Bereits den sechsten Tag hintereinander schließt die Wall Street im Minus. Wie so häufig drückte die Lage in Europa die Stimmung der Anleger. Griechenland sucht eine neue Regierung und Spanien rutscht tief in die Krise.
Befeuert durch politische Turbulenzen in Griechenland hat die Wall Street den fünften von sechs Handelstagen in Folge Verluste verbucht. Allerdings begrenzten die wichtigsten Indizes im Handelsverlauf ihre Abschläge wieder. Auftrieb erhielten die Kurse, nachdem Griechenland Kreisen zufolge trotz Probleme bei der Regierungsbildung und scharfer sparkritischer Töne aus Athen die Freigabe zumindest für Teile von Hilfsgeldern erhielt. Allerdings gab der Rettungsfonds EFSF mit der Zurückhaltung von einer Milliarde Euro einen deutlichen Warnschuss ab. Finanztitel standen auf den Verkaufszetteln. Die Furcht vor einer Ansteckung Spaniens habe die Anleger zusätzlich verschreckt, sagten Händler. Quartalsergebnisse von ...
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