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Euro könnte kurzfristig abwerten | ||||||||||||||||
| Dollar könnte unter anderem von höherem Zinsniveau profitieren. Angesichts der Euro-Schuldenkrise hat sich der Euro gegenüber dem Dollar in den vergangenen Monaten recht wacker geschlagen. Und auch die jüngsten politischen Turbulenzen im Euroraum konnten der Gemeinschaftswährung nicht allzu viel anhaben. Kurzfristig wenig Fantasie Auf lange Sicht könnte der Euro im Vergleich zum Dollar sogar zulegen, da die Fed wohl ein höheres Inflationsniveau zulassen wird als die EZB. Auf kurze und mittlere Sicht sind aber auch weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen der EZB möglich, wodurch der Euro durchaus unter Druck geraten könnte. Weitere politische Hiobsbotschaften könnten dem Euro ebenfalls zu schaffen machen. Hinzu kommt, dass US-Anleihen derzeit eine - zumindest im Vergleich zu deutschen Bonds - höhere Rendite bieten, daher lukrativer sind und damit einhergehend auch der Dollar an Attraktivität gewinnen könnte.
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