Es ist der fünfte Großeinkauf für den Gesundheitskonzern seit 2005 - dennoch sieht sich Fresenius auch nach der Rhön-Übernahme für weitere Zukäufe gerüstet. "Wir wollen flexibel bleiben", sagte der Fresenius-Chef.
Der Gesundheitskonzern Fresenius sieht sich auch nach der geplanten Milliarden-Übernahme des Konkurrenten Rhön Klinikum für weitere Zukäufe gerüstet. "Wenn Gelegenheiten kommen, dann möchten wir flexibel sein. Das haben wir auch dieses Mal in unserem Finanzierungskonzept berücksichtigt", sagte Fresenius-Chef Ulf Schneider der "Euro am Sonntag" laut Vorabbericht vom Samstag. Die 3,1 Milliarden Euro schwere Übernahme des Klinikbetreibers Rhön wäre die fünfte Großakquisition ...
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