Der Euro ist am Freitag im New
Yorker Handel unter 1,31 US-Dollar geblieben. Nach der
Veröffentlichung enttäuschender Arbeitsmarktdaten am Nachmittag war
die europäische Gemeinschaftswährung zunächst auf ein Tageshoch bei
1,3180 US-Dollar geschnellt, hatte sich dann aber von dieser Marke
immer weiter entfernt. Zuletzt wurde der Euro bei 1,3090 Dollar
gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs
zuvor auf 1,3132 (Donnerstag: 1,3123) Dollar festgesetzt. Der Dollar
kostete damit 0,7615 (0,7620) Euro.
In den USA waren im April überraschend wenig Arbeitsplätze
geschaffen worden. Außerdem hatten - von Volkswirten unerwartet -
die Stundenlöhne stagniert. Gleichzeitig war aber die
Arbeitslosenquote im vergangenen Monatl überraschend
gesunken./tav/he
AXC0276 2012-05-04/21:14