In der Hoffnung, Nokia würde mit Windows-Smartphones die Wende gelingen, investierte ein Aktionär in das Unternehmen. Nun hat er den Handyhersteller auf Wiedergutmachung für erlittene Kursverluste verklagt.
Neuer Ärger für Nokia: Ein Aktionär hat den finnische Handyhersteller vor einem US-Gericht verklagt, weil es anhaltend Boden im boomenden Smartphone-Geschäft verliert. Der Anteilseigner verlangt Wiedergutmachung für erlittene Kursverluste - und das auch im Namen anderer Aktionäre. Das kann für Nokia teuer werden.
Die ohnehin am Boden liegende Aktie weitete am Freitag nach Bekanntwerden der Klage ihre Verluste aus. Sie verlor fast 10 Prozent. Der Konzern mühte sich in einer Erklärung am Nachmittag um Schadensbegrenzung: "Nokia prüft die Vorwürfe in der ...
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