MÜNCHEN/FRANKFURT (Dow Jones)--Die Allianz will mit Zukäufen in Europa ihr Kernsegment Schaden/Unfall stärken. Die Einkaufstour sei wegen der attraktiven Preise hierzulande zunächst auf Europa beschränkt, erklärte die Allianz.
Dem Versicherer war nach dem glücklosen Erwerb der Dresdner Bank, die sich als Verlustbringer erwiesen hatte, für lange Zeit die Lust auf weitere Zukäufen vergangen. Inzwischen gehört die Dresdner Bank zur teilverstaatlichten Commerzbank.
Einige Akquisitions-Pläne der Allianz sind schon konkret. So wollen die Münchener das Maklergeschäft des französischen Wettbewerbers Groupama kaufen. Die Verhandlungen laufen inzwischen exklusiv. Spekuliert wird über einen Kaufpreis von 200 Millionen Euro.
-Von Madeleine Nissen, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 - 29725 115, madeleine.nissen@dowjones.com DJG/maw/kla
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May 09, 2012 11:53 ET (15:53 GMT)
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