Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern
Merck
In der Studie, an der mehr als 2.500 Patienten teilnahmen, wurde der Nutzen von Erbitux in der ergänzenden Behandlung von Darmkrebs nach einer vollständiger Entfernung des Haupttumors geprüft. Patienten mit Tumoren, die das Genprofil KRAS-Wildtyp aufweisen, konnten bei der Behandlung mit Erbitux plus Standardchemotherapie nicht länger krankheitsfrei überleben als Patienten, die nur die Chemotherapie erhielten, hieß es in der Mitteilung. Erbitux ist das zweitumsatzstärkste Präparat der Merck-Gruppe. Der Darmstädter Familienkonzern steigerte mit dem Medikament im Vorjahr die Erlöse auf 855 Millionen Euro./ep/kja
ISIN DE0006599905
AXC0124 2012-05-09/10:28
