Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
137 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Allianz befürchtet Belastung durch erweiterte Konjunkturprogramme

FRANKFURT (Dow Jones)--Allianz-Chef Michael Diekmann sieht in einer Ausweitung der europäischen Konjunkturprogramme eine "erhebliche" Belastung für Versicherer. Eine dauerhaft expansive Geldpolitik berge das Risiko, schnurstracks in die nächste Krise zu gleiten, sagte der Vorstandsvorsitzende von Europas größtem Versicherer.

Für die Allianz geht es dabei um viel: Die Münchener sind mit 32,3 Milliarden Euro und damit 7 Prozent ihres Gesamtanlagenbestandes in Staatsanleihen europäischer Peripheriestaaten, inklusive Italien, investiert. Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen und Wertminderungen bei Finanzbeteiligungen hatten im vergangenen Jahr das Nettoergebnis deutlich belastet.

Diekmann kritisierte "lautstarke" Forderungen nach weiteren Konjunkturprogrammen. Die Gebote der Stunde seien vielmehr Haushaltsdisziplin und Schuldenabbau sowie die Schaffung des Europäischen Stabilitätsmechanismus als dauerhaften Brandschutz.

Mit seiner Sorge ist der Allianz-Chef nicht allein. Spätestens seit den Wahlen in Griechenland und dem inzwischen strauchelnden Frankreich sind die Kapitalmärkte wieder besonders nervös. Beide frisch gewählten Regierungen sperren sich gegen einen strikten Sparkurs. Gerade in Deutschland aber sehen Regierung und namhafte Ökonomen Kostendisziplin als den Königsweg aus dem Schulden-Dilemma der betroffenen Länder an.

-Von Madeleine Nissen, Dow Jones Newswires; 
+49 (0) 69 - 29725 115, madeleine.nissen@dowjones.com 
DJG/maw/sha 
 

(END) Dow Jones Newswires

May 09, 2012 11:06 ET (15:06 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.