Die Sorgen um die politische Lage in
Griechenland haben die US-Börsen am Mittwoch weiterhin belastet.
Allerdings erholten sich die Indizes etwas von ihren frühen
Verlusten, nachdem der Euro-Krisenfonds EFSF den Griechen die
nächste internationale Hilfszahlung zusagte. Der Dow Jones
Industrial
Die Risikofreude der Investoren litt nach wie vor unter der unübersichtlichen politischen Lage im pleitebedrohten Griechenland. Dort schwinden die Aussichten auf eine handlungsfähige Regierung weiter, nachdem die den von Europa geforderten Sparkurs mittragenden Parteien mit dem Versuch einer Regierungsbildung gescheitert waren. Am Markt mehrt sich deshalb wieder die Befürchtung, dass Griechenland aus dem Euro aussteigen und die Eurozone damit auf eine harte Probe stellen könnte. Der davon ausgelöste Verkaufsdruck ließ allerdings etwas nach, nachdem der Euro-Krisenfonds EFSF trotz der Unsicherheit die nächste internationale Hilfszahlung an die Griechen zusagte. Von der Kreditrate in Höhe von 5,2 Milliarden Euro sollen 4,2 Milliarden Euro bereits am morgigen Donnerstag ausgezahlt werden.
INDUSTRIE- UND FINANZWERTE AM DOW-ENDE
Industrie- und Finanzwerte nahmen im Zuge der Sorgen die
hinteren Ränge im Dow Jones ein. United Technologies
Ein Lichtblick waren derweil an der Spitze des Dow Jones die
Aktien von Walt Disney
MACY'S LEIDEN UNTER ENTTÄUSCHENDEM AUSBLICK
Im S&P 500 kamen die Papiere von Macy's
Aktien des Mobilfunkanbieters MetroPCS
ISIN US2605661048 XC0009694271 US6311011026 US78378X1072
AXC0377 2012-05-09/22:27
