Die Aktienkurse von Commerzbank und Deutsche Bank dürften im frühen Handel zulegen. Grund hierfür ist vor allem das allgemein freundliche Marktumfeld. Gegenwind kommt für die beiden Banktitel hingegen aus der Schweiz. Dort hat die Großbank UBS am Morgen eher enttäuschende Zahlen für das erste Quartal vorgelegt: So fiel der Nettogewinn wegen Sondereffekten von 1,81 Milliarden auf 827 Millionen Franken und verfehlte damit die Analystenprognosen deutlich. Auch die Einnahmen lagen nach einem Rückgang um knapp 20 Prozent unter den Markterwartungen. Die Analysten von Sarasin stuften das Ergebnis der Schweizer allerdings dennoch als "befriedigend" ein und verwiesen auf die starke Entwicklung des operativen Gewinns.
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