umrechnungen in GAAP-Finanzkennzahlen auf den Seiten 23-26.
(2) Die Berechnung umfasst Gebührenerträge in Höhe von 47 Millionen US-Dollar für das erste Quartal 2012 und 36 Millionen US-Dollar bzw. 63 Millionen US-Dollar für das vierte bzw. erste Quartal 2011.
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.
| Â |
| Bank of America Corporation und Tochterunternehmen |
Überleitungen zu GAAP-konformen Kennzahlen |
| (In Millionen Dollar) |
| Â |
Die Gesellschaft bewertet ihre Geschäftstätigkeit auf FTE-Basis, eine nicht GAAP-konforme Finanzkennzahl. Die Gesellschaft ist der Ansicht, dass die Verwaltung der Geschäfte mit Nettozinserträgen auf FTE-Basis ein genaueres Bild des Zinsertrags zu Vergleichszwecken bietet. Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen umfassen Nettozinserträge auf FTE-Basis und zinsneutrale Erträge. Die Gesellschaft betrachtet damit zusammenhängende Quoten und Analysen (d. h. Effizienzkennzahlen und Netto-Zinserträge) auf FTE-Basis. Um die FTE-Basis zu erhalten, wird der Nettozinsertrag so angepasst, dass die steuerfreien Erträge auf einer äquivalenten Grundlage vor Steuern mit entsprechender Steigerung der Ertragsteuerausgaben widergespiegelt werden. Durch diese Kennzahl wird die Vergleichbarkeit der Nettozinserträge, die aus versteuerbaren und steuerfreien Quellen entstehen, gewährleistet. Die Effizienzkennzahl misst die Kosten der Erwirtschaftung eines Ertrags von einem Dollar, und der Nettozinsertrag bewertet die Basispunkte, die die Gesellschaft gegenüber den Finanzierungskosten verdient.
Die Gesellschaft bewertet ihre Geschäftstätigkeit darüber hinaus auf Grundlage folgender Quoten, die reales Eigenkapital verwenden, eine nicht-GAAP-konforme Finanzkennzahl. Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Stammaktionäre bemisst den Beitrag der Gesellschaft zu den Erträgen als Prozentsatz des durchschnittlichen Eigenkapitals der Stammaktionäre abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung von Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld. Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Aktionäre bemisst den Beitrag der Gesellschaft zu den Erträgen als Prozentsatz des durchschnittlichen Eigenkapitals der Aktionäre abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung von Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld. Die reale Eigenkapitalquote ist das gesamte auslaufende Eigenkapital der Aktionäre abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld, geteilt durch die Summe der Aktiva abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Firmenwerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld. Die reale Eigenkapitalquote ist das auslaufende Eigenkapital der Aktionäre abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld, geteilt durch die Summe der Aktiva abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Firmenwerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld. Der reale Buchwert pro Stammaktie ist das auslaufende Eigenkapital der Stammaktionäre abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld, geteilt durch auslaufende im Umlauf befindliche Stammaktien. Diese Kennzahlen werden verwendet, um die Eigenkapitalnutzung (d. h. Kapitalnutzung) der Gesellschaft zu bewerten. Darüber hinaus verwenden Rentabilitäts-, Beziehungs- und Investmentmodelle jeweils die Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Aktionäre als Hauptmaßstab für unsere Gesamtwachstumsziele.
Darüber hinaus bewertet das Unternehmen die Ergebnisse seiner Geschäftssegmente auf Grundlage der Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital, eine nicht-GAAP-konforme Finanzkennzahl. Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital berechnet sich als Nettogewinn bereinigt um Kosten für Finanzierungen und Ertragskredite und bestimmte Aufwendungen im Zusammenhang mit immateriellen Werten, geteilt durch das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital. Wirtschaftliches Kapital bezeichnet das durchschnittliche zugeteilte Kapital abzüglich ideeller Firmenwerte und eines Prozentsatzes immaterieller Vermögenswerte. Wir sind weiterhin der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahl zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung der Segmente bietet.
In bestimmten Darstellungen werden Gewinne und verwässerte Gewinne je Stammaktie, die Effizienzkennzahl, Rendite bezogen auf das durchschnittliche Vermögen, Rendite bezogen auf das Eigenkapital der Stammaktionäre, Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Stammaktionäre und Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Aktionäre ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte von 581 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal 2011 berechnet. Entsprechend handelt es sich hier um nicht-GAAP-konforme Finanzkennzahlen.
Siehe die Tabellen unten und auf den Seiten 24-26 für Umrechnungen dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zu durch die GAAP definierten Finanzkennzahlen für die Dreimonatszeiträume zum 31. März 2012, 31. Dezember 2011 und 31. März 2011 bestimmt wurden. Die Gesellschaft ist der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Finanzkennzahlen zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Gesellschaft bietet. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen ergänzende Finanzdaten auf andere Weise.
| Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | |||||||||
| Erstes Quartal 2012 | Viertes Quartal 2011 | Erstes Quartal 2011 | ||||||||||||||
Überleitung des Nettozinsgewinns zu Nettozinserträgen auf FTE-Basis | ||||||||||||||||
| Nettozinserträge | $ | 10.846 | $ | 10.701 | $ | 12.179 | ||||||||||
| Berichtigung Daten inklusive Steueraufwendungen (FTE) | 207 | Â | 258 | Â | 218 | |||||||||||
| Nettozinserträge auf FTE-Basis | $ | 11.053 |  | $ | 10.959 |  | $ | 12.397 | ||||||||
| Â | ||||||||||||||||
Überleitung der Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen zu Gesamterträgen abzüglich Zinsaufwendungen auf Steueraufwandäquivalenzbasis | ||||||||||||||||
| Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen | $ | 22,278 | $ | 24.888 | $ | 26.877 | ||||||||||
| Berichtigung Daten inklusive Steueraufwendungen (FTE) | 207 | Â | 258 | Â | 218 | |||||||||||
| Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen auf Steueraufwandäquivalenzbasis | $ | 22,485 |  | $ | 25.146 |  | $ | 27.095 | ||||||||
| Â | ||||||||||||||||
Überleitung der zinsneutralen Gesamtaufwendungen zur Summe zinsneutraler Aufwendungen, ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte | ||||||||||||||||
| Summe der zinsneutralen Aufwendungen | $ | 19.141 | $ | 19.522 | $ | 20.283 | ||||||||||
| Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte | — |  | (581 | ) | — | |||||||||||
| Summe zinsneutraler Aufwendungen, ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte | $ | 19.141 |  | $ | 18.941 |  | $ | 20.283 | ||||||||
| Â | ||||||||||||||||
Überleitung der Einkommensteueraufwendungen auf Steueraufwendungen auf FTE-Basis | ||||||||||||||||
| Einkommensteueraufwendungen | $ | 66 | $ | 441 | $ | 731 | ||||||||||
| Berichtigung Daten inklusive Steueraufwendungen (FTE) | 207 | Â | 258 | Â | 218 | |||||||||||
| Einkommensteueraufwendungen auf Steueraufwandäquivalenzbasis | $ | 273 |  | $ | 699 |  | $ | 949 | ||||||||
| Â | ||||||||||||||||
Umrechnung von Nettogewinn zu Nettogewinn ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte | ||||||||||||||||
| Nettogewinn | $ | 653 | $ | 1.991 | $ | 2.049 | ||||||||||
| Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte | — |  | 581 |  | — | |||||||||||
| Nettogewinn, ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte | $ | 653 |  | $ | 2.572 |  | $ | 2.049 | ||||||||
 | ||||||||||||||||
Überleitung des auf Stammaktionäre entfallenden Nettogewinns auf auf Stammaktionäre entfallenden Nettogewinn, ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte |  | |||||||||||||||
| Auf Stammaktionäre entfallender Nettogewinn | $ | 328 | $ | 1.584 | $ | 1.739 | ||||||||||
| Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte | — |  | 581 |  | — | |||||||||||
| Auf Stammaktionäre entfallender Nettogewinn, ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte | $ | 328 |  | $ | 2.165 |  | $ | 1.739 | ||||||||
| Â | ||||||||||||||||
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.
| Â | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Bank of America Corporation und Tochterunternehmen | |||||||||||||||||
| Umrechnungen zu GAAP-konformen Kennzahlen (Fortsetzung) | |||||||||||||||||
| (In Millionen Dollar) | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | |||||||||
| Erstes Quartal 2012 | Viertes Quartal 2011 | Erstes Quartal 2011 | |||||||||||||||
Überleitung des durchschnittlichen Eigenkapitals der Stammaktionäre zum durchschnittlichen realen Eigenkapital der Stammaktionäre | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Eigenkapital der Stammaktionäre | $ | 214.150 | $ | 209.324 | $ | 214.206 | |||||||||||
| Geschäftswert | (69.967 | ) | (70.647 | ) | (73.922 | ) | |||||||||||
| Immaterielle Vermögenswerte (ausschließlich Mortgage Servicing Rights) | (7.869 | ) | (8.566 | ) | (9.769 | ) | |||||||||||
| Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld | 2.700 |  | 2.775 |  | 3.035 |  | |||||||||||
| Reales Eigenkapital der Stammaktionäre | $ | 139.014 |  | $ | 132.886 |  | $ | 133.550 |  | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
Überleitung des durchschnittlichen Eigenkapitals der Aktionäre zum durchschnittlichen realen Eigenkapital der Aktionäre | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Eigenkapital der Aktionäre | $ | 232.566 | $ | 228.235 | $ | 230.769 | |||||||||||
| Geschäftswert | (69.967 | ) | (70.647 | ) | (73.922 | ) | |||||||||||
| Immaterielle Vermögenswerte (ausschließlich Mortgage Servicing Rights) | (7.869 | ) | (8.566 | ) | (9.769 | ) | |||||||||||
| Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld | 2.700 |  | 2.775 |  | 3.035 |  | |||||||||||
| Reales Eigenkapital der Aktionäre | $ | 157.430 |  | $ | 151.797 |  | $ | 150.113 |  | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
Umrechnung des Eigenkapitals der Stammaktionäre zum Periodenende zum realen Eigenkapital der Stammaktionäre zum Periodenende | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Eigenkapital der Stammaktionäre | $ | 213.711 | $ | 211.704 | $ | 214.314 | |||||||||||
| Geschäftswert | (69.976 | ) | (69.967 | ) | (73.869 | ) | |||||||||||
| Immaterielle Vermögenswerte (ausschließlich Mortgage Servicing Rights) | (7.696 | ) | (8.021 | ) | (9.560 | ) | |||||||||||
| Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld | 2.628 |  | 2.702 |  | 2.933 |  | |||||||||||
| Reales Eigenkapital der Stammaktionäre | $ | 138.667 |  | $ | 136.418 |  | $ | 133.818 |  | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
Umrechnung des Eigenkapitals der Aktionäre zum Periodenende zum realen Eigenkapital der Aktionäre zum Periodenende | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Eigenkapital der Aktionäre | $ | 232.499 | $ | 230.101 | $ | 230.876 | |||||||||||
| Geschäftswert | (69.976 | ) | (69.967 | ) | (73.869 | ) | |||||||||||
| Immaterielle Vermögenswerte (ausschließlich Mortgage Servicing Rights) | (7.696 | ) | (8.021 | ) | (9.560 | ) | |||||||||||
| Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld | 2.628 |  | 2.702 |  | 2.933 |  | |||||||||||
| Reales Eigenkapital der Aktionäre | $ | 157.455 |  | $ | 154.815 |  | $ | 150.380 |  | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
Umrechnung der Aktiva zum Periodenende zu den realen Aktiva zum Periodenende | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Gesamtvermögen | $ | 2.181.449 | $ | 2.129.046 | $ | 2.274.532 | |||||||||||
| Geschäftswert | (69.976 | ) | (69.967 | ) | (73.869 | ) | |||||||||||
| Immaterielle Vermögenswerte (ausschließlich Mortgage Servicing Rights) | (7.696 | ) | (8.021 | ) | (9.560 | ) | |||||||||||
| Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld | 2.628 |  | 2.702 |  | 2.933 |  | |||||||||||
| Materielle Vermögenswerte | $ | 2.106.405 |  | $ | 2.053.760 |  | $ | 2.194.036 |  | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
Buchwert pro Stammaktie | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Eigenkapital der Stammaktionäre | $ | 213.711 | $ | 211.704 | $ | 214.314 | |||||||||||
| Ablaufende im Umlauf befindliche und ausstehende Stammaktien | 10.775.604 | Â | 10.535.938 | Â | 10.131.803 | Â | |||||||||||
| Buchwert pro Stammaktie | $ | 19,83 | Â | $ | 20,09 | Â | $ | 21,15 | Â | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
Materieller Buchwert pro Stammaktie | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Reales Eigenkapital der Stammaktionäre | $ | 138.667 | $ | 136.418 | $ | 133.818 | |||||||||||
| Ablaufende im Umlauf befindliche und ausstehende Stammaktien | 10.775.604 | Â | 10.535.938 | Â | 10.131.803 | Â | |||||||||||
| Materieller Buchwert pro Stammaktie | $ | 12,87 | Â | $ | 12,95 | Â | $ | 13,21 | Â | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.
| Â | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Bank of America Corporation und Tochterunternehmen | |||||||||||||||||
| Umrechnungen zu GAAP-konformen Kennzahlen (Fortsetzung) | |||||||||||||||||
| (In Millionen Dollar) | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | |||||||||
| Erstes Quartal 2012 | Viertes Quartal 2011 | Erstes Quartal 2011 | |||||||||||||||
Umrechnung von Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
Privat- und Geschäftskunden-Banking | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Gemeldeter Nettogewinn | $ | 1.454 | $ | 1.243 | $ | 2.041 | |||||||||||
| Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1) | 3 | Â | Â | 5 | Â | Â | 7 | Â | |||||||||
| Angepasster Nettogewinn | $ | 1.457 | Â | Â | $ | 1.248 | Â | Â | $ | 2.048 | Â | ||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Durchschnittliches zugeteiltes Kapital | $ | 52.947 | $ | 53.005 | $ | 53.700 | |||||||||||
| Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte | (30.523 | ) | (30.587 | ) | (30.698 | ) | |||||||||||
| Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital | $ | 22,424 | Â | $ | 22.418 | Â | $ | 23.002 | Â | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
Immobilienservices für Privatkunden | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Berichteter Nettoverlust | $ | (1.145 | ) | $ | (1.444 | ) | $ | (2.400 | ) | ||||||||
| Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1) | — |  | — |  | — |  | |||||||||||
| Bereinigter Nettoverlust | $ | (1.145 | ) | $ | (1.444 | ) | $ | (2.400 | ) | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Durchschnittliches zugeteiltes Kapital | $ | 14.791 | $ | 14.757 | $ | 18.736 | |||||||||||
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte (ausschließlich Mortgage Servicing Rights) | — |  | — |  | (2.742 | ) | |||||||||||
| Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital | $ | 14.791 | Â | $ | 14.757 | Â | $ | 15.994 | Â | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
Globales Banking | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Gemeldeter Nettogewinn | $ | 1.590 | $ | 1.337 | $ | 1.584 | |||||||||||
| Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1) | 1 | Â | 1 | Â | 2 | Â | |||||||||||
| Angepasster Nettogewinn | $ | 1.591 | Â | $ | 1.338 | Â | $ | 1.586 | Â | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Durchschnittliches zugeteiltes Kapital | $ | 46.393 | $ | 46.762 | $ | 49.407 | |||||||||||
| Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte | (25.536 | ) | (25.575 | ) | (25.108 | ) | |||||||||||
| Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital | $ | 20.857 | Â | $ | 21.187 | Â | $ | 24.299 | Â | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
Globale Märkte | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Gemeldeter Nettogewinn (-verlust) | $ | 798 | $ | (768 | ) | $ | 1.394 | ||||||||||
| Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1) | 2 | Â | 3 | Â | 3 | Â | |||||||||||
| Angepasster Nettogewinn (-verlust) | $ | 800 | Â | $ | (765 | ) | $ | 1.397 | Â | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Durchschnittliches zugeteiltes Kapital | $ | 17.642 | $ | 19.130 | $ | 25.687 | |||||||||||
| Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte | (3.973 | ) | (3.976 | ) | (3.873 | ) | |||||||||||
| Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital | $ | 13.669 | Â | $ | 15.154 | Â | $ | 21.814 | Â | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
Global Wealth and Investment Management (Globale Vermögens- und Anlageverwaltung) | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Gemeldeter Nettogewinn | $ | 547 | $ | 259 | $ | 542 | |||||||||||
| Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1) | 6 | Â | 7 | Â | 9 | Â | |||||||||||
| Angepasster Nettogewinn | $ | 553 | Â | $ | 266 | Â | $ | 551 | Â | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Durchschnittliches zugeteiltes Kapital | $ | 17.228 | $ | 17.845 | $ | 17.932 | |||||||||||
| Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte | (10.641 | ) | (10.663 | ) | (10.728 | ) | |||||||||||
| Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital | $ | 6.587 | Â | $ | 7.182 | Â | $ | 7.204 | Â | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
Fußnoten siehe Seite 26.
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.
| Â | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Bank of America Corporation und Tochterunternehmen | |||||||||||||||||
| Umrechnungen zu GAAP-konformen Kennzahlen (Fortsetzung) | |||||||||||||||||
| (In Millionen Dollar) | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | Â | |||||||||
| Erstes Quartal 2012 | Viertes Quartal 2011 | Erstes Quartal 2011 | |||||||||||||||
Privat- und Geschäftskunden-Banking | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
Depositen | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Gemeldeter Nettogewinn | $ | 310 | $ | 149 | $ | 361 | |||||||||||
| Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1) | — |  | 1 |  | 1 |  | |||||||||||
| Angepasster Nettogewinn | $ | 310 | Â | $ | 150 | Â | $ | 362 | Â | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Durchschnittliches zugeteiltes Kapital | $ | 23.194 | $ | 23.862 | $ | 23.641 | |||||||||||
| Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte | (17.932 | ) | (17.939 | ) | (17.958 | ) | |||||||||||
| Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital | $ | 5,262 | Â | $ | 5,923 | Â | $ | 5.683 | Â | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
Card Services | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Gemeldeter Nettogewinn | $ | 1.038 | $ | 1.029 | $ | 1.571 | |||||||||||
| Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1) | 3 | Â | 4 | Â | 6 | Â | |||||||||||
| Angepasster Nettogewinn | $ | 1.041 | Â | $ | 1.033 | Â | $ | 1.577 | Â | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Durchschnittliches zugeteiltes Kapital | $ | 20.671 | $ | 20.610 | $ | 22.149 | |||||||||||
| Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte | (10.492 | ) | (10.549 | ) | (10.640 | ) | |||||||||||
| Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital | $ | 10.179 | Â | $ | 10.061 | Â | $ | 11.509 | Â | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
Geschäftskunden-Banking | |||||||||||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Gemeldeter Nettogewinn | $ | 106 | $ | 65 | $ | 109 | |||||||||||
| Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1) | — |  | — |  | — |  | |||||||||||
| Angepasster Nettogewinn | $ | 106 | Â | $ | 65 | Â | $ | 109 | Â | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
| Durchschnittliches zugeteiltes Kapital | $ | 9.082 | $ | 8.533 | $ | 7.910 | |||||||||||
| Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte | (2.099 | ) | (2.099 | ) | (2.100 | ) | |||||||||||
| Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital | $ | 6.983 | Â | $ | 6.434 | Â | $ | 5.810 | Â | ||||||||
| Â | |||||||||||||||||
(1) Bezeichnet Kosten für Finanzierungen und Ertragskredit und bestimmte Aufwendungen auf immaterielle Werte.
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.
Diese Daten sind vorläufiger Natur und basieren auf den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Unternehmensdaten.
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.
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