Dollar könnte unter anderem von höherem Zinsniveau profitieren.
Angesichts der Euro-Schuldenkrise hat
sich der Euro gegenüber dem Dollar in
den vergangenen Monaten recht wacker
geschlagen. Und auch die jüngsten politischen
Turbulenzen im Euroraum konnten
der Gemeinschaftswährung nicht allzu viel
anhaben.
Kurzfristig wenig Fantasie Auf lange Sicht könnte der Euro im Vergleich
zum Dollar sogar zulegen, da die
Fed wohl ein höheres Inflationsniveau
zulassen wird als die EZB. Auf kurze und
mittlere Sicht sind aber auch weitere geldpolitische
Lockerungsmaßnahmen der EZB
möglich, wodurch der Euro durchaus unter
Druck geraten könnte. Weitere politische
Hiobsbotschaften könnten dem Euro
ebenfalls zu schaffen machen. Hinzu
kommt, dass US-Anleihen derzeit eine -
zumindest im Vergleich zu deutschen Bonds
- höhere Rendite bieten, daher lukrativer
sind und damit einhergehend auch der
Dollar an Attraktivität gewinnen könnte.
| Name | WKN | Basiswert | Stopp-Loss-Marke | Basispreis | Hebel | Geldkurs | Briefkurs | | EUR/USD MINI Short | RBS25B | Silber | 1,366 USD | 1,394 USD | 16,98 | 5,78 EUR | 5,80 EUR | Stand: 27.04.2012
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