Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
112 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Handelsverband Deutschland (HDE): Einzelhandel: Umsätze stabil, Stimmung kühlt ab

(DGAP-Media / 18.09.2012 / 11:54) 
 
Die Stimmung im deutschen Einzelhandel kühlt sich ab. Das zeigt die 
aktuelle Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter rund 1.300 
Betrieben. Nach einem überdurchschnittlichen ersten Halbjahr hält der 
Branchenverband HDE dennoch an seiner Umsatzprognose von +1,5 Prozent für 
das Gesamtjahr fest. 
 
'Mit einem Umsatzwachstum von 2,6 Prozent im ersten Halbjahr zeigt sich der 
Einzelhandel bisher zwar sehr robust', so HDEHauptgeschäftsführer Stefan 
Genth. Dennoch lasse die aktuelle HDE-Umfrage darauf schließen, dass sich 
die Stimmung in der Branche verschlechtert hat. So überwiege erstmals seit 
dem Frühjahr 2010 wieder der Anteil der Unternehmen mit einer schlechten 
Lagebewertung gegenüber denen mit einer guten. Dazu passe die schwache 
Gewinnentwicklung im ersten Halbjahr: 45 Prozent der Betriebe mussten 
Einbußen hinnehmen. 
 
'Besonders die steigenden Kosten für Haushaltsenergie und Kraftstoffe 
lassen den Verbrauchern weniger Geld für den Konsum und drücken zusätzlich 
über die Betriebskosten auf die Margen der Händler', so Genth. Umso 
wichtiger sei es, die anstehenden zusätzlichen Belastungen bei der 
Energiewende fair zu verteilen. Der Handel unterstütze die Energiewende. 
'Es kann aber nicht sein, dass die Kosten auf die Verbraucher und den 
Mittelstand abgewälzt werden, während die Industrie von Ausnahmen und 
Vergünstigungen profitiert.' Neben den steigenden Energiepreisen sei vor 
allem die Euro-Krise ein Risiko für die weitere Entwicklung des Konsums. 
 
Gut gelaufen ist es im bisherigen Jahresverlauf vor allem beim Verkauf von 
Uhren, Schmuck, Unterhaltungselektronik, Sport- und Campingartikeln, 
Spielwaren und Wohnmöbeln. Mit einem erwarteten Umsatzplus von rund 13 
Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist der Online-Handel auch dieses Jahr ein 
Umsatztreiber. 
 
Ein Indiz für die stabile Lage im Einzelhandel sind die 
Beschäftigtenzahlen. So arbeiteten im deutschen Einzelhandel zum Stichtag 
31.12.2011 zum ersten Mal über drei Millionen Menschen. Damit sind im 
Vergleich zum Vorjahresstichtag etwa 62.000 neue 
sozialversicherungspflichtige Jobs in der Branche entstanden. Genth: 'Wir 
rechnen bei den Beschäftigtenzahlen im Handel weiterhin mit einer stabilen 
Entwicklung. Ob der Aufbau neuer Arbeitsplätze in diesem Tempo weiter gehen 
kann, hängt vor allem von der Konjunktur ab.' 
 
Handelsverband 
Deutschland (HDE) 
Am Weidendamm 1A 
10117 Berlin 
 
Geschäftsführer 
Kommunikation: 
Kai Falk 
Telefon 030/72 62 50-65 
Telefax 030/72 62 50-69 
www.einzelhandel.de 
presse@hde.de 
 
 
Ende der Pressemitteilung 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
Emittent/Herausgeber: Handelsverband Deutschland - HDE e.V. 
Schlagwort(e): Handel/Dienstleistungen 
 
18.09.2012 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch 
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber 
verantwortlich. 
 
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, 
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und 
http://www.dgap.de 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
 
185588 18.09.2012 
 

(END) Dow Jones Newswires

September 18, 2012 05:55 ET (09:55 GMT)

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.