Der Hauptaktionär der angeschlagenen Baumarktkette Praktiker hat einen eigenen Sanierungsvorschlag vorgelegt. Statt am Discount-Konzept krampfhaft festzuhalten, soll die Konzern-Marke Max Bahr gestärkt werden.
Der österreichische Hauptaktionär der angeschlagenen Baumarktkette Praktiker legt einen eigenen Sanierungsvorschlag für das Unternehmen vor. Innerhalb der Gruppe sollen künftig die Baumärkte der Hamburger Tochter Max Bahr eine größere Rolle spielen. "Wir wollen ein stärkeres Gewicht legen auf die Marke, die noch läuft. Und das ist eben Max Bahr", sagt Isabella de Krassny im Gespräch mit dem Handelsblatt (Mittwochsausgabe). Frau de Krassny arbeitet als Fondsmanagerin der Wiener Privatbank Semper Constantia, ...
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