Bis Jahresende soll diese "Neverending Story" beendet sein. Allerdings hat sich die Situation im Vergleich zum Vorjahresquartal verbessert: Hochtief setzt im ersten Quartal 2012 13,2 Prozent mehr um und erlöst 5,58 Millionen Euro. Der Verlust kann reduziert werden von 444,8 auf 90,9 Millionen Euro. Zudem hat Hochtief überraschend viele Aufträge bekommen. Der Baukonzern rechnet im Gesamtjahr 2012 mit einem Nettoergebnis von etwas weniger als 180 Millionen Euro. "Wenn bei Leighton nichts Gravierendes mehr schief geht, dann ist das realistisch", sagt Steyer.Warum Hochtief laut Sebastian Steyer dieses Ziel erreichen kann, mit welchen Großprojekten Leighton in Australien zu kämpfen hat und warum sich die Hochtief-Aktie noch nicht für einen Neueinstieg aufdrängt, sehen Sie in diesem Interview.


