Nach Einschätzung des Kölner Top-Fondsmanagers Bert Flossbach hat die Enteignung der Anleger begonnen. "In Zeiten unverzinster Inflation führt für private und institutionelle Anleger kein Weg an Aktieninvestments vorbei", sagt der Stratege.
"Nach Abzug der Inflation macht jeder, der sein Geld auf dem Konto, dem Sparbuch oder in Bundesanleihen anlegt, ein Verlustgeschäft", ist Flossbach vom Vermögensverwalter Flossbach von Storch überzeugt. "Die Enteignung der Anleger hat begonnen, und Ihnen sollte bewusst werden, dass Aktien erstklassiger Unternehmen quasi ein Schlaraffenland sind: attraktive Rendite, verlässliche Gewinne und Schutz vor Inflation."
Den vollständigen Artikel lesen ...