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Iberdrola leidet weiter unter schwachem Heimatmarkt

MADRID (Dow Jones)--Der spanische Versorger Iberdrola hat in den ersten drei Monaten erwartungsgemäß nur eine minimale Steigerung seines Gewinns geschafft. Unter dem Strich verdienten die Spanier 1,02 Milliarden Euro, das waren 0,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Nachfrageschwäche auf dem Heimatmarkt hielt wie in den letzten Quartalen an. Diese konnte der Versorger aber mit einer höheren Produktion in Lateinamerika und den Vereinigten Staaten ausgleichen.

Der Konzernumsatz kletterte von 8,48 Milliarden Euro auf 9,33 Milliarden Euro, und das EBITDA lag bei 2,37 Milliarden Euro. Iberdrola macht fast die Hälfte der Umsätze im Heimatmarkt, und die schwache Konjunktur dort macht dem Konzern zu schaffen. Analysten hatten mit einem Nettogewinn von einer Milliarde Euro gerechnet.

-Von Ilan Brat und Darcy Crowe, Dow Jones Newswires, 
+49 (0)69 29725 102, unternehmen.de@dowjones.com 
DJG/DJN/cbr/jhe 
 

(END) Dow Jones Newswires

May 10, 2012 03:19 ET (07:19 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
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