Die Sorgen um die politische Lage in
Griechenland haben die US-Börsen am Mittwoch weiterhin belastet.
Allerdings erholten sich die Indizes etwas von ihren frühen
Verlusten, nachdem der Euro-Krisenfonds EFSF den Griechen die
nächste internationale Hilfszahlung zusagte. Der Dow Jones
Industrial
Die Risikofreude der Investoren litt nach wie vor unter der unübersichtlichen politischen Lage im pleitebedrohten Griechenland. Dort schwinden die Aussichten auf eine handlungsfähige Regierung weiter, nachdem die den von Europa geforderten Sparkurs mittragenden Parteien mit dem Versuch einer Regierungsbildung gescheitert waren. Am Markt mehrt sich deshalb wieder die Befürchtung, dass Griechenland aus dem Euro aussteigen und die Eurozone damit auf eine harte Probe stellen könnte. Der davon ausgelöste Verkaufsdruck ließ allerdings etwas nach, nachdem der Euro-Krisenfonds EFSF trotz der Unsicherheit die nächste internationale Hilfszahlung an die Griechen zusagte. Von der Kreditrate in Höhe von 5,2 Milliarden Euro sollen 4,2 Milliarden Euro bereits am morgigen Donnerstag ausgezahlt werden./tih/he
ISIN XC0009694206 XC0009694271 US6311011026 US78378X1072
AXC0376 2012-05-09/22:20
