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Henkel strebt erneut ein Rekordjahr an | ||||||||||||||||
| "Wir sind gut in das Jahr gestartet", sagte
Henkel-Vorstandschef Kasper Rorsted auf
der Hauptversammlung Mitte März. Wie
gut die Geschäfte des Konsumgüterherstellers
seit Anfang 2012 laufen, erfahren Anleger
bei der Präsentation der Quartalszahlen
am 9. Mai. Fakt ist: Im vergangenen
Jahr hat es Henkel als eines der wenigen
DAX -Unternehmen geschafft, seine eigenen
Ziele zu erreichen - und darüber hinaus so
viel umgesetzt und verdient wie niemals
zuvor. Summa summarum setzten die Düsseldorfer
2011 mit 15,6 Milliarden Euro gut
drei Prozent mehr um als 2010. Der Gewinn
nach Anteilen Dritter stieg derweil um rund
zwölf Prozent auf 1,25 Milliarden Euro.
Obwohl die Euro-Schuldenkrise nach wie vor wie ein Damoklesschwert über den
Märkten schwebt und dem Konzern zudem
die volatilen Rohstoffpreise zu schaffen
machen, erwartet Firmenlenker Rorsted
erneut ein erfolgreiches Jahr.
Zuversichtliche Prognose Während der Umsatz um drei bis fünf Prozent ansteigen solle, erwartet er beim bereinigten Ergebnis je Aktie ein Plus von mindestens zehn Prozent. Die Chancen, dass die Henkel-Aktie sich daher auch künftig besser entwickeln könnte als der DAX , stehen demnach nicht schlecht. Eine immer wichtigere Rolle spielt die Entwicklung in den prosperierenden Schwellenländern, wo Henkel mittlerweile rund 40 Prozent seiner Erlöse erzielt. Doch Vorsicht: Sollten die Erwartungen verfehlt werden oder sich die Lage rund um die Euro-Schuldenkrise erneut zuspitzen, könnte auch das Henkel-Papier - trotz eines möglicherweise erfolgreichen Geschäftsverlaufs in den Emerging Markets - unter Druck geraten. Doch den neuen Discount Zertifikaten auf Henkel haben Anleger selbst bei einem seitwärts tendierenden Kurs und bis zu einem gewissen Grad selbst bei schrumpfenden Notierungen die Chance auf eine hübsche Rendite.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.rbs.de/markets. | ||||||||||||||||
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