BMW
Die in China traditionell starken Rivalen aus Ingolstadt legten
noch deutlicher zu und setzten im April 34.221 Autos ab, 44 Prozent
mehr als im Vorjahresmonat. Seit Jahresbeginn steigerte Audi damit
die Verkäufe um 41,4 Prozent auf 124.284, sagte eine Sprecherin der
bayerischen Volkswagen
Daimler hatte bereits am Freitag von einem deutlichen Rückgang seiner Absatzzahlen im Reich der Mitte berichtet. Im April waren die Verkäufe der Marke Mercedes-Benz um gut 11 Prozent auf 14.677 Stück zusammengeschmolzen. Grund seien vor allem Modellwechsel. Seit Anfang des Jahres hatte der Stuttgarter Konzern in China an die 66.000 Autos verkauft - so viele wie nie zuvor. Daimler bekräftigte, in China in diesem Jahr zweistellig zulegen zu wollen./sbr/DP/kja
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AXC0161 2012-05-07/13:21
